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Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für Planung und Bau der Erweiterung der Grundschule Geradstetten, Raiffeisenstraße 10, Remshalden, an einen Totalunternehmer
Gemeinde Remshalden · Remshalden · Baden-Württemberg · Kommunaler Auftraggeber
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Beschreibung
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Planung und Bau der Erweiterung der Grundschule Geradstetten in Remshalden auf der Basis einer Funktionalen Leistungsbeschreibung.
Änderungen am Verfahren
1 AktualisierungDer Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
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📄 Unterlagen
Die Nachforderung von Unterlagen ist nicht ausgeschlossen.
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Gesucht wird ein Totalunternehmer für Planung und schlüsselfertige Erstellung einer Schulhauserweiterung.
- Umfassende Planungsleistungen inklusive Vorentwurf, Entwurf, Genehmigung und Ausführung sind gefordert.
- Nachhaltigkeitsanforderungen des Landes Baden-Württemberg (NBBW) sind zwingend zu erfüllen.
- Alle notwendigen Planungs- und Sachverständigenleistungen wie Statik, TGA, Brandschutz etc. sind einzukalkulieren.
- Die Einhaltung der NBBW ist Voraussetzung für die Inanspruchnahme von Förderleistungen.
Gesucht wird ein Totalunternehmer für die Planung und schlüsselfertige Erstellung eines Schulneubaus inklusive aller technischen Gebäudeausstattungen und Anschlüsse.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Ermittlung der Preispunkte 65 Pkt.Preis
Die Ermittlung der Preispunkte (P) des Angebots erfolgt auf Basis des vom Bieter/der Bietergemeinschaft im Honorarformblatt (Anlage Honorarformblatt) angebotenen Brutto-Gesamthonorarsumme nach den folgenden Rechenschritten: Das Angebot mit der niedrigsten Brutto-Gesamtpauschalhonorarsumme erhält 65 Punkte, ein Angebot mit einer Brutto-Gesamtpauschalhonorarsumme, die beim (mindestens) 2,0-fachen der niedrigsten Brutto-Gesamtpauschalhonorarsumme liegt, erhält 0 Punkte. Ein Angebot mit einer Brutto-Gesamthonorarsumme, die zwischen dem 1,0-fachen und 2,0-fachen der niedrigsten Brutto-Gesamtpauschalhonorarsumme liegt, erhält die Punktzahl, die sich aus der linearen Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma ergibt. Die sich daraus ergebende Summe sind die Preispunkte (P).
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Entwurfskonzept 14 Pkt.Qualität
Entwurfskonzept und Einhaltung der geforderten Raumbeziehungen. Wirtschaftlicher Umgang mit den topographischen Verhältnissen. Qualität der architektonischen Gestaltung. Qualität der angebotenen Bauteile/Materialien. Einbindung des Gebäudes in die Umgebung, Atmosphäre der Räume, Nachhaltigkeit, Dauerhaftigkeit, architektonische Gestaltung, funktionale Ausbildung und Anordnung der Raumbeziehungen. Die Vergabestelle erwartet eine schematische und textliche Darstellung des TGA-Konzeptes. Positiv bewerte werden die über die Mindestanforderungen der FLB hinausgehenden Vorschläge der Bieter, z. B. Reduzierung des Energiebedarfs, Optimierung des Betriebs des Gebäudes durch Alternativvorschläge bei Haustechnik, eine Reduktion der CO2-Emissionen mit rechnerischem Nachweis.
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Bauablaufkonzept und Sicherung der Termintreue 8 Pkt.Qualität
Der Auftraggeber fordert die konzeptionelle Darlegung, wie die Komplexität der Bauaufgabe in der Planung, Arbeitsvorbereitung, Vorfertigung und Ausführung umgesetzt wird. Die Aufgabe der Bieter ist es Lösungen für den Planungs-, Produktions- und Bauablauf sowie die Bauabfolge zu erarbeiten. Der Auftraggeber erwartet in einem vorzulegenden Terminplan eine schlüssige Darstellung des Planungs-, Produktions- und Bauablaufs sowie Bauabfolge, die die Rahmentermine einhält. Eine schematische Darstellung des Bauablaufs, der die Planung integriert und diese gleichzeitig nach dem Bauprozess in übersichtliche Pakete gliedert, die Überschneidungen von Planung/Bau darstellt und aufzeigt sowie die Prüfzeiten des AGs berücksichtigt und realisierbar macht, wird positiv gewertet. Bestell- und Lieferzeiten mit den daraus resultierenden Entscheidungsterminen sollen dargestellt werden, ebenso die einzelnen Bemusterungen mit Abhängigkeiten zu Lieferzeiten und Ausführungsbeginnen bezogen auf die Einzelgewerke. Ein realistischer Abgabezeitpunkt für die zu erstellenden Anträge, auch bauherrenseitig, und Berücksichtigung der Vorgaben für den Genehmigungszeitraum ist darzustellen. Der Bieter soll darlegen, wie die Qualität der Ausführung bei Einhaltung der Geometrie ständig überwacht und so sichergestellt wird. Ebenso zu berücksichtigen sind Qualitätsbegehungen mit dem AG zur Prüfung der Qualität an Schlüsselstellen (repräsentative Bereiche). Die Leistungen erfolgen im Umfeld des normalen Schulbetriebs. Daher soll der Bieter darstellen, wie er mit etwaigen Einwirkungen auf den Schulbetrieb und etwaige damit zusammenhängende Gefahren am Baufeld und den Zufahrtstraßen umgehen will. Das Konzept wird umso besser bewertet, je geringer die Einwirkungen sind und je überzeugender der Bieter darstellen kann, dass er Gefahren vorausschauend entgegenwirkt. Hierzu ist die Planung der Baustelleneinrichtung und der Baulogistik zu entwerfen. Ferner erwartet die Vergabestelle während der Bauphase eine Minimierung der Beeinträchtigung durch die Bautätigkeiten des Bieters für die Schulnutzung im Bestandsgebäude. Der AG erwartet eine möglichst genaue Erläuterung der Umsetzung der Sicherheit der Baustelle, unter Berücksichtigung auch des Lieferkettenmanagements sowie der Anlieferlogistik. Die Vergabestelle erwartet darüber hinaus ein Personalkonzept, dass die Umsetzung anhand der Darstellung von eigenen- und fremden Kapazitäten plausibilisiert. Der Bieter soll die Baustelleneinrichtung in einem BE-Plan darstellen und die Baulogistik erläutern. Dabei sollen die Rahmenbedingungen des Baustelleneinrichtungsplans umgesetzt werden. Je schlüssiger der AG darstellt, dass die Sicherheit der Baustelle gewährleistet wird, desto besser wird sein Konzept bewertet
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Umsetzung der Planung bezogen auf die Komplexität der Bauaufgabe / Planungsqualität und -team 8 Pkt.Qualität
Das auftragsbezogene Konzept hat in Textform darzustellen, welche organisatorischen Dispositionen vom Bieter im Auftragsfall zur Umsetzung der vorliegend ausgeschriebenen Leistung getroffen werden. Die vorzulegende Konzeptdarstellung hat auf folgende Aspekte einzugehen: Organigramm des Bieters: Interne Projektorganisation des Bieters (inkl. Subunternehmer / Mitglieder einer Bietergemeinschaft) in Form eines Organigramms, mit Angabe der Zuständigkeiten, Funktionen, Namen der Mitarbeiter (inkl. Vertretung), bezogen auf die einzelnen Beauftragungsblöcke. Dabei soll der Bieter eine schnittstellenarme und klare Organisation darstellen. Konzept für Projektstartphase: Darstellung des Planungsablaufs mit Terminkonzept unter Berücksichtigung der internen und externen Planungsleistungen. Die Vergabestelle erwartet ein schlüssiges Konzept, wie am besten der Austausch der Vertragspartner und die Herangehensweise erfolgen soll. Bei der Darstellung der Projektstartphase soll insbesondere eine Auseinandersetzung mit der vorliegenden Zielplanung erfolgen, die einen Rahmen und eine Orientierung bietet. Dabei erwartet der Auftraggeber, auch über den Rahmen hinausgehend, eine Darstellung der Chancen und Risiken sowie Vor- und Nachteilen bei der Umsetzung dieser Zielplanung. Die Bieter sollen in groben Zügen (und ggfls. mit Skizzen) erläutern, mit welchen Maßnahmen etwaig von ihnen erkannte Risiken und/oder Nachteile der Zielplanung entgegengewirkt werden kann und zu welchen Konsequenzen (in Bezug auf Kosten, Qualitäten, Zeit, Betrieb) dies führen kann. Für den Auftraggeber ist es wichtig, dass der vom Auftragnehmer eingesetzte Gesamtprojektleiter über eine solche Qualifikation und Erfahrung verfügt, dass er die Kosten sowie den vom Auftraggeber noch vorzugegebenen Fertigstellungstermin sowie die Herstellung einer mängelfreien Baumaßnahme sicherstellen wird (Zielvorstellung des Auftraggebers). Bewertet wird daher auf der Grundlage der eingereichten Unterlagen die Qualifikation und Erfahrung des Gesamtprojektleiters sowie der Fachprojektleiter. Hierbei wird bewertet, inwieweit diese Eigenschaften (Qualifikation und Erfahrung) Gewähr dafür bieten, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft im Auftragsfall die beschriebenen Kosten sowie den vom Auftraggeber noch vorzugegebenden Fertigstellungstermin einhalten sowie die Herstellung einer mängelfreien Baumaßnahme sicherstellen wird. Der Bieter/die Bietergemeinschaft soll Unterlagen vorlegen, aus denen die (Qualifikation und Erfahrung des Gesamtprojektleiters und der Fachprojektleiter beurteilt werden kann. Darüber hinaus werden die Darstellung und Stimmigkeit der vorgelegten Planunterlagen gewertet.
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Konzept der Leistungsänderungen 5 Pkt.Qualität
Regelmäßig kommt es bei der Durchführung von komplexen Bauprojekten zu einer Reihe von Nachträgen aufgrund geänderter oder zusätzlicher Leistungen. Entstehen Verzögerungen im Umgang mit Leistungsänderungen, können selbst zu Grunde liegende, kleine Änderungen große Wirkungen verursachen bis dahin, dass das gesamte (Teil-)Projekt zum Erliegen kommen kann. Das BGB sieht sogar ausdrücklich vor, dass bis zu 30 Tage über eine Nachtragsvereinbarung verhandelt werden muss, bevor der Auftraggeber die Leistung einseitig anordnen kann. Solche Situationen sind zu vermeiden, sie führen schlussendlich zu negativen Auswirkungen auf Seiten der Vertragspartner und der weiteren Beteiligten. Der Bieter soll daher Konzepte zur Umsetzung eines Leistungsänderungsmanagements entwickeln. In einem solchen Konzept soll zum Ausdruck kommen, wie mit der Anordnung technisch notwendiger Änderungen aber auch sonstiger Änderungsvorschläge (des Auftraggebers oder des Auftragnehmers) sowohl in zeitlicher Hinsicht als auch in finanzieller Hinsicht umgegangen werden soll. Der Prozess zur Änderung einer Leistung muss so ausgestaltet sein, dass durch ihn ein negativer Einfluss auf den Bauablauf - z.B. durch die Verpflichtung, vor dem Anordnungsrecht des Auftraggebers Einvernehmen über die Änderung und ihre monetäre Folge anzustreben - ausgeschlossen ist. Je mehr die Vorschläge den gemeinsamen Projekterfolg (Fertigstellung innerhalb der vereinbarten Zeit mit den vereinbarten Qualitäten und so nahe an der Auftragssumme wie möglich) im Mittelpunkt haben, umso besser werden sie bewertet.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Angebote werden eingeholt
4 Veröffentlichungen
- Frist 01.09.2025 Die Nachforderung von Unterlagen ist nicht ausgeschlossen.
- Frist 01.09.2025 Original-Veröffentlichung aktuell
- 18.08.2025 Die Nachforderung von Unterlagen ist nicht ausgeschlossen.
- 04.08.2025 Original-Veröffentlichung
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Preiseinschätzung
Basierend auf 2.070 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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