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Sicherheitsdienst für 2 Erstaufnahmeeinrichtungsstandorte in Hessen
Land Hessen, vertreten durch das Hessische Competence Center -Beschaffungen- · Wiesbaden · Hessen · Landesbehörde
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Durchführung von Sicherheitsdienstleistungen beim Standort Darmstadt, Kelley Barracks der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Hessen (EAEH) in Zuständigkeit für das Regierungspräsidium in Gießen. Vorliegend sind insgesamt ca. 176.480 Stunden pro Jahr, sowohl in Tag- als auch in Nachtarbeit, zu erbringen. Die Leistungen teilen sich hierbei auf Einsatzleitung, Schichtleitung und Sicherheitsmitarbeiter auf, wobei teilweise pro Schicht insgesamt 23 Mitarbeiter vorzuhalten sind. Zu den zu erbringenden Leistungen gehören insbesondere: - Kontrolle des gesamten Personen-, Lieferanten- und Fahrzeugverkehrs zur Liegenschaft - Verhinderung des offensichtlichen Einbringens gefährlicher Gegenstände bzw. Verhinderung des unbefugten Hinausbringens von Akten, Schriftstücken und sonstigen Gegenständen - Durchführung verschiedener, standortspezifischer Streifen und Kontrollgänge unter Einbeziehung der Überprüfung der baulichen Umzäunung des Geländes und des unmittelbaren Außenbereiches - ständige Besetzung der Pforte/-n - Auf- und Verschließen von Gebäuden oder Gebäudeteilen, Kontrolle der Außenhaut, Abschalten von unnötig fließendem Wasser sowie brennendem Licht - Schutz vor Angriffen auf Bewohner, Mitarbeiter, die Einfriedung, Gebäude und Fahrzeuge sowie vor Sabotagehandlungen - Verhindern/Unterbinden von Diebstählen, Sachbeschädigungen, Handlungen zum Nachteil von Leib, Leben und Gesundheit oder sonstigen Straftaten - Einleitung von Erste Hilfe-Maßnahmen - Führung eines Wachbuches/Schichtberichtes sowie lückenlose Aufzeichnungen über Ausgabe von Schlüsseln oder von sonstigen sicherheitsempfindlichen Gegenständen und Dokumentation der Schichtwechsel - Aufrechterhaltung störungsfreier Abläufe durch unterstützendes und sicherndes Einwirken während der Taschengeldauszahlungen, der Essensausgabezeiten, der Ausgabezeiten im Magazin und der Kleiderkammer sowie bei Neuankünften und Personentransfers - Durchführung von Beflaggungen gemäß dem Hess. Beflaggungserlass Im Weiteren ist ein Wächt
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Änderungen am Verfahren
1 AktualisierungDer Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
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✏️ Änderung
Die Anforderungen an das vorzulegende Zertifikat nach DIN 77200-1 wurden erneut konkretisiert.
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Beratung & Dienstleistungen
Das Wichtigste auf einen Blick
- Die Ausschreibung umfasst Sicherheitsdienstleistungen für die Erstaufnahmeeinrichtungen in Darmstadt (Kelley Barracks und Starkenburgkaserne).
- Es sind umfangreiche Tätigkeiten wie Personenkontrollen, Streifengänge, Pfortendienst und Objektschutz zu erbringen.
- Die Leistungserbringung erfordert die Bereitstellung von Einsatzleitung, Schichtleitung und Sicherheitsmitarbeitern mit einer erheblichen Anzahl an Jahresstunden.
- Ein Wächterkontrollsystem muss vorgehalten und eingesetzt werden.
- Bieter sollten Erfahrung in der Erbringung vergleichbarer Sicherheitsdienstleistungen nachweisen können.
Die Ausschreibung betrifft die Erbringung von Sicherheitsdienstleistungen für zwei Erstaufnahmeeinrichtungen in Hessen.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Sicherheitsdienstleistungen“
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 100 %
Gesamtpreis
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufs-/Handelsregister
Nachweis einer gültigen, behördlichen Erlaubnis nach § 34a GewO Bei Bietergemeinschaften ist diese von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen.
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Eintragung Handelsregister
Eigenerklärung über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder die Eintragung im Vereinsregister oder das Nichtbestehen einer Pflicht zur Eintragung in eines der zuvor genannten Register. Bei Bietergemeinschaften ist diese von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Erklärung über eine bestehende Haftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen für Personenschäden in Höhe von 10.000.000 € sowie sonstigen Schäden (Sach- und Vermögensschäden, insbesondere auch Schlüsselverlust) in Höhe von 3.000.000 €
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung bzgl. Sozialabgaben, Berufsgenossenschaft und Nachweis Sozialversicherung
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Finanzkennzahlen (Bilanz)
Bankerklärung, Auskunft der Creditreform oder einer vergleichbaren Auskunftsstelle zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Bieters. Bei Bietergemeinschaften ist diese von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Referenzen: eine Liste mit Referenzangaben (nicht älter als 3 Kalenderjahre) mit den nachfolgenden Angaben: • Art der Leistung (Bewachung, Bestreifung, Pfortendienst, etc.), • Umfang (Angabe der Gesamtstunden in einem Zeitraum von sechs Monaten unter Angabe der Schichtstärke(n) im tatsächlichen Einsatz (Produkt der Monatsstunden und der Schichtstärke(n))), • Empfänger (öffentliche und/oder private Empfänger), • Erbringungsort (z. Bsp. Flüchtlingsunterkunft), • Ansprechpartner, Telefon, E-Mail-Adresse, • Erbringungszeitraum. Diese Angaben sind in dem, den Vergabeunterlagen beiliegenden, verpflichtenden Vordruck (Anlage "Referenzliste.xlsx") vorzunehmen; die Ausfüllhinweise im gleichnamigen, ersten Tabellenblatt dieser Excel-Datei sind zu beachten. Eventuell in anderen Formaten ((hand-)schriftlich ausgefüllte Referenzlisten, firmeneigene Referenzlisten etc.) eingereichte Referenzangaben werden für die Prüfung der Eignung NICHT berücksichtigt. Eine Referenzangabe ist geeignet, wenn diese in Art und Umfang dem hier zu vergebenden Auftrag entspricht, so dass, je nach Anzahl der bebotenen Lose, ein Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung gezogen werden kann. Für den Fall, dass mehr als ein Los beboten wird, muss durch die vorgelegten Referenzangaben nachgewiesen werden, dass in der Vergangenheit bereits Leistungen vergleichbar aller nunmehr bebotenen Lose gemäß den nachfolgenden Anforderungen erbracht wurden. Hierzu müssen die nachfolgenden Kriterien erfüllt werden: 1. Der Erbringungszeitraum jeder Referenzangabe muss mindestens sechs Monate in den letzten drei Kalenderjahren betragen. Maßgeblicher Zeitpunkt ist der Ablauf der Angebotsfrist. 2. Mindestens eine der angegebenen Referenzen muss unabhängig davon, wie viele Lose beboten werden- in einer Flüchtlingsunterkunft oder in einem mit einer Flüchtlingsunterkunft vergleichbaren Bereich erbracht worden sein. Die vergleichbaren Anforderungen (vergleichbarer Bereich) an die Eignung beziehen sich dabei auf die erforderlichen personellen und technischen Mittel sowie auf die erforderliche Erfahrung des Bieters und müssen im konkreten Sachzusammenhang (= Erbringung von Sicherheitsdienstleistungen von vergleichbar bewohnten Gebäuden) mit dem Auftrag stehen. 3. Die Referenzangaben müssen insgesamt die Summe des geforderten Stundenumfangs aller bebotenen Lose abdecken. Der geforderte Stundenumfang je bebotenem Los entspricht 80 % der angegebenen Stunden für ein Vertragsjahr, welcher anteilig auf einen Zeitraum von sechs Monaten berechnet wird. Dieser beträgt zu Los 1 insgesamt 70.592 Stunden und zu Los 2 insgesamt 38.945,60 Stunden. 4. In dem Fall, dass mehr als ein Los beboten wird, muss die nachgewiesene Gesamtstundenzahl aller Referenzen insgesamt mindestens dem geforderten Stundenumfang aller bebotenen Lose entsprechen. Dieser Stundenumfang ergibt sich aus der Summe der betreffenden Angaben in den Zellen L83 bis L84 des Tabellenblattes 3 (Referenzliste) des Dokuments "Referenzliste.xlsx"; der Stundenumfang nicht bebotener Lose kann aus den Zellen L83 bis L84 gelöscht werden. 5. Das Erreichen der unter 3. dargelegten, insgesamt nachzuweisenden, Gesamtstundenzahl kann auch durch die Addition mehrerer (bis zu sechs) Referenzangaben nachgewiesen werden, wenn diese im selben Leistungszeitraum (Dauer der Überschneidung mindestens sechs Monate) erbracht wurden. Dieser Überschneidungszeitraum ist durch den Bieter entsprechend anzugeben. 6. Wird der geforderte Stundenumfang aller Lose, die beboten wurden, nach der Aufsummierung aller wertbaren angegebenen Referenzen insgesamt nicht erreicht, wird das Angebot von der Wertung wegen nicht nachgewiesener Eignung nach § 57 Abs 1 1. Halbsatz in Verbindung mit § 57 Abs. 1 2. Halbsatz Nr. 2 VgV ausgeschlossen. 7. Im Fall einer Bietergemeinschaft kann die Aufsummierung zum Erreichen der insgesamt nachzuweisenden Gesamtstundenzahl auch durch die Berücksichtigung von Referenzen der einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft erfolgen. 8. Die vorzulegende Referenz kann vom Auftraggeber auch dann anerkannt werden, wenn ein oder mehrere Nachunternehmer zur Leistungserbringung eingesetzt wurden. Dabei kann eine Zurechnung nur dann erfolgen, sofern der oder die Nachunternehmer unmittelbar für den Bieter im Rahmen der vorzulegenden Referenzleistung tätig waren. Für einen solchen Fall müsste die Eignungsleihe hinsichtlich dieser Referenzen in Anspruch genommen werden, welche für die Vergabestelle erkennbar/ersichtlich dazulegen ist. Im Weiteren ist vom Unternehmen, welches die Eignung überlässt, in Form einer entsprechenden (formfreien) Verpflichtungserklärung gegenüber dem Bieter zu erklären, dass die für den Auftrag erforderlichen Mittel/Kapazitäten tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Diese Verpflichtungserklärung ist bei Angebotsabgabe vorzulegen. 9. In der Gesamtschau der wertbaren Referenzangaben sind mindestens drei der nachfolgend beschriebenen Leistungsbestandteile: • Bewachung und Bestreifung bewohnter Gebäude, • Pfortendienst, • Durchführung der Brandschutzordnung, • Überwachung und Auswertung der Alarm- und Kontrollsysteme, • Sicherheitsdienst bei Veranstaltungen, • Begleitdienste. nachzuweisen. Einzelne Referenzangaben können weniger Leistungsbestandteile aufweisen.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
- formfreie Erklärung, dass alle zum Einsatz kommenden Sicherheitskräfte eine Unterrichtung nach § 34a GewO sowie 50 % der eingesetzten Sicherheitskräfte darüber hinaus die Sachkundeprüfung (IHK) abgeschlossen haben. Bei Bietergemeinschaften ist diese von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. - Eigenerklärung, dass die zur Leistungserbringung eingesetzten Personen die Vorgaben und Qualifikationen nach der Bewachungsverordnung erfüllen. Bei Bietergemeinschaften ist diese von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen.
Weitere Anforderungen
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Qualitätsmanagement-Zertifikat (unabhängige Stelle)
- gültiger Nachweis eines, durch eine unabhängige Zertifizierungsstelle, zertifizierten Qualitätsmanagement-Systems (z. Bsp. nach DIN EN ISO 9000, DIN EN ISO 9001:2015), oder gleichwertige Zertifizierung. Die ausstellende Zertifizierungsstelle muss durch die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) akkreditiert sein. Bei Bietergemeinschaften ist diese von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. - gültiger Nachweis einer Zertifizierung nach DIN 77200-1 für die Leistungsbereiche "Empfangsdienst" (stED) und "Kontrolldienst" (stKD) in der jeweils gültigen Fassung, oder eine vergleichbare Zertifizierung. Die ausstellende Zertifizierungsstelle muss durch die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) akkreditiert sein. Gleichwertige Bescheinigungen können auch von akkreditierten Stellen aus anderen Staaten stammen. Sofern ein Bieter aus Gründen, die er nicht zu vertreten hat, die betreffende Zertifizierung nicht innerhalb einer angemessenen Frist einholen kann, werden auch andere Unterlagen über gleichwertige Qualitätssicherungssysteme anerkannt, sofern der Bieter nachweist, dass die vorgeschlagenen Qualitätssicherungsmaßnahmen den geforderten Qualitätssicherungsnormen entsprechen. Die Qualitätssicherungsmaßnahmen müssen inhaltlich gleichwertig sein und die Inhalte der Zertifizierung nach DIN 77200-1 erfüllen. Zudem muss die Art des Nachweises über das Bestehen des vorliegenden Qualitätssicherungssystems mit einer von der DAkkS akkreditierten Zertifizierungsstelle gleichwertig sein. Gleichwertigkeit der Art des Nachweises liegt vor, wenn dieser von unabhängigen, neutralen, zertifizierten oder öffentlich-rechtlich autorisierten Stellen stammt. Der Bieter trägt die Nachweis- sowie Darlegungslast der Gleichwertigkeit. Bei Bietergemeinschaften ist diese von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Solche Anforderungen kommen wieder
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit, Weitere Anforderungen verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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4 Veröffentlichungen
- Frist 22.07.2026 Die Anforderungen an das vorzulegende Zertifikat nach DIN 77200-1 wurden erneut konkretisiert. · in TED EU + oev aktuell
- Frist 22.07.2026 Die Anforderungen an das vorzulegende Zertifikat nach DIN 77200-1 wurden konkretisiert. Das Ende der Angebotsfrist wurde vom 10.07.26, 12 Uhr auf den 22.07.26, 12 Uhr verschoben und die Bindefrist von 57 auf 45 Tage verkürzt. · in TED EU + oev
- Frist 10.07.2026 Das Ende der Angebotsfrist wurde vom 08.07.26, 12 Uhr auf den 10.07.26, 12 Uhr verschoben und die Bindefrist von 59 auf 57 Tage verkürzt. · in TED EU + oev
- Frist 08.07.2026 Original-Veröffentlichung
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
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Preiseinschätzung
Basierend auf 880 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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