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Betriebsführung und Dienstleistungen für das St. Joseph-Krankenhaus Prüm
Eifelkreis Bitburg-Prüm · Bitburg/Eifel · Rheinland-Pfalz · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
Angebote bis 14.08.2026, 12:00 Uhr (noch 6 Tage)
Beschreibung
Das St. Joseph-Krankenhaus, Kalvarienberg 4, 54595 Prüm, ist ein versorgungsrelevantes Krankenhaus mit 150 Betten, das in den Landeskrankenhausplan des Landes Rheinland-Pfalz aufgenommen ist und über eine Institutskennung verfügt. Das Leistungsspektrum des St. Joseph-Krankenhauses umfasst 11 Leistungsgruppen: Allgemeine Innere Medizin, Allgemeine Chirurgie, Endoprothetik Hüfte, Endoprothetik Knie, Revision Hüft-Endoprothese, Revision Knie-Endoprothese, Wirbelsäulenchirurgie, Augenheilkunde, Geriatrie, Palliativmedizin und nicht komplexe Intensivmedizin. Das stationäre Angebot wird durch das MVZ Prüm mit ambulanten Leistungen in der Hals-Nasen-Ohren Heilkunde sowie der hausärztlichen Versorgung ergänzt. Das Krankenhaus wird aktuell durch die St. Joseph-Krankenhaus GmbH Prüm betrieben, die zur Josefs-Gesellschaft gAG mit Sitz in Köln gehört. Die St. Joseph-Krankenhaus GmbH befindet sich derzeit in einem Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung. Der Eifelkreis Bitburg-Prüm wird künftig die Verantwortung für die Fortführung des Krankenhausstandorts Prüm übernehmen, um die Aufrechterhaltung des Kranken-hausbetriebs sicherzustellen. Dazu wird er das Krankenhaus künftig über eine gemeinnützige GmbH führen, die die Funktion des Krankenhausträgers übernehmen wird. Der Eifelkreis Bitburg-Prüm beabsichtigt, das Management und den Betrieb des Krankenhauses sowie verschiedene Dienstleistungen an einen qualifizierten Dritten zu beauftragen, um eine langfristige und bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten. Der in diesem Verfahren gesuchte Auftragnehmer muss für das St. Joseph-Krankenhaus Prüm Aufgaben des allgemeinen Managements sowie Dienstleistungen in den Bereichen Personal und IT in vier Arbeitspaketen erbringen. Ein Teil der Dienstleistungen wird übergangsweise weiterhin von der Josefs-Gesellschaft gAG erbracht. Der Auftragnehmer muss diese Dienstleistungen ab Zuschlagserteilung sukzessive übernehmen, um einen unterbrechungsfreien Betrieb zu gewährleist
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Gesundheitswesen & Medizintechnik
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand ist die Betriebsführung und Dienstleistungen für das St. Joseph-Krankenhaus Prüm.
- Die genauen Details zu den Leistungen und Rahmenbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
- Es handelt sich um ein nicht offenes Vergabeverfahren mit Teilnahmewettbewerb.
- Der Erfüllungsort ist der Eifelkreis Bitburg-Prüm.
Gesucht wird ein Unternehmen zur Betriebsführung und Erbringung von Dienstleistungen für das St. Joseph-Krankenhaus Prüm.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
Mindestens 3 Bewerber · sukzessive Reduktion möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Qualität des Konzepts zur Betriebsführung (allgemeines Management und Krankenhausführung) 50 %Qualität
Bewertet werden der Transitionsplan und das medizinisch-wissenschaftliche Zukunftskonzept.
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Preiskriterium 30 %Preis
Pauschalpreis gesamt
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Konzept zur Erbringung der Personaldienstleistungen 10 %Qualität
Bewertet werden insbesondere die Organisation und Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus, Qualitäts- und Terminsicherungsmaßnahmen, Qualifikation und Erfahrung des Schlüsselpersonals
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Konzept zur Erbringung der IT-Dienstleistungen (Migration, Betrieb und Informationssicherheit) 10 %Qualität
Bewertet werden insbesondere Leistungsübernahme / Migration, Organisation des IT-Betriebs, Informationssicherheits- und Datenschutzmaßnahmen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Handelsregister
Der Bewerber hat seinem Teilnahmeantrag die nachfolgend bezeichneten Erklärungen beizufügen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied). Entsprechende Formblätter stehen auf der eVergabe-Plattform https://dtvp.de/ zur Verfügung. Die Bewerber sind aufgefordert, die zur Verfügung gestellten Formblätter für ihren Teilnahmeantrag zu verwenden: 1. Unternehmensdarstellung mit Angabe des Namens, der Rechtsform und der Anschrift; 2. Aktueller Nachweis (Registerauszug oder Eigenerklärung), dass das Unternehmen im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Unternehmen, die in keinem Register geführt werden, legen eine Bestätigung der Gewerbeanmeldung der für sie zuständigen Stelle oder einen anderen Nachweis (z. B. Auszug aus Steuerbescheid) vor, der Aufschluss über die Art der beruflichen Tätigkeit gibt. Der Auftraggeber behält sich vor, Gewerbeanmeldung, Registerauszug oder anderweitige sonstige Nachweise vorlegen zu lassen; 3. Von jedem Bewerber, von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und von jedem Unternehmen, welches in die Auftragsausführung einbezogen oder im Wege der Eignungsleihe herangezogen wird, sind folgende Unterlagen in Bezug auf das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen einzureichen: a) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 GWB; b) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 GWB; soweit die Vorlage der vorgenannten Erklärungen nicht uneingeschränkt möglich ist, c) Eigenerklärung, weshalb die geforderte Erklärung nicht unverändert abgegeben werden kann bzw. dass erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB durchgeführt worden sind, nebst Nachweisen, die das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen belegen. d) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 Abs. 1 AEntG (Arbeitnehmer-Entsendegesetz), § 98c Abs. 1 AufenthG (Aufenthaltsgesetz), § 19 Abs. 1 MiLoG (Mindestlohngesetz) und § 21 SchwArbG (Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz); e) Der Auftraggeber behält sich vor, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse und oder eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes auf gesondertes Verlangen vorlegen zu lassen. f) Eigenerklärung zur Einhaltung der Vorgaben zu Tariftreue und Mindestentgelt nach dem Landestariftreuegesetz Rheinland-Pfalz. g) Eigenerklärung des Bewerbers, dass er innerhalb der letzten drei Jahre nicht wegen eines rechtskräftig festgestellten Verstoßes nach § 24 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) mit einer Geldbuße nach Maßgabe von § 22 Abs. 2 LkSG belegt worden ist. h) Eigenerklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den Personen oder Unternehmen in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 16 der Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 24. Oktober 2025 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, gehört. i) Der Auftraggeber behält sich vor, von den Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 Abs. 1 und 2 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG)) einzuholen. Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt das Unternehmen sein Einverständnis hierzu. Eintragungen können zum Ausschluss führen.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Der Bewerber hat seinem Teilnahmeantrag die nachfolgend bezeichneten Erklärungen beizufügen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied). Entsprechende Formblätter stehen auf der eVergabe-Plattform https://dtvp.de/ zur Verfügung. Die Bewerber sind aufgefordert, die zur Verfügung gestellten Formblätter für ihren Teilnahmeantrag zu verwenden: Eigenerklärung, dass der Bewerber eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3 Mio. EUR für Personenschäden 1 Mio. EUR für Sachschäden und 1 Mio. EUR für Vermögensschäden, jeweils zweifach maximiert, bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen unterhält oder im Falle der Auftragserteilung abschließen wird. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckung (also ohne Unterscheidung nach Sach-, Personen- und Vermögensschäden) müssen alle drei Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sein. Der Bewerber hat seinem Teilnahmeantrag die nachfolgend bezeichneten Erklärungen beizufügen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied). Entsprechende Formblätter stehen auf der eVergabe-Plattform https://dtvp.de/ zur Verfügung. Die Bewerber sind aufgefordert, die zur Verfügung gestellten Formblätter für ihren Teilnahmeantrag zu verwenden: Eigenerklärung, dass der Bewerber eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3 Mio. EUR für Personenschäden 1 Mio. EUR für Sachschäden und 1 Mio. EUR für Vermögensschäden, jeweils zweifach maximiert, bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen unterhält oder im Falle der Auftragserteilung abschließen wird. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckung (also ohne Unterscheidung nach Sach-, Personen- und Vermögensschäden) müssen alle drei Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sein.
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Gesamtjahresumsatz
Der Bewerber hat seinem Teilnahmeantrag die nachfolgend bezeichneten Erklärungen beizufügen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied). Entsprechende Formblätter stehen auf der eVergabe-Plattform https://dtvp.de/ zur Verfügung. Die Bewerber sind aufgefordert, die zur Verfügung gestellten Formblätter für ihren Teilnahmeantrag zu verwenden: Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (brutto) des Unternehmens in den letzten drei Geschäftsjahren. Bewerbergemeinschaften werden hier als Ganzes betrachtet.
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Spezifischer Jahresumsatz (Auftragsbereich)
Der Bewerber hat seinem Teilnahmeantrag die nachfolgend bezeichneten Erklärungen beizufügen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied). Entsprechende Formblätter stehen auf der eVergabe-Plattform https://dtvp.de/ zur Verfügung. Die Bewerber sind aufgefordert, die zur Verfügung gestellten Formblätter für ihren Teilnahmeantrag zu verwenden: Eigenerklärung über den Umsatz bezüglich vergleichbarer Leistungen zu denen, die Gegenstand der Vergabe sind, bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre. Bewerbergemeinschaften werden hier als Ganzes betrachtet.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Eigenerklärung zu Referenzen über in den letzten 3 Jahren (Stichtag: Bekanntmachung) ausgeführte vergleichbare Leistungen (Betriebsführung und Management von Krankenhäusern) mit Angabe einer Kurzbeschreibung des Projekts und der ausgeführten Leistungen, des Auftragsvolumens, des Ausführungszeitraums und des Referenzgebers inkl. Benennung der Kontaktdaten (inkl. Telefonnummer und Anschrift).
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Durchschnittliche Personalstärke
Angabe der Mitarbeiterzahl insgesamt (eigenes Personal, ohne Verwaltungskräfte) in den letzten drei Kalenderjahren.
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Nachunternehmer-Anteil
Der Bewerber hat seinem Teilnahmeantrag die nachfolgend bezeichneten Erklärungen beizufügen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied). Entsprechende Formblätter stehen auf der eVergabe-Plattform https://dtvp.de/ zur Verfügung. Die Bewerber sind aufgefordert, die zur Verfügung gestellten Formblätter für ihren Teilnahmeantrag zu verwenden: Eigenerklärung des Bewerbers, ob und wie (Nachunternehmer / Zusammenschluss als Bietergemeinschaft) er im Auftragsfall mit anderen Unternehmen kooperieren will und welches Unternehmen die Leistungs- und/oder Teilleistungsbereiche im Auftragsfall erbringen wird.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bewerber den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist bei dem Auftraggeber zu rügen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier noch 6 Tage
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
Basierend auf 427 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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