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ITV.SH Software für hybride Sitzungen (Software-as-a-Service)
IT-Verbund Schleswig-Holstein (ITV.SH) AöR · Kiel · Schleswig-Holstein · Anstalt des öffentlichen Rechts (kommunal)
Angebote bis 13.07.2026, 12:00 Uhr (noch 7 Tage)
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Beschreibung
EVB-IT Rahmenvereinbarung über die Bereitstellung einer Software-as-a-Service-Lösung zur Durchführung hybrider kommunaler Gremiensitzungen in Schleswig-Holstein sowie damit verbundener Dienstleistungen.
Änderungen am Verfahren
2 AktualisierungenDer Auftraggeber hat dieses Verfahren mehrfach aktualisiert — chronologisch, neueste zuerst.
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📅 Frist verlängert📄 Unterlagen
Das Vergabeverfahren muss in den Stand vor Angebotsöffnung zurückversetzt werden. Grund dafür ist ein fehlerhaftes Preisblatt. Die vom Auftraggeber beabsichtigte Struktur des Preisblatts sah vor, dass für die Pos. 1.2 (Tabellenblatt „Preisblatt“, Zelle D10) der vom Bieter für die Pos. 1.1 kalkulierte Einzelpreis (Tabellenblatt „Preisblatt“, Zelle D9) gelten soll. In dem mit den Vergabeunterlagen zunächst veröffentlichten Preisblatt fehlt im Tabellenblatt „Preisblatt“ in der Zelle D10 jedoch die dazu notwendige Formel „=D9“. Auf diesen Fehler ist die Vergabestelle trotz sorgfältiger Erstellung der Vergabeunterlagen erst nach Ablauf der Angebotsfrist und Öffnung der Angebote aufmerksam geworden. Die Vergabestelle hat ein entsprechend korrigiertes Preisblatt zur Verfügung gestellt. Allen Unternehmen wird eine erneute Bearbeitung und Einreichung von Angeboten ermöglicht. Als Frist für die Einreichung der Angebote wird der 13.07.2026, 12:00 Uhr festgesetzt.
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✏️ Änderung
Korrektur durch den Auftraggeber
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: IT & Digitalisierung
Das Wichtigste auf einen Blick
- Bereitstellung einer Software-as-a-Service-Lösung für hybride kommunale Gremiensitzungen.
- Es handelt sich um eine EVB-IT Rahmenvereinbarung im offenen Verfahren.
- Der Auftragsgegenstand umfasst die Software sowie damit verbundene Dienstleistungen.
- Erfüllungsort ist Schleswig-Holstein.
Gesucht wird eine Software-as-a-Service-Lösung für hybride kommunale Gremiensitzungen in Schleswig-Holstein, inklusive damit verbundener Dienstleistungen.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog: (gem. Teil C - Bewertungsmatrix) 80 %Qualität
Einhaltung und Erfüllung der Ausschlusskriterien (gem. Teil C - Bewertungsmatrix, Tabellenblatt Ausschlusskriterien) geprüft. Es werden nur diejenigen Angebote der weiteren Leistungsbewertung unterzogen, die diese vollständig erfüllt haben (Beantwortung Zelle E8 – E34 mit Angabe „ja“). Anschließend erfolgt die Bewertung der Leistung anhand der in der Leistungsbewertungsmatrix (Teil C – Bewertungsmatrix) festgelegten qualitativen Kriterien (Tabellenblätter „Soll-Kriterien“ und „Konzepte“), Einzelpunktwerte und Gewichtungen. Die sich aus der Leistungsbewertungsmatrix des jeweiligen Angebots ergebenden Leistungspunkte gehen als (L) in die in Ziff. 5.4.4.3 (Teil A - Allgemeiner Teil der Vergabeunterlagen) beschriebene Gesamtbewertung ein. Für den Zuschlag kommen ausschließlich Angebote in Betracht, die mindestens 50% (entsprechend 2.025 Punkten) der Maximalpunktzahl L (4.050 Punkte) erzielt haben.
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Preis 20 %
Die Bewertung des Preises erfolgt durch eine degressionsbegrenzte Preisbewertung mittels linearer Interpolation. Dabei wird jedem Angebotspreis (An) eine Preispunktanzahl (P) wie folgt zugewiesen. 1. Das Angebot mit dem niedrigsten Preis (A_min) erhält als P die Maximalpunktzahl von 4.050 Preispunkten (P). 2. Angebote mit einem Preis, der dem Dreifachen (F=3) von A_min oder mehr entspricht, erhalten 0 Preispunkte (P). 3. Zur Ermittlung der jeweiligen Preispunkte (P) für alle anderen Angebote werden diese unter Beachtung der unter 2. vorgegebenen Degressionsbegrenzung anhand ih-res Preises (An) im Verhältnis zum niedrigsten Angebotspreis (Amin) nach folgender Formel linear interpoliert: P= ((F*A_min-A_n)/((F-1)*A_min ))*4.050
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Betriebshaftpflichtversicherung: Es wird eine Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen verlangt: • 3 Mio. Euro für Personenschäden je Schadensfall bei doppelter Jahreshöchstleistung für alle Schadensfälle und • 2 Mio. Euro für Sachschäden je Schadensfall bei doppelter Jahreshöchstleistung für alle Schadensfälle und • 1 Mio. Euro für Vermögensschäden und Datenschutzschäden je Schadensfall bei doppelter Jahreshöchstleistung für alle Schadensfälle. Die Versicherung ist für die gesamte Vertragsdauer aufrecht zu erhalten. Der Bieter erklärt mit Abgabe des Angebots in der eVergabe (dort im Abschnitt „Eignung“ unter Ziffer 2.2.1.2.3.1), diesen Nachweis fristgerecht und unaufgefordert vorzulegen. Der gültige Nachweis ist spätestens innerhalb einer Frist von 14 Tagen nach Zuschlag vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen. Die Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung ist im Falle von Bietergemeinschaften von dem führenden Unternehmen für die Bietergemeinschaft einzureichen. Sollte die Betriebshaftpflichtversicherung nicht der geforderten und zugesagten Höhe entsprechen, kann eine positive Prognose, dass der Bieter über die erforderlichen wirtschaftli-chen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrags verfügt, nicht gestellt werden; das Angebot ist dann zwingend, ggf. auch rückwirkend, vom Verfahren auszuschließen.
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Gesamtjahresumsatz
Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags: Die Angaben zum Mindestjahresumsatz (eVergabe Kriterium 2.2.1.2.1.2) werden daraufhin überprüft, ob der Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Bereich IT-/SaaS-Lösungen mindestens 1.500.000 Euro beträgt. Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz privilegierter Unterauftragnehmer werden die Umsatzkennzahlen der Bietergemeinschaftsmitglieder bzw. die der privilegierten Unterauftragnehmer und des Bieters addiert. Sollte diese Angabe den geforderten Mindestwert nicht erreichen, kann eine positive Prognose, dass der Bieter über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrags verfügt, nicht gestellt werden; das Angebot ist dann zwingend vom Verfahren auszuschließen.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Lieferungen)
Referenzen: Es sind mindestens 2 vergleichbare Referenzprojekte, welche in den letzten drei Jahren (gerechnet ab der bzw. bis zur Angebotsfrist) erfolgreich abgeschlossen wurden, anzugeben. Hierzu ist die ANLAGE Referenzbeschreibung vollständig ausgefüllt (mehrfach für Benennung mehrerer Referenzprojekte) mit dem Angebot einzureichen. Ein Referenzprojekt ist dann mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar, wenn es den sich aus der Leistungsbeschreibung (Teil B der Vergabeunterlagen) ergebenden Rahmenbedingungen (Art der Leistung, Vertragsdauer, technisches Umfeld etc.) im Wesentlichen entspricht (Einführung und/oder Betrieb einer Softwarelösung für Gremienarbeit/Sitzungsmanagement oder Videokonferenz-/Hybridlösungen). Ferner müssen folgende Mindestanforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllt werden: • Mindestens ein Referenzprojekt wurde für einen öffentlichen Auftraggeber (z. B. Kommune, Land, öffentlicher Verband) erbracht. • In mindestens einem Referenzprojekt muss eine parallele Nutzung durch mindestens 30 aktive Nutzende oder eine Nutzung durch mindestens 5 Organisationseinheiten (z. B. Gemeinden) nachgewiesen werden. Ein Referenzprojekt gilt als erfolgreich abgeschlossen, wenn es nach dem o. g. Stichtag begonnen wurde und seit mindestens drei Monaten eine produktive Nutzung erfolgt. Unter Bezugnahme auf den Beschluss des OLG Düsseldorf (Beschluss vom 12.09.2012 – Verg 108/11), in dem der Vergabesenat eine Leistungsbeschreibung, die die Referenzenanzahl auf drei beschränkt hat, als vergaberechtswidrig angesehen hat, weist die Vergabestelle auf Folgendes hin: Die Vergabestelle gibt für die einzureichenden Referenzen keine Beschränkung vor. Allerdings geht die Vergabestelle davon aus, dass für die positive Feststellung der Leistungsfähigkeit eine Betrachtung von 2-3 vergleichbaren Referenzen grundsätzlich ausreichend ist. Dies ist jedoch keine zwingende Vorgabe, so dass dem Bieter im Falle eines Einreichens von mehr als 3 Referenzen keine Nachteile entstehen. Der Hinweis, möglichst 2-3 vergleichbare Referenzen einzureichen, ist dem Gedanken geschuldet, dass die Vergabestelle davon ausgeht, dass es nicht erforderlich ist, eine höhere Anzahl von Referenzen einzureichen, um die Erfahrung hinsichtlich des Beschaffungsgegenstandes bewerten zu können. Zudem kann die Auswertung einer sehr hohen Anzahl von Referenzbeschreibungen eine unverhältnismäßig lange Bearbeitungszeit beanspruchen. Lässt die Bewertung der Referenzbeschreibung gemäß der ANLAGE Referenzbeschreibung die Prognose nicht zu, dass der Bieter den Auftrag fachlich einwandfrei und fristgerecht ausführen wird, so wird die Leistungsfähigkeit verneint und das Angebot von der weiteren Wertung ausgeschlossen. Dabei kann bei der Bewertung nur das berücksichtigt werden, was auch ausdrücklich im Vordruck ANLAGE Referenzbeschreibung beschrieben wurde. Der Auftraggeber und die Vergabestelle werden ggf. stichprobenweise oder auch verdachtsabhängig Referenzen überprüfen. Dazu hat der Bieter auf Anforderung eine/n Ansprechpartner/in beim Referenzkunden mit Kontaktdaten (Telefon und E-Mail) zu benennen (die Benennung eines Ansprechpartners auf Seiten des Bieters reicht nicht aus). Sofern ein/e Ansprechpartner/in nicht in angemessener Zeit benannt werden kann, wird die Referenz nicht bei der Bewertung berücksichtigt. Ergeben sich bei dieser Prüfung Bedenken hinsichtlich der getätigten Angaben bzw. der Qualität der Ausführung, kann dies bei der Bewertung berücksichtigt werden. Unter Umständen kann das Angebot von der weiteren Wertung ausgeschlossen werden, wenn die Bedenken hinsichtlich der getätigten Angaben bzw. der Qualität der Ausführung die Aussagekraft der Referenz grundlegend in Frage stellt bzw. evidente Qualitätsmängel oder falsche Angaben vorliegen. Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz privilegierter Unterauftragnehmer werden die eingereichten Referenzen insgesamt betrachtet.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Qualifikation des Personals: Im Kriterium Qualifikation des Personals wertet der Auftraggeber die Angaben zu den Personalprofilen 1 – 3 aus. Die Angaben werden daraufhin überprüft, ob für ein Projektteam mit den Rollen „Projektleitung“, „Technische Verantwortlichkeit“ und „Support Verantwortlichkeit“ qualifiziertes Personal nachgewiesen werden kann. Das Personal gilt als qualifiziert, wenn drei Personen mit folgenden Erfahrungen im Unternehmen beschäftigt werden (die parallele Abdeckung mehrerer Rollen durch eine Person ist nicht zulässig!): • Rolle „Projektleitung“: mindestens drei Jahre Erfahrung in IT-Einführungsprojekten • Rolle „Technische Verantwortlichkeit“: Erfahrung im Betrieb von SaaS-Systemen • Rolle „Support Verantwortlichkeit“: Erfahrung im Anwendersupport Sollte durch die Angaben der Nachweis der Besetzung der Rollen mit qualifiziertem Personal nicht erbracht werden, kann eine positive Prognose, dass der Bieter über die erforderlichen technischen und beruflichen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrags verfügt, nicht gestellt werden; das Angebot ist dann zwingend vom Verfahren auszuschließen. Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz privilegierter Unterauftragnehmer werden die Nachweise in einer Gesamtbetrachtung bewertet.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Erfüllen Sie diese Anforderungen?
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil prüfen wir Ihre Eignung gegen diese Anforderungen — und gegen jede neue Ausschreibung. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Die Vergabestelle weist auf § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) hin. Dieser lautet: „§ 160 GWB Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftrag-geber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“ Darüber hinaus bittet die Vergabestelle darum, im Falle von Rügen diese über den Bieteras-sistenten der eVergabe zu senden.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier noch 7 Tage
Angebote werden eingeholt
3 Veröffentlichungen
- Frist 13.07.2026 Das Vergabeverfahren muss in den Stand vor Angebotsöffnung zurückversetzt werden. Grund dafür ist ein fehlerhaftes Preisblatt. Die vom Auftraggeber beabsichtigte Struktur des Preisblatts sah vor, dass für die Pos. 1.2 (Tabellenblatt „Preisblatt“, Zelle D10) der vom Bieter für die Pos. 1.1 kalkulierte Einzelpreis (Tabellenblatt „Preisblatt“, Zelle D9) gelten soll. In dem mit den Vergabeunterlagen zunächst veröffentlichten Preisblatt fehlt im Tabellenblatt „Preisblatt“ in der Zelle D10 jedoch die dazu notwendige Formel „=D9“. Auf diesen Fehler ist die Vergabestelle trotz sorgfältiger Erstellung der Vergabeunterlagen erst nach Ablauf der Angebotsfrist und Öffnung der Angebote aufmerksam geworden. Die Vergabestelle hat ein entsprechend korrigiertes Preisblatt zur Verfügung gestellt. Allen Unternehmen wird eine erneute Bearbeitung und Einreichung von Angeboten ermöglicht. Als Frist für die Einreichung der Angebote wird der 13.07.2026, 12:00 Uhr festgesetzt. · in TED EU + oeffentlichevergabe.de
- Frist 29.06.2026 Korrektur durch den Auftraggeber · in TED EU + oeffentlichevergabe.de
- Frist 15.06.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
Basierend auf 172 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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