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Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau eines 2-geschossigen Erweiterungsbaues für die Betreuung von Grundschulkindern auf dem Schulgelände in Leutkirch
Große Kreisstadt Leutkirch · Leutkirch im Allgäu · Baden-Württemberg · Kommunaler Auftraggeber
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Verlangt wird die rechtzeitige, vollständig funktionstaugliche, gebrauchs-, betriebs-, schlüssel- und bezugsfertige sowie mangelfreie Planung gemäß HOAI und Erstellung eines zweigeschossigen Gebäudes zur Ganztagesbetreuung von Grundschulkindern. Die Große Kreisstadt Leutkirch plant den Neubau eines nicht unterkellerten, zweigeschossigen Gebäudes zwischen den Gebäuden der Primarstufe der Gemeinschaftsschule Leutkirch und dem Vereinsheim auf dem Schulgelände in Leutkirch für die Ganztagsbetreuung von Grundschuldkindern als Erweiterungsbau. Im 1. Obergeschoss wird es einen Durchgang zur Grundschule gegeben. Insgesamt entstehen 5 Horträume mit Inklusion für jeweils 18 Kinder (insgesamt 90 Plätze), davon 2 im Erdgeschoss und weitere 3 im 1. Obergeschoss. Im Erdgeschoss befindet sich ein weiterer Raum für die Verlässliche Grundschule, ausgelegt für ca. 30 Kinder. In beiden Geschossen sind die benötigten Nebenräume wie WCs für Personal und Kinder, Technikräume, Lagerräume, ein Leitungsbüro und ein Personalraum untergebracht. Im Erdgeschoss befindet sich ein barrierefreies WC. Alle Gruppenräume sind barrierefrei über einen Aufzug erreichbar. Das Gebäude besitzt ein Flachdach mit Photovoltaikanlagen und wird extensiv begrünt.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Planung und schlüsselfertige Erstellung eines 2-geschossigen Erweiterungsbaus für Grundschulkinder.
- Das Gebäude umfasst 5 Horträume (90 Plätze), einen Raum für Verlässliche Grundschule (30 Plätze) sowie Nebenräume und ein Büro.
- Anforderungen beinhalten barrierefreie Erreichbarkeit, Flachdach mit Photovoltaikanlage und extensive Begrünung.
- Die Leistung umfasst die Planung gemäß HOAI und die vollständige Errichtung bis zur Bezugsfertigkeit.
Gesucht wird ein Generalunternehmer für die Planung und schlüsselfertige Erstellung eines zweigeschossigen Erweiterungsbaus für die Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern in Leutkirch.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
4–4 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Ermittlung der Preispunkte 70 Pkt.Preis
Die Ermittlung der Preispunkte (P) des Angebots erfolgt auf Basis des vom Bieter/der Bietergemeinschaft im Leistungsverzeichnis angebotenen Brutto-Gesamtangebotssumme nach den folgenden Rechenschritten: Das Angebot mit der niedrigsten Brutto-Gesamtangebotssumme erhält 70 Punkte, ein Angebot mit einer Brutto-Gesamtangebotssumme, die beim (mindestens) 1,5-fachen der niedrigsten Brutto-Gesamtangebotssumme liegt, erhält 0 Punkte. Ein Angebot mit einer Brutto-Gesamtangebotssumme, die zwischen dem 1,0-fachen und 1,5-fachen der niedrigsten Brutto-Gesamtangebotssumme liegt, erhält die Punktzahl, die sich aus der linearen Interpolation nach mit bis zu drei Stellen nach dem Komma ergibt. Die sich daraus ergebende Summe sind die Preispunkte (P).
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Terminablauf und -sicherung 10 Pkt.Qualität
Der Auftraggeber fordert die konzeptionelle Darlegung, wie die Komplexität der Bauaufgabe in der Planung, Arbeitsvorbereitung, Vorfertigung und Ausführung umgesetzt wird. Die Aufgabe der Bieter ist es Lösungen für den Planungs-, Produktions- und Bauablauf sowie die Bauabfolge zu erarbeiten. Der Auftraggeber erwartet eine schlüssige Darstellung des Planungs-, Produktions- und Bauablaufs sowie Bauabfolge, die die Rahmentermine einhält. Eine schematische Darstellung des Bauablaufs, der die Planung integriert und diese gleichzeitig nach dem Bauprozess in übersichtliche Pakete gliedert, die Überschneidungen von Planung/Bau darstellt und aufzeigt sowie die Prüfzeiten des AGs berücksichtigt und realisierbar macht, wird positiv gewertet. Der Bieter soll darlegen, wie die Qualität der Ausführung bei Einhaltung der Geometrie ständig überwacht und so sichergestellt wird. Ebenso zu berücksichtigen sind Qualitätsbegehungen mit dem AG zur Prüfung der Qualität an Schlüsselstellen (repräsentative Bereiche). Die Leistungen erfolgen im Umfeld des normalen Schulbetriebs. Daher soll der Bieter darstellen, wie er mit etwaigen Einwirkungen auf den Schulbetrieb und etwaige damit zusammenhängende Gefahren am Baufeld und den Zufahrtstraßen umgehen will. Das Konzept wird umso besser bewertet, je geringer die Einwirkungen sind und je überzeugender der Bieter darstellen kann, dass er Gefahren voraus-schauend entgegenwirkt. Hierzu ist die Planung der Baustelleneinrichtung und der Baulogistik zu entwerfen. Der AG erwartet eine möglichst genaue Erläuterung der Umsetzung der Sicherheit der Baustelle, unter Berücksichtigung auch des Lieferkettenmanagements sowie der Anlieferlogistik. Je schlüssiger der AG darstellt, dass die Sicherheit der Baustelle gewährleistet wird, desto besser wird sein Konzept bewertet. Dabei sind Angaben bspw. Zugangskontrollen, Zugangsregelungen, Bewachung während der Arbeitszeiten und nach Feierabend zu machen. Mit den optimierten Planungs- und Bauabläufen sollen auch die damit zusammenhängenden Nachteile und Risiken in dem Konzept dargestellt werden, ebenso das Vorgehen bei der Planung des Bieters, wie er mit diesen umgeht.
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Team und Organisation 10 Pkt.Qualität
Das auftragsbezogene Konzept hat in Textform darzustellen, welche organisatorischen Dispositionen vom Bieter im Auftragsfall zur Umsetzung der vorliegend ausgeschriebenen Leistung getroffen wer-den. Die vorzulegende Konzeptdarstellung hat auf folgende Aspekte einzugehen: Organigramm des Bieters: Interne Projektorganisation des Bieters (inkl. Subunternehmer / Mitglieder einer Bietergemeinschaft) in Form eines Organi-gramms, mit Angabe der Zuständigkeiten, Funktionen, Namen der Mitarbeiter (inkl. Vertretung), bezogen auf die einzelnen Beauftragungsblöcke. Dabei soll der Bieter eine schnittstellenarme und klare Organisation darstellen. Konzept für Projektstartphase: Darstellung des Planungsablaufs mit Terminkonzept unter Berücksichtigung der internen und externen Planungsleistungen. Die Vergabestelle erwartet ein schlüssiges Konzept, wie am besten der Austausch der Vertragspartner und die Herangehensweise erfolgen soll. Bei der Darstellung der Projektstartphase soll insbesondere eine Auseinandersetzung mit der vorliegenden Zielplanung erfolgen, die einen Rahmen und eine Orientierung bietet. Dabei erwartet der Auftraggeber, auch über den Rahmen hinausgehend, eine Darstellung der Chancen und Risiken sowie Vor- und Nachteilen bei der Umsetzung dieser Zielplanung. Die Bieter sollen in groben Zügen (und ggfls. mit Skizzen) erläutern, mit welchen Maßnahmen etwaig von ihnen erkannte Risiken und/oder Nachteile der Zielplanung entgegengewirkt werden kann und zu welchen Konsequenzen (in Bezug auf Kosten, Qualitäten, Zeit, Betrieb) dies führen kann. Für den Auftraggeber ist es wichtig, dass der vom Auftragnehmer eingesetzte Gesamtprojektleiter über eine solche Qualifikation und Erfahrung verfügt, dass er die Kosten sowie den vom Auftraggeber noch vorzugebenden Fertigstellungstermin sowie die Herstellung einer mängelfreien Baumaßnahme sicherstellen wird (Zielvorstellung des Auftraggebers). Bewertet wird daher auf der Grundlage der eingereichten Unterlagen die Qualifikation und Erfahrung des Gesamtprojektleiters sowie der Fachprojektleiter. Hierbei wird bewertet, inwieweit diese Eigenschaften (Qualifikation und Erfahrung) Gewähr dafür bieten, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft im Auftragsfall die beschriebenen Kosten sowie den vom Auftraggeber noch vorzugebenden Fertigstellungstermin einhalten sowie die Herstellung einer mängelfreien Baumaßnahme sicherstellen wird. Der Bieter/die Bietergemeinschaft soll Unterlagen vorlegen, aus denen die (Qualifikation und Erfahrung des Gesamtprojektleiters und der Fachprojektleiter beurteilt werden kann. Erforderlich ist eine Erfahrung in berufsspezifischer Tätigkeit bei vergleichbaren Projekten von mindestens 10 Jahren.
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Nachhaltigkeitskonzept 10 Pkt.Qualität
Der Bieter/die Bietergemeinschaft soll ein überzeugendes Nachhaltigkeitskonzept für Planung, Bau und Nutzung des Schulgebäudes vorlegen. Ziel ist eine integrale nachhaltige Lösung über den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes hinweg - von der Planung über die Bauausführung bis zur Nutzung und ggfls. Rückbau. Dabei erwartet die Vergabestelle eine Auseinandersetzung zur ökologischen Nachhaltigkeit (bspw. Materialien, Energiekonzept, Life-Cycle Assessment), sozialer Nachhaltigkeit (bspw. Tageslicht, Akustik, Luftqualität, thermischer Komfort, Aufenthaltsqualität) und ökonomischer Nachhaltigkeit (bspw. Lebenszykluskostenansatz, modulare Bauweise). Dabei erwartet die Vergabestelle jedenfalls, wie der Bieter/die Bietergemeinschaft dafür Sorge trägt, dass die inhaltlichen und formalen Anforderungen des N!BBW - Nachhaltiges Bauen Baden-Württemberg eingehalten und die N!BBW-Planungswerkzeuge umgesetzt werden. Je schlüssiger der AG sein Konzept darstellt, desto besser wird sein Konzept bewertet.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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2 Veröffentlichungen
- Frist 11.09.2025 Original-Veröffentlichung aktuell
- 13.08.2025 Original-Veröffentlichung
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
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Preiseinschätzung
Basierend auf 2.232 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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