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TNW_Technische Projektentwicklung_area61 - Innovationspunkt Penzing - Landsberg am Lech_Militärkonversion - ehemaliges Fliegerhorst-Gelände Penzing
area61 Innovationspunkt Penzing - Landsberg am Lech · Penzing · Bayern · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
Angebote bis 01.09.2026, 10:00 Uhr (noch 18 Tage)
Beschreibung
Bestandsaufnahme und Grundlagenermittlung Als Grundlage für alle weiteren Leistungsbausteine erfolgt zunächst eine systematische Bestandsaufnahme der Liegenschaft sowie eine strukturierte Sichtung und Auswertung aller vorhandenen Unterlagen, Gutachten und Planungsgrundlagen: - Sichtung des Areals, des Gebäudebestands sowie soweit möglich der technischen Infrastruktur - Sichtung und sukzessive Auswertung vorliegender umfangreicher Gutachten, Pläne und Bestandsunterla-gen (u. a. Altlastengutachten, Kampfmittelberichte, Leitungskataster, Schadensaufnahme Denkmalschutz, Schadstoffbelastung der Gebäude, Abbruch- und Entsorgungskonzept, Erschließungskonzept, etc. pp. ... vgl. Liste der vorhandenen Datengrundlagen und Gutachten) - Identifikation von Datenlücken und Handlungsbedarfen - Aufbereitung einer strukturierten Datenbasis als Grundlage für die weiteren Planungsschritte. Rückbau und Neuerschließung Die Steuerung der Rückbau- und Erschließungsmaßnahmen stellt einen zentralen Leistungsschwerpunkt dar. Die Maßnahmen werden abschnitts- und phasenweise durchgeführt. Flächen, die für die Zwischenlagerung von Erdaushub und Abbruchmaterial genutzt werden können, sind nur eingeschränkt vorhanden: - Steuerung von Planung, Vergabe (einschließlich Verhandlung) und Ausführung für Rückbau-, Entsiege-lungs-, Spartenerschließungs- und Neuerschließungsmaßnahmen sowie baubegleitenden Maßnahmen - Koordination baubegleitender Leistungen, insbesondere Abstimmung mit Prüfingenieuren und Fachpla-nern - Schnittstellenkoordination zwischen Geschäftsstelle (ZV), Behörden und Versorgungsunternehmen. Boden- und Altlastenmanagement Angesichts der jahrzehntelangen militärischen Nutzung des Areals kommt dem Altlastenmanagement eine besonde-re Bedeutung zu: - Auswertung vorhandener Unterlagen sowie Defizitanalyse hinsichtlich Boden- und Altlastenrisiken - ggf. Koordination von laufenden Kampfmittel-, Schadstoff- und Altlastenuntersuchungen, die durch Bau-maßnahmen ausgelöst werden - Entwicklung ein
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand ist die technische Projektentwicklung für die Konversion eines ehemaligen Fliegerhorst-Geländes.
- Leistungsumfang beinhaltet Bestandsaufnahme, Steuerung von Rückbau- und Erschließungsmaßnahmen sowie Altlastenmanagement.
- Eine enge Abstimmung mit der parallel beauftragten städtebaulichen Projektentwicklung ist zwingend erforderlich.
- Erfahrung im Umgang mit Altlasten und militärischen Konversionsflächen ist von hoher Bedeutung.
Gesucht wird ein Dienstleister für die technische Projektentwicklung auf einem ehemaligen Militärgelände.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Berufs- und / oder Betriebshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall muss die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder vorliegen (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist. Eigenerklärungen diesbezüglich sind vorläufig ausreichend. Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eignungskriterium: Eigenerklärung über den Umsatz: Umsatz (netto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben. Nachweis auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen. Mindestkriterium: Gesamtumsatz (netto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre von mind. 500.000 EUR Umsatz/Jahr Auswahlkriterium: Gesamtumsatz (netto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre 50 Punkte: ab 1.000.000 EUR Umsatz / Jahr 25 Punkte: ab 750.000 EUR Umsatz / Jahr
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Eignungskriterium: Eigenerklärungen über Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern "Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen): Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber erbrachte Dienstleistungen aufzulisten. Referenzprojekte werden gewertet, sofern es sich um militärische Konversionsprojekte handelt und diese sich im Zeitraum vom 01.01.2016 bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist über die Planungsphase hinaus in der Umsetzung befinden; erste Teilbereiche (z. B. Rückbau-/Abbruch- oder Erschließungsmaßnahmen) müssen bereits realisiert worden sein oder sich in der Umsetzung befinden. In einer Referenz muss nicht zwingend jedes Kriterium nachgewiesen werden, sondern mindestens eines. Ein Referenzprojekt kann gleichzeitig mehrere Kriterien erfüllen. Es werden vergleichbare Referenzen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV verlangt. Es werden nur die geforderten Angaben berücksichtigt: - Auftraggeber - Flächengröße - Erfahrung mit Altlasten/Altlastensanieung - Erfahrung mit Rückbau/Abbruch - Erfahrung mit Erschließung/Erschließungsmaßnahmen - Referenzportfolio Bewerber (Büro): Zusatzpunkte: Zusatzkriterium: Erfahrung mit Städtebauförderung in Bayern Auswahlkriterium: 2.2.) Referenzportfolio Bewerber (Büro): Referenzprojekte werden gewertet, sofern es sich um militärische Konversionsprojekte handelt und diese sich im Zeitraum vom 01.01.2016 bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist über die Planungsphase hinaus in der Umsetzung befinden; erste Teilbereiche (z. B. Rückbau-/Abbruch- oder Erschließungsmaßnahmen) müssen bereits realisiert worden sein oder sich in der Umsetzung befinden. In einer Referenz muss nicht zwingend jedes Kriterium nachgewiesen werden, sondern mindestens eines. Ein Referenzprojekt kann gleichzeitig mehrere Kriterien erfüllen. Kriterium 1: Flächengröße (50 Punkte) 50 Punkte: Referenz über ein militärisches Konversionsprojekt mit einer Flächengröße von mindestens 50 ha. Kriterium 2: Erfahrung mit Altlasten/Altlastensanieung (50 Punkte) 50 Punkte: Referenz über ein militärisches Konversionsprojekt mit Leistungen im Bereich Altlastenuntersuchung und/oder Altlastensanierung. Kriterium 3: Erfahrung mit Rückbau/Abbruch (50 Punkte) 50 Punkte: Referenz über ein militärisches Konversionsprojekt mit Leistungen im Bereich Rückbau und/oder Abbruch. Kriterium 4: Erfahrung mit Erschließung/Erschließungsmaßnahmen (50 Punkte) 50 Punkte: Referenz über ein militärisches Konversionsprojekt mit Leistungen im Bereich Erschließung bzw. Erschließungsmaßnahmen. 2.3.) Referenzportfolio Bewerber (Büro): Zusatzpunkte Referenzprojekte werden gewertet, sofern der Projektabschluss im Zeitraum 01.01.2016 bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist erfolgt ist. Das nachfolgende Zusatzkriterium dient allein der zusätzlichen Auswahlentscheidung und ist nicht als Mindestkriterium zur Eignung notwendig. Sofern hier keine Erfahrung vorhanden ist, ändert dies an der allgemeinen Eignung (wenn obiges erfüllt) nichts. Sollte das Kriterium vorhanden sein, wird jedoch im Rahmen der Auswahlentscheidung Zusatzpunkte vergeben. Es können maximal 50 Zusatzpunkte erreicht werden. Zusatzkriterium: Erfahrung mit Städtebauförderung in Bayern - 50 Punkte: Referenzprojekt ist aus Mitteln der Städtebauförderung in Bayern gefördert
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
- Nachweis Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Der Nachweis zur Berufsausübung des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) mit dem Teilnahmeantrag zu führen. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
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Durchschnittliche Personalstärke
Eignungskriterium: Eigenerklärungen über das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten mit vergleichbaren Berufszulassungen. Mindestkriterium: 10 Mitarbeiter/-in mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium in den Fachrichtungen Stadt-, Raum- oder Regionalplanung, Architektur, Bauingenieurwesen, Landschaftsarchitektur, Geografie, Umweltplanung oder vergleichbaren Studiengängen Auswahlkriterium: Bürokapazität / Personalstärke, im Mittel der letzten 3 Jahre 50 Punkte: ab 20 Mitarbeiter/-innen mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium in den Fachrichtungen Stadt-, Raum- oder Regionalplanung, Architektur, Bauingenieurwesen, Landschaftsarchitektur, Geografie, Umweltplanung oder vergleichbaren Studiengängen 25 Punkte: ab 15 Mitarbeiter/-innen mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium in den Fachrichtungen Stadt-, Raum- oder Regionalplanung, Architektur, Bauingenieurwesen, Landschaftsarchitektur, Geografie, Umweltplanung oder vergleichbaren Studiengängen
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Nachunternehmer-Anteil
Beabsichtigt der Bewerber Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen (Unterauftragnehmer) oder sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so müssen im Bewerberbogen entsprechende Angaben eingetragen werden. Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich damit zugleich im Hinblick auf seine wirtschaftliche und finanzielle und/oder technische und berufliche Leistungsfähigkeit (gemäß den §§ 45 und 46 VgV) auf die Kapazitäten dieses Dritten (= Eignungsleihe) beruft, sind die entsprechenden Anteile im Teilnahmeantrag darzustellen. Im Falle einer Eignungsleihe muss mit dem Teilnahmeantrag nachgewiesen werden, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten tatsächlich zur Verfügung steht. Dies erfolgt durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten. Zudem sind in diesem Fall auch für den Dritten alle erforderlichen Erklärungen und Nachweise mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, die ansonsten für den Bewerber gelten. Für den Fall der Eignungsleihe in wirtschaftlicher und finanzieller Hinsicht ist eine Erklärung zur gemeinsamen Haftung für die Auftragsausführung notwendig. Eine Eignungsleihe in Bezug auf die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung ist nur zulässig, wenn das eignungsleihende Unternehmen auch die Leistungen erbringt, für die diese Kapazitäten benötigt werden, § 47 Abs. 1 S. 2 VgV. Referenzen von Dritten müssen in der Excel-Übersicht zu Referenzen klar als Referenz des Dritten erkennbar sein, als Auftragnehmer der Referenz ist das dritte Unternehmen anzugeben. Jeder zur Eignung herangezogene Unterauftragnehmer muss das Formular "Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" ausfüllen und unterschreiben (in gescannter Form ausreichend) und ggf. notwendige Nachweise mit dem Teilnahmeantrag erbringen. Möchte ein Bewerber - auch als Mitglied einer ARGE - die Leistungsfähigkeit eines Dritten (Eignungsleihe) in Anspruch nehmen, muss er nachweisen, dass ihm diese tatsächlich zur Verfügung steht. Dies erfolgt durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten. In diesem Fall sind zudem für den Dritten alle Erklärungen und Nachweise vorzulegen, die auch für den Bewerber erforderlich sind. Die entsprechenden Erklärungen sind vom Unterauftragnehmer zu unterschreiben; eine gescannte Unterschrift ist ausreichend.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Wertung
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
Basierend auf 22 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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