Verfahren aktualisiert 08.07.2026 Aufgrund des schöpferisch-gestalterischen Anspruchs an das Grobkonzept wurde Punkt 3.4 der Allgemeinen Bewerbungsbedingungen gemäß § 77 Abs. 2 VgV geändert. Details
Offenes Verfahren Bauwesen & Infrastruktur Architektur und IngenieurwesenAbwasser, Abfall und Umwelt
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle Grüne Vergabe

Planung einer klimaresilienter Natur- und Freizeitfläche mit Jugendbezug im Nuthepark in Potsdam

Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement · Potsdam · Brandenburg · Kommunaler Auftraggeber

Angebote bis 27.07.2026, 10:00 Uhr (noch 6 Tage)

Beschreibung

Die Landeshauptstadt Potsdam beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen von Freianlagen nach §§ 39 und 40 der HOAI 2021 für die Planung der teilweise brachliegenden öffentlichen Grünfläche Nuthepark (Teilfläche 2) zu einer klimaresillenten Natur- und Freizeitfläche mit Jugendbezug.

Änderungen am Verfahren

1 Aktualisierung

Der Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.

  1. ✏️ Änderung

    Aufgrund des schöpferisch-gestalterischen Anspruchs an das Grobkonzept wurde Punkt 3.4 der Allgemeinen Bewerbungsbedingungen gemäß § 77 Abs. 2 VgV geändert.

Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →

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KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Auftragsgegenstand ist die Planung und bauliche Umsetzung einer klimaresilienten Natur- und Freizeitfläche mit Jugendbezug im Nuthepark Potsdam.
  • Das Projekt wird durch Fördermittel des Bundes und Eigenmittel der Landeshauptstadt Potsdam finanziert und muss bis Ende 2028 umgesetzt und abgerechnet sein.
  • Ziel ist die Entwicklung exemplarischer Freiraumtypologien zur Klimaanpassung, die als Vorbild für vergleichbare Freiräume dienen.
  • Besonderer Fokus liegt auf Maßnahmen zur CO2-Bindung, Reduzierung der Hitzebelastung und Verbesserung des Wasserrückhalts.

Gesucht wird die Planung und bauliche Umsetzung einer klimaresilienten Natur- und Freizeitfläche mit Jugendbezug im Nuthepark Potsdam.

Das Projekt soll bis Ende 2028 umgesetzt und abgerechnet sein und dient als Vorbild für weitere Grünflächengestaltungen zur Klimaanpassung. Es sollen Maßnahmen zur CO2-Bindung, Hitzereduzierung und Verbesserung des Wasserrückhalts integriert werden.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Grüne Beschaffung
  • Klimaanpassung

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · Planung einer klimaresilienter Natur- und Freizeitfläche mit Jugendbezug im Nuthepark in Potsdam
  • 2. Qualität des Grobkonzeptes über die Herangehensweise und Ideen zur Erarbeitung der Objektplanung 40 %
    Qualität

    1. Die formalen Anforderungen an das Grobkonzept sind wie folgt definiert: 1.1 Gefordert ist eine Konzeptzeichnung: Die Konzeptzeichnung ist als PDF im Format DIN-A3 im Maßstab 1:1500 anzufertigen. Es sind maximal zwei (2) DIN-A3-PDF´s einzureichen. 1.2 Gefordert ist eine Ideenbeschreibung: Die Ideenbeschreibung ist auf maximal einer (1) DIN-A4 Seite beizufügen. 1.3 Gefordert ist ein Kostenüberschlag Dieser Kostenüberschlag ist nach Maßgabe der DIN 276 durchzuführen und auf maximal zwei (2) DIN-A4-Seite darzustellen. 1.4 Gefordert ist die Darstellung der zeitlichen und personellen Planung Es ist ein Zeitplan sowie die beabsichtigte Personaleinsatzplanung auf maximal zwei (2) DIN-A3 Seite anzufertigen und einzureichen. !!! Die formalen Anforderungen sind zwingend einzuhalten. Werden diese Anforderungen nicht erfüllt, wird die erhaltene Konzeptpunktzahl um 10 Konzeptpunkte reduziert. !!! 2. Die inhaltlich-gestalterischen Anforderungen an das Grobkonzept sind wie folgt definiert: Aus dem schriftlichen Grobkonzept zur Planung der Freianlagen des Nutheparks in Potsdam soll ein gutes Verständnis der Aufgabenstellung hervorgehen und dargestellt werden, welche Aufgabeninhalte wie und mit welchen Mitteln und welchem Personaleinsatz/Personalorganisation (inkl. Vertretungsregeln) bzw. in welcher Struktur umgesetzt werden sollen. Es kann gern auf die Einschätzung zu Besonderheiten und spezifischen Anforderungen des Planungsgebietes näher eingegangen werden. Mit Angebotsabgabe ist durch den Bieter ein Grobkonzept mit Ideenskizze, textlicher Erläuterung, Herangehensweise und Kosten einzureichen. Dabei ist auf die Inhalte der Planungsaufgabe aus der Leistungsbeschreibung einzugehen. Bepunktung der Unterkriterien (100 Konzeptpunkte des Grobkonzepts = 40 Gesamtpunkte) 1. Gestalterische Idee (Originalität/Nachhaltigkeit/Funktionalität) - erreichbar sind in diesem Kriterium 50 Konzeptpunkte 2. Intensität der Nutzungen in Abhängigkeit des Naturraumes(von Süd-West = intensiver / nach Nord-Ost = weniger intensive Angebote) - erreichbar sind in diesem Kriterium 5 Konzeptpunkte 3. Art der Aufenthalts- und Bewegungsangebote und deren funktionale Anordnung - erreichbar sind in diesem Kriterium 10Konzeptpunkte 4. Einbindung der Anlage in die Umgebung (Hauptbahnhof, Uferwege, Verkehr, Brücke) - erreichbar sind in diesem Kriterium 5 Konzeptpunkte 5. Realisierbarkeit (technische Umsetzbarkeit) und Einhaltung des Kostenrahmens - erreichbar sind in diesem Kriterium 10 Konzeptpunkte 6. Nachhaltigkeit und Bewertung des Unterhaltungsaufwandes - erreichbar sind in diesem Kriterium 5 Konzeptpunkte 7. Verständlichkeit, Struktur und Übersichtlichkeit des Konzeptes - erreichbar sind in diesem Kriterium 5 Konzeptpunkte 8. Tiefe und Kreativität der Ideenbeschreibung in Textform - erreichbar sind in diesem Kriterium 5 Konzeptpunkte 9. Nachvollziehbarkeit des Kostenüberschlag nach DIN 276 - erreichbar sind in diesem Kriterium 5 Konzeptpunkte Die Unterkriterien sind inklusive ihres Bewertungsmaßstabes und Bepunktung in der Bewertungsmatrix einzusehen.

  • 1. Angebotspreis 30 %
    Preis

    Das Angebot mit der niedrigsten "Angebotssumme Gesamt, brutto" aus dem Formblatt "Leistungsbeschreibung inkl. Honorarangebot" erhält 30 Punkte und ein Angebot mit einem Preis in Höhe des Doppelten des niedrigsten Angebotspreises 0 Punkte. Die Ermittlung der Punkte für die anderen Angebote erfolgt an Hand folgender Formel: Preispunkte = (30 - 30 x ((Angebotssumme Bieter - Angebotssumme niedrigstes Angebot) / Angebotssumme niedrigstes Angebot) Ergibt sich bei der Berechnung der Preispunkte ein Minusergebnis, erhält dieses Angebot auch 0 Punkte. Die berechnete Punktzahl wird kaufmännisch auf die zweite Kommastelle gerundet.

  • 3.1 Qualifikation und Erfahrung der Projektleitung mit vergleichbaren Projekten 15 %
    Qualität

    Benennung von zwei (2) personenbezogenen Referenzen aus den letzten fünf (5) Jahren, rückwirkend ab Ende der Angebotsfrist, die bereits abgeschlossen sind, und nach Art und Umfang mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind. Vergleichbar meint hier Erfahrungen bei der Freianlagenplanung gemäß §§ 38 ff HOAI, im öffentlichen Raum mit Schwerpunkt Erholungsparks mit klimaangepassten Gehölzstrukturen, mit Urban-Sports-Parks mit Aufenthaltsflächen und/oder Treffpunkten mit Stadtmöblierungen oder vergleichbaren Projekten, sowie Erfahrungen in der Kinder- und Jugendbeteiligung oder Bürgerbeteiligung. Zu jeder Referenz ist zusätzlich eine Beschreibung des Bauvorhabens einzureichen, die jeweils zwei (2) DIN A4 Seiten nicht überschreiten sollte. Das Einreichen von mehr Referenzen führt nicht zu einer besseren Bewertung. Werden mehr als zwei Referenzen eingereicht, werden die zwei besten Referenzen zur Wertung herangezogen. In Formblatt 4.7 Referenzen Beschäftigte werden vor diesem Hintergrund folgende Daten obligatorisch abgefragt: 1. Auftragsgegenstand (Projektbezeichnung) 2. Leistungszeitraum (von / bis) 3. Bausumme netto 4. Funktion der benannten Person 5. Beschreibung des Bauvorhabens 6. Auftraggeber 7. Abteilung des Auftraggebers (ggf. Ansprechpartner) und Kontaktdaten (E-Mail und Telefonnr.) 8. Ggf. Referenzbescheinigung Zudem ist die mindestens 5-jährige Berufserfahrung des Projektleiters/ der Projektleiterin, als auch ein fachlich entsprechender Berufsabschluss als Dipl. Ing./ Master in der Fachrichtung Landschaftsarchitektur / Landschaftsplanung oder Landespflege nachzuweisen. Die Berufserfahrung soll in Form einer Kurz-Vita (max. 2 DIN-A4-Seiten) mit entsprechenden Nachweisen / Zeugnissen (Kopie genügt) vom Bieter selbst erstellt und mit dem Angebot eingereicht werden. Der Bewertungsmaßstabes und Bepunktung sind in der Bewertungsmatrix einzusehen.

  • 3.2 Qualifikation und Erfahrung des 1. Mitarbeiters und Stellvertretung des Projektleiters mit vergleichbaren Projekten 10 %
    Qualität

    Benennung von einer (1) personenbezogenen Referenz aus den letzten fünf (5) Jahren, die bereits abgeschlossen ist, rückwirkend ab Ende der Angebotsfrist, die nach Art und Umfang mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar ist. Vergleichbar meint hier insbesondere Erfahrungen bei der Freianlagenplanung gemäß §§ 38 ff HOAI, im öffentlichen Raum mit Schwerpunkt Erholungsparks mit klimaangepassten Gehölzstrukturen, mit Urban-Sports-Parks mit Aufenthaltsflächen und/oder Treffpunkten mit Stadtmöblierungen oder vergleichbaren Projekten. Zur Referenz ist zusätzlich eine Beschreibung des Bauvorhabens einzureichen, die jeweils zwei (2) DIN A4 Seiten nicht überschreiten sollte. Das Einreichen von mehr Referenzen führt nicht zu einer besseren Bewertung. Werden mehr als eine Referenz eingereicht, wird die beste Referenz zur Wertung herangezogen. In Formblatt 4.7 Referenzen Beschäftigte werden vor diesem Hintergrund folgende Daten obligatorisch abgefragt: 1. Auftragsgegenstand (Projektbezeichnung) 2. Leistungszeitraum (von / bis) 3. Bausumme netto 4. Funktion der benannten Person 5. Beschreibung des Bauvorhabens 6. Auftraggeber 7. Abteilung des Auftraggebers (ggf. Ansprechpartner) und Kontaktdaten (E-Mail und Telefonnr.) 8. Ggf. Referenzbescheinigung Zudem ist die mindestens 5-jährige Berufserfahrung der/des Stellvertreterin/ Stellvertreters, als auch ein fachlich entsprechender Berufsabschluss als Dipl. Ing./ Master in der Fachrichtung Landschaftsarchitektur / Landschaftsplanung oder Landespflege nachzuweisen. Die Berufserfahrung soll in Form einer Kurz-Vita (max. 2 DIN-A4-Seiten) mit entsprechenden Nachweisen / Zeugnissen (Kopie genügt) vom Bieter selbst erstellt und mit dem Angebot eingereicht werden. Der Bewertungsmaßstabes und Bepunktung sind in der Bewertungsmatrix einzusehen.

  • 3.3 Qualifikation und Erfahrung des Projektteams/ des zweiten Mitarbeiters 5 %
    Qualität

    Benennung von einer (1) personenbezogenen Referenz aus den letzten drei (3) Jahren, die bereits abgeschlossen ist, rückwirkend ab Ende der Angebotsfrist, die nach Art und Umfang mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar ist. Vergleichbar meint hier Erfahrungen bei der Freianlagenplanung gemäß §§ 38 ff HOAI, im öffentlichen Raum. Zu jeder Referenz ist zusätzlich eine Projektbeschreibung einzureichen, die jeweils zwei (2) DIN A4 Seiten nicht überschreiten sollte. Das Einreichen von mehr Referenzen führt nicht zu einer besseren Bewertung. Werden mehr als eine Referenz eingereicht, wird die beste Referenzen zur Wertung herangezogen. In Formblatt 4.7 Referenzen Beschäftigte werden vor diesem Hintergrund folgende Daten obligatorisch abgefragt: 1. Auftragsgegenstand (Projektbezeichnung) 2. Leistungszeitraum (von / bis) 3. Bausumme netto 4. Funktion der benannten Person 5. Beschreibung des Bauvorhabens 6. Auftraggeber 7. Abteilung des Auftraggebers (ggf. Ansprechpartner) und Kontaktdaten (E-Mail und Telefonnr.) 8. Ggf. Referenzbescheinigung Zudem ist die mindestens 3-jährige Berufserfahrung des 2. Mitarbeiters, als auch ein fachlich entsprechender Berufsabschluss als Dipl. Ing./ Bachelor in der Fachrichtung Landschaftsarchitektur / Landschaftsplanung oder Landespflege nachzuweisen. Die Berufserfahrung soll in Form einer Kurz-Vita (max. 2 DIN-A4-Seiten) mit entsprechenden Nachweisen / Zeugnissen (Kopie genügt) vom Bieter selbst erstellt und mit dem Angebot eingereicht werden. Der Bewertungsmaßstabes und Bepunktung sind in der Bewertungsmatrix einzusehen.

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Durchschnittlicher Jahresumsatz

    Gem. §45 I Nr. 1 VgV ist ein Mindestumsatz von 500.000 Euro netto jährlich für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre nachzuweisen. Formblatt "4.9 Erklärung Umsatz" ist zu verwenden.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Qualitätsmanagement

    Der Bieter hat zum Nachweis seiner fachlichen Eignung eine Eigenerklärung über mindestens ein (1) Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre, rückwirkend vom Ende der Ange-botsfrist, mit folgenden Mindestkriterien vorzulegen. Das Projekt umfasste die Konzeption, Moderation oder strategische Steuerung von Beteili-gungsprozessen, bei denen nachweislich verschiedene Interessengruppen (z. B. Bürger, Ver-waltung, Politik, Wirtschaft, Verbände oder unterschiedliche Gesellschaftergruppen) aktiv ein-gebunden und koordiniert werden mussten. Methodenkompetenz: Der Bieter muss Erfahrungen in der Anwendung von Beteiligungsver-fahren (z. B. Techniken, Stakeholder-Einbindung, Mediationsverfahren, moderierte Foren oder strukturierte Konsultationen) nachweisen.

  • Qualitätsmanagement

    Fördermittelerklärung Der Bieter hat zum Nachweis seiner fachlichen Eignung mindestens ein (1) vergleichbares Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre, rückwirkend vom Ende der Angebotsfrist, mit folgenden Mindestkriterien vorzulegen: Fördermittelabwicklung: Das Projekt muss unter Verwendung von öffentlichen Fördermitteln (EU-, Bund-, Landes- oder Kommunalmittel) abgewickelt worden sein. Die Erfahrung im Um-gang mit den entsprechenden Verwendungsnachweisen und Förderrichtlinien ist auf Nachfrage durch Bestätigung des Auftraggebers nachzuweisen. Baukosten: Die Netto-Baukosten des Projektes belaufen sich auf mindestens 500.000 Euro. Formblatt "Eigenerklärung Fördermittel- und Beteiligungserfahrung" ist zu verwenden.

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Als Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sollen mindestens zwei (2) abgeschlossene Referenzen aus den letzten fünf (5) Geschäftsjahren des Unternehmens eingereicht werden, die mit dem Auftragsgegenstand in ihrer Gesamtheit vergleichbar sind. Hierbei sind bereits durchgeführte Projekte des Unternehmens in der Objektplanung Freianlagen §§ 38 ff HOAI zu belegen und die somit die langjährige Erfahrung des Unternehmens auf dem Gebiet wider-spiegeln. (Die Einreichung von mehr als zwei Referenzen führt zu keiner besseren Bewertung des Angebotes). Vergleichbar bedeutet, Planungsleistungen die die folgenden Kriterien abbilden: 1. Für jede Referenz: Planung für einen öffentlichen Bauherren Im Leistungsbild Freianlagen, §§ 38 ff HOAI, in den Leistungsphasen 2 bis 8, mit mindestens Honorarzone III, Basissatz 2. Für jede Referenz: Plangebiet mit einer Größe zwischen mindestens ein Hektar 3. Für Referenz Nr. 1: Nachweis der Durchführung von Projekten wie Erholungsparks mit klimaangepassten Gehölzstrukturen (mind. 750.000,- EUR Netto-Baukosten) 4. Für Referenz Nr. 2: Nachweis der Durchführung von Projekten wie Urban-Sports-Parks oder Jugendorten (mind. 500.000,- EUR Netto-Baukosten) 5. Zusätzliches Kriterium 5. ist zwingend erforderlich für eine der beiden Referenzen: Nachweis des Planens und Bauens mit Fördermitteln 6. Zusätzliches Kriterium 6. Ist zwingend erforderlich für eine der beiden Referenzen: Beteiligung an informellen Jugendbeteiligungen und Öffentlichkeitsveranstaltungen Ermittlung der geeigneten Bieter: Es sind insgesamt mindestens zwei Referenzen einzureichen, wobei - Referenz 1, die in Punkt 1. & 2. sowie dem Punkt 3 genannten Kriterien erfüllen muss - Referenz 2, die in Punkt 1. & 2. sowie dem Punkt 4 genannten Kriterien erfüllen muss Wichtig: Bei mindestens einer Referenz muss das zusätzliche Kriterium 5 und bei mindestens einer Referenz das zusätzliche Kriterium 6 erfüllt sein. Es ist ebenfalls möglich, dass eine Referenz beide zusätzlichen Kriterien 5. und 6. erfüllt. Sollten mehrere Referenzen die Punkte 5. & 6. erfüllen, führt dies nicht zu einer besseren Bewertung des Angebots. Folgende Angaben sind für die Referenzen vorzunehmen: - Auftragsgegenstand / Leistungszeitraum / Baukosten / Beschreibung der (Planungs-) Leistung (Inkl. Angaben zu den oben genannten Kriterien) - Name des Auftraggebers: (ggf. Ansprechpartner) und Kontaktdaten (e-Mail und Tel-Nr.) - zu jeder Referenz ist eine Projektbeschreibung mit einzureichen (max. zwei DIN A4 Seiten). Zu jedem nachgewiesenen Kriterium soll kurz erklärt werden, wodurch der Bewerber dieses in der nachgewiesenen Referenz als erfüllt betrachtet. Formblatt "4.6 techn. und berufl. Leistungsfähigkeit" ist zu verwenden.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

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Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die genannte Vergabestelle zu richten. § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier noch 6 Tage

    Angebote werden eingeholt

    2 Veröffentlichungen

    • Frist 27.07.2026 Aufgrund des schöpferisch-gestalterischen Anspruchs an das Grobkonzept wurde Punkt 3.4 der Allgemeinen Bewerbungsbedingungen gemäß § 77 Abs. 2 VgV geändert. · in TED EU + oev aktuell
    • Frist 27.07.2026 Original-Veröffentlichung

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  2. Wertung

    nach Ablauf der Angebotsfrist

  3. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht

Preiseinschätzung

Basierend auf 198 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 201.878 €
Median 272.307 €
Oberes Quartil 313.924 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Stammdaten
Angebotsfrist 27.07.2026, 10:00 Uhr (noch 6 Tage)
Vergabenummer OV-L-453-169-26
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Mittel KI
Standort Potsdam, Brandenburg
Veröffentlicht 25.06.2026
CPV-Codes (4) 71400000 · Architektur und Ingenieurwesen
71410000 · Architektur und Ingenieurwesen
90712100 · Abwasser, Abfall und Umwelt
90712000 · Abwasser, Abfall und Umwelt
(Was ist das?)
Erfüllungsort Potsdam
Laufzeit 01.09.2026 – 31.12.2028
Bindefrist (?) 56 Tage
Frist für Rückfragen 20.07.2026
Rückfrage an die Vergabestelle stellen über die Bieterkommunikation im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de)
Nebenangebote nicht zugelassen

Alert für ähnliche Ausschreibungen
CSV Export →
Vergabe-Status (?)
Verfahren laufend
Angebotsfrist läuft noch

Ø Bieter in der Branche 4.0
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 252.822 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 102.047 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -1%
KMU-Bieteranteil 38%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Brandenburg
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, Potsdam

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Zuletzt geprüft am 17.07.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Bekanntmachung über die zentrale Vergabeplattform des Bundes. Vollständige Vergabeunterlagen und Angebotsabgabe auf der Original-Plattform der Vergabestelle:

Original-Bekanntmachung

Diese Vergabe ist auch auf TED EU veröffentlicht — mit Originaldokumenten und allen Sprachfassungen:

Vergabestelle

Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement · Potsdam