Mehr Details
Realisierungswettbewerb (RPW 2013) zur Errichtung eines Aussichtsturmes auf der Sophienhöhe im Rheinischen Revier
NEULAND HAMBACH GmbH · Elsdorf · Nordrhein-Westfalen · Kommunaler Auftraggeber
Frist vorbei — aktuelle Ausschreibungen in Bauwesen & Infrastruktur →Diese Frist ist vorbei — die nächste muss es nicht sein.
Wer NEULAND HAMBACH GmbH beobachtet, bekommt neue Ausschreibungen dieser Vergabestelle per E-Mail — am Tag der Veröffentlichung statt Wochen später über eine Suchmaschine.
Kostenlos beobachten →Beschreibung
Der Gegenstand des Wettbewerbsverfahrens ist die Entwicklung eines hochbaulichen Konzepts für die Errichtung eines Aussichtsturms auf der Sophienhöhe im Rheinischen Revier. Das zentrale Projekt „Naturerlebnis Sophienhöhe“ zielt darauf ab, die rekultivierte Halde des Hambacher Tagebaus zu einer einzigartigen Naturdestination weiterzuentwickeln. Seit 1978 aufgeschüttet, wächst die Sophienhöhe bis 2030 auf 20 km² und überragt die Bördelandschaft um über 200 Meter. Mit rund 90 % bewaldeter Fläche, vielen teils seltenen Tier- und Pflanzenarten und mehr als 120 Wegkilometern ist sie schon heute ein beliebtes Ausflugsziel. 2023 wurden im Struktur- und Nutzungskonzept Sophienhöhe eine Vielzahl verschiedener Maßnahmen erarbeitet, um die Halde für Anwohnende, Gäste und Flora und Fauna gleichermaßen aufzuwerten und erlebbar zu machen und zugleich die Besuchenden im Sinne des Naturschutzes zu lenken. Entsprechend umfasst dieses Projekt eine Sammlung von Teilprojekten, unter anderem den Aussichtsturm auf der Sophienhöhe, der den Gegenstand des vorliegenden Verfahrens darstellt. Zur Findung der hochbaulichen Konzeption für die Errichtung des Aussichtsturmes wird ein einphasiger, nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 ausgelobt. Alle interessierten Bewerber werden gebeten, den Teilnahmeantrag mit den ausgefüllten Angaben innerhalb der Bewerbungsfrist einzureichen.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Es wird ein hochbauliches Konzept für einen Aussichtsturm auf der Sophienhöhe gesucht.
- Das Verfahren ist ein einphasiger, nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013.
- Die Bewerbung erfordert die fristgerechte Einreichung eines Teilnahmeantrags mit den geforderten Angaben.
- Der CPV-Code 71000000 deutet auf Dienstleistungen im Bereich Architektur und Bauwesen hin.
Es handelt sich um einen einphasigen, nichtoffenen Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 zur Entwicklung eines hochbaulichen Konzepts für einen Aussichtsturm auf der Sophienhöhe.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
🎯 Persönlicher Treffer-Check
Wie viele Bauwesen & Infrastruktur-Ausschreibungen in Nordrhein-Westfalen passen zu Ihrem Unternehmen?
30 Sekunden, keine Anmeldung — wir zeigen Ihnen live, wie viele relevante Vergaben es zuletzt gab.
Passende Ausschreibungen in „Bauwesen & Infrastruktur" automatisch erhalten
14 Tage voller Zugang gratis — tägliche Alerts + KI-Eignungsanalyse · keine Kreditkarte · danach kostenfrei weiter
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
15–15 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
-
Berufshaftpflichtversicherung
Eigenerklärung, dass die Hinweise zur ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung und die Hinweise über die Eignungsnachweise zum anschließenden Verhandlungsverfahren verstanden wurden.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
-
Qualitätsmanagement
(Auswahlkriterien zur Teilnahme am Planungswettbewerb) Die Zahl der Teilnehmenden wird auf 15 beschränkt. Die 15 Teilnehmenden werden durch ein vorgeschaltetes Auswahlverfahren ermittelt. Teilnahmeberechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt*in befugt sind. Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn der satzungsmäßige Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Außerdem müssen die zu benennende bevollmächtigte Vertretung und der/die Verfassende der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt/in, wer über ein Diplom bzw. Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht. Bewerbergemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, wenn ihnen mindestens ein teilnahmeberechtigte/r Architekt/in angehört. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften, die an der Ausarbeitung einer Wettbewerbsarbeit beteiligt sind, dürfen nicht zusätzlich am Wettbewerb teilnehmen. Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicher Arbeiten der Beteiligten zur Folge. Die Teilnehmenden müssen mit Abgabe ihrer Wettbewerbsarbeit im Rahmen der Verfassererklärung nachweisen, dass Sie die folgenden Teilnahmekriterien erfüllen.
-
Qualitätsmanagement
Eigenerklärung, dass der Auftrag gemäß § 73 Abs. 3 VgV frei von Ausführungs- und Lieferinteressen ausgeführt wird. Der Nachweis von Referenzen ist zur Teilnahme am Wettbewerb nicht notwendig. Aus allen Bewerbungen werden 15 Teilnehmende und 3 Nachrückende ausgelost. Nach der Auslosung werden die ausgelosten Bewerbungen formal und inhaltlich geprüft. Nach Nachforderung noch immer unvollständige Bewerbungen werden ausgeschlossen. Ebenfalls ausgeschlossen werden Teilnahmeanträge von Bewerber*innen, bei denen ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder ein Teilnahmehindernis nach § 4 Abs. 2 RPW 2013 vorliegt. Bei Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB steht ein Ausschluss im Ermessen der auslobenden Stelle. Im Fall von Absagen geloster Teilnehmer*innen oder gesetzter Büros werden die Nachrücker bis zum Tag vor dem Einführungskolloquium in der Reihenfolge der Losziehung zur Teilnahme aufgefordert. Aus Gleichbehandlungsgründen ist ein Nachrücken in den Teilnehmerkreis nur bis zum Tag vor dem Einführungskolloquium möglich. Die Zulassung durch das Auswahlverfahren gilt zunächst nur für die Wettbewerb selbst. Nach dem Wettbewerb erfolgt eine Eignungsprüfung nach VgV.
-
Qualitätsmanagement
Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe aufgrund der EU-Verordnung 2022/576 (Russland-Sanktionen) vorliegen.
-
Qualitätsmanagement
Eigenerklärung, dass kein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 Abs. 1 GWB vorliegt.
-
Qualitätsmanagement
Eigenerklärung, dass kein Teilnahmehindernis nach § 4 Abs. 2 RPW 2013 vorliegt.
-
Qualitätsmanagement
Eigenerklärung, dass kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 Abs. 1 GWB vorliegt.
-
Qualitätsmanagement
Eigenerklärung, dass sich kein Mitglied des Teilnehmenden (Partner, freie Mitarbeiter, Angestellte) separat beteiligt und dass ein Verstoß hiergegen zum nachträglichen Ausschluss aller Arbeiten führt.
-
Kontrolle durch Qualitätsprüfstellen
Eigenerklärung, dass eine Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft vorhanden ist oder diese nicht notwendig ist.
Sicherheit & Versorgung
-
Informationssicherheit / Geheimschutz
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen. Beschreibung: Zu den Verhandlungen wird die auslobende Stelle die folgenden Eignungsnachweise fordern, die zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren nachgewiesen werden müssen: (1) Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3,0 Mio. Euro für Personenschäden und 0,5 Mio. Euro für Sachschäden. Zum Nachweis ist eine entsprechende Bestätigung des Versicherers (z.B. durch Versicherungsschein) nach Aufforderung zur Teilnahme an den Verhandlungen einzureichen. Die Erfüllung dieses Kriteriums ist keine Teilnahmevoraussetzung für das Wettbewerbsverfahren, sondern eine Eignungsanforderung für das Verhandlungsverfahren mit dem Preisträger*innen des Wettbewerbsverfahrens. (2) Verpflichtungserklärung von Nachunternehmern, sofern sich der Bieter bzw. die Bieterin der Eignungsleihe bedient. (3) Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens ist der Nachweis von Referenzen vorgesehen. Die Referenzen können durch Eignungsleihe gem. VgV § 47 oder persönliche Referenzen der vorgesehenen Projektleitung aus vormals anderen Tätigkeiten nachgewiesen werden. Die Eignungsleihe kann durch die Einbindung einer Nachunternehmerschaft erfolgen, welche auch erst nach Abschluss des Planungswettbewerbs zum Verhandlungsverfahren benannt werden kann: a) Nachweis von min. zwei Referenzen aus dem Bereich Objektplanung Gebäude in vergleichbarer Komplexität, die die folgenden Mindestkriterien erfüllt: Neubau oder Erweiterung (keine Sanierung), Fertigstellung in den letzten 5 Jahren (Stichtag 01.07.2020), min. Honorarzone III, min. Leistungsphasen 2-9 nach § 34 HOAI, aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht. b) Nachweis von min. einer Referenz aus dem Bereich Objektplanung Gebäude in vergleichbarer Größenordnung, die die folgenden Mindestkriterien erfüllt: Neubau oder Erweiterung (keine Sanierung), Fertigstellung in den letzten 5 Jahren (Stichtag 01.07.2020), min. Honorarzone III, KG 300+400 ≥ 2,0 Mio. € brutto, aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht. Der Bewerber erhält die Möglichkeit, zum Nachweis der entsprechenden Eignungsanforderungen die Kapazitäten anderer Unternehmen (z.B. von Nachunternehmern) in Anspruch zu nehmen; er/sie muss in diesem Fall nachweisen, dass ihm/ihr die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden (z.B. durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung). Bereits im Rahmen des Wettbewerbs geprüfte Nachweise (§§ 123, 124 GWB bzw. Kammernachweis) können bei Bedarf erneut gefordert werden.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Solche Anforderungen kommen wieder
Hier wurden Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit, Sicherheit & Versorgung verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
-
Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
-
Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
- Frist 26.08.2025 Original-Veröffentlichung aktuell
- 28.07.2025 Original-Veröffentlichung
-
Wertung
Angebote werden geprüft
-
Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Preiseinschätzung
Basierend auf 15.771 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
Ähnliche Ausschreibungen
📬
Passende Ausschreibungen automatisch finden
14 Tage volle KI-Analyse + tägliche Alerts gratis testen — keine Kreditkarte, danach kostenfrei weiter.
💡 Mehr als wöchentlich? Watchlist ab 9 €/Mo: täglich + Frist-Reminder + Zuschlag-Info →
Personalisiertes Suchprofil einrichten → · Für Einkaufsabteilungen: Rechnung per Überweisung →