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Technikum Laubholz GmbH - Europaweite Vergabe von Planungsleistungen für Ein Technikum sowie ein Labor in Modulbauweise
Technikum Laubholz GmbH · Göppingen · Baden-Württemberg · Öffentliches Unternehmen
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Die Technikum Laubholz GmbH (nachfolgend Technikum Laubholz) beabsichtigt an ihrem Standort in der Sauerbrunnenstraße 6 in Göppingen in einer bestehenden Industriehalle ein Technikum zur Entwicklung von Holzaufschlussverfahren sowie ein Labor als Haus-in-Haus-Lösung (Modulbau) für das Arbeiten mit Chemikalien und organischen Lösemitteln zu errichten. Beide Bereiche sollen in einer bestehenden ebenerdigen, im Winter auf min. 15° C beheizten Halle errichtet werden. Die beiden Bereiche umfassen jeweils eine Fläche von ca. 350 m². Das Technikum Laubholz geht von Projektkosten in Höhe von rund 2,9 Mio. Euro netto aus. Hiervon entfallen auf: - Labor: ca. 1,75 Mio. Euro netto - Technikum: ca. 800.000 Euro netto - Erschließung der Bereiche: ca. 300.000 Euro netto Es soll von einem Generalplaner eine Gesamtplanung erstellt werden, die sowohl das Labor und den Technikumsbereich selbst als auch alle infrastrukturellen Maßnahmen beinhaltet. Die vorliegende Ausschreibung umfasst daher die Vergabe von Generalplanungsleistungen für die Errichtung des Technikums inkl. Labor. Folgende Planungsleistungen sind umfasst: Sämtliche Grundleistungen in den Leistungsbildern - Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI i.V.m. Anlage 10 Nr. 10.1, LPH 1 bis 3 sowie 5 und 6 - Planung der technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1 bis 5 sowie 7 (labortechnische Anlagen) und 8 gemäß §§ 53 ff. HOAI i.V.m. Anlage 15 Nr. 15.1, LPH 1 bis 3 sowie 5 und 6. Die Planung soll die Kostengruppen 200, 300, 400 und 600 nach DIN 276 umfassen. Als Ergebnis der Planung nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) sollen eine Grundlagenermittlung, eine Vorplanung und die Entwurfsplanung bestehend aus Plänen, einer Objektbeschreibung, und einer Kostenberechnung nach DIN 276 und ein Rahmenterminplan erstellt werden. Nach Freigabe der Entwurfsplanung durch den Bauherrn soll die Ausführungsplanung erstellt werden und auf Basis deren Ergebnis zur Vorbereitung der Vergabe die Leistungsbesc
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Generalplanungsleistungen für Technikum und Labor in Modulbauweise mit ca. 700 m² Gesamtfläche.
- Planung umfasst Objektplanung Gebäude und technische Ausrüstung gemäß HOAI, LPH 1-3 und 5-6.
- Projektkosten ca. 2,9 Mio. Euro netto, davon ca. 1,75 Mio. Euro für das Labor.
- Optionale Beauftragung der Leistungsphasen 7, 8 und 9 durch den Bauherrn vorbehalten.
- Angebote müssen die Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung sowie die Erstellung von Leistungsbeschreibungen umfassen.
Vergabe von Generalplanungsleistungen für ein Technikum und ein Labor in Modulbauweise auf einer Fläche von ca. 700 m² in einer bestehenden Industriehalle.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–3 Bewerber zugelassen
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
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Reservierte Auftragsausführung
Die Ausführung ist bestimmten Einrichtungen vorbehalten (§ 118 GWB).
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
- Frist 09.09.2024 Original-Veröffentlichung aktuell
- 13.08.2024 Original-Veröffentlichung
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Vergabeergebnis
Auftrag wurde zugeschlagen · 126 Tage nach Fristende
Auftragnehmer fai architekten1 Veröffentlichung
Preiseinschätzung
Basierend auf 6.487 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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