Auswahlverfahren IKZ Geroldshausen - Gigabit-RL 2.0
KI Die Gemeinde Geroldshausen schreibt den Breitbandausbau zur Errichtung eines Gigabitnetzes im Rahmen der Gigabit-RL 2.0 aus.
ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen · Gießen · Hessen · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
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Kostenlos beobachten →Der Ausschreibungsgegenstand des Loses 1 umfasst die Standortvernetzung basierend auf einem Carrier-Ethernet-Service. Nähere Informationen siehe Leistungsbeschreibung zur fachspezifische Anforderungen Los 1. Der Höchstwert für dieses Loses ist auf insgesamt 3.000.000,00 Euro (netto) festgelegt. — Der Ausschreibungsgegenstand des Loses 2 umfasst eine DDoS-Mitigation-Lösung. Der AUFTRAGGEBER benötigt eine Lösung zum Schutz gegen volumenbasierte Angriffe wie Denial-of-Service (DoS) oder Distributed-Denial-of-Service (DDoS) in Kombination mit einer redundanten und performanten Internetanbindung auf Basis eines Transit-Services. Die erforderliche Bereitstellung der Übergaberouter (als Leistungsübergabepunkt) sowie das entsprechende Management bzw. die Überwachung der Lösung gehören ebenfalls zum benötigten Leistungsumfang. Nähere Informationen siehe Leistungsbeschreibung zur fachspezifische Anforderungen Los 2. Der Höchstwert für dieses Loses ist auf insgesamt 3.000.000,00 Euro (netto) festgelegt. — Der Ausschreibungsgegenstand des Loses 3 umfasst das Satelliteninternet. Der Auftraggeber verfügt heute noch nicht über Standorte, die per Satellit an das öffentliche Internet angebunden sind. Es gibt jedoch von den Endkunden des Auftraggebers Anfragen, die eine entsprechende Ausstattung erfordern. Nähere Informationen siehe Leistungsbeschreibung zur fachspezifische Anforderungen Los 3. Der Höchstwert für dieses Loses ist auf insgesamt 300.000,00 Euro (netto) festgelegt.
Der Auftraggeber hat dieses Verfahren mehrfach aktualisiert — chronologisch, neueste zuerst.
Aktualisierung der Vergabeunterlagen (Version 4). Lediglich einen Formelfehler im Dokument "Los_01_Preisblatt-v1.2.xlsx" berichtigt.
Aktualisierung der Vergabeunterlagen (Version 3). Redaktionelle Anpassung der Gewichtung in Los 3.
Aktualisierung der Vergabeunterlagen (Version 2).
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
Branche: Telekommunikation
Das Wichtigste auf einen Blick
Die Ausschreibung umfasst drei Lose: Standortvernetzung per Carrier-Ethernet (Los 1, Höchstwert 3.000.000,00 Euro netto), eine DDoS-Mitigation-Lösung mit redundanter Internetanbindung über Transit-Service einschließlich Übergaberouter und Management (Los 2, Höchstwert 3.000.000,00 Euro netto) sowie Satelliteninternet (Los 3, Höchstwert 300.000,00 Euro netto).
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Es gilt das Recht des Landes Hessen.
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Kriterienkatalog
Wertungspreis
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Erklärung des Unternehmens, zur Befähigung und Erlaubnis zur
Berufsausübung nach § 44 VgV [Eigenerklärung Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung]. Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister, ggf. eidesstattliche Erklärung oder vergleichbare Bescheinigung einer Behörde des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist (Vorlage Kopie). Gewerbean- und ggf. -ummeldung, wenn keine Eintragungspflicht im Handels- bzw. Berufsregister besteht (Vorlage
Kopie).
Erklärung des Unternehmens, dass für den Fall des Zuschlags
eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den
aufgestellten Mindeststandards für die Dauer der
Vertragslaufzeit abgeschlossen wird bzw. - falls bereits
vorhanden - eine solche besteht und für die Dauer der
Auftragsausführung aufrechterhalten wird [Eigenerklärung zur
Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung].
Erforderlicher Mindestversicherungsschutz von 1,5 Mio. Euro
für Personen- und Sachschäden und 1 Mio. Euro für
Vermögensschäden jeweils bei zumindest doppelter
Jahreshöchstleistung.
Eigenerklärung zum Unternehmen mit aussagekräftiger Darstellung des
Unternehmens insbesondere im Hinblick auf den ausgeschriebenen Auftrag (Kenndaten und Kennzahlen, aktuelle Geschäftsbereiche, Tätigkeitsfelder und Marktpositionierung etc.) [Eigenerklärung zum Unternehmen].
Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Tätigkeitsbereich des ausgeschriebenen Auftrags, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre [Eigenerklärung zum Umsatz].
Mindestanforderungen für Lose 1, 2 und 3:
Erforderlich ist ein Durchschnittsumsatz in den letzten drei Jahren von mindestens: 600.000. Euro (netto).
Erklärung zu geeigneten Referenzleistungen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungen die mit Bezug auf die
ausgeschriebenen Leistungen Aufschluss über die technische
und berufliche Leistungsfähigkeit geben [Eigenerklärung zu
geeigneten Referenzen] mit. Zu jeder Referenz müssen
mindestens folgende Angaben gemacht werden: —
Kurzbezeichnung der Referenz, — vollständiger Name
einschließlich Postadresse und Kontaktdaten des
Auftraggebers (=Referenzauftraggeber), — Auftragswert, —
öffentlicher oder privater Auftraggeber, — Leistungszeitraum
(Liefer- bzw. Erbringungszeitpunkt), — termingerechter
Projektabschluss, — Beschreibung des Leistungsanteils des
Ausführenden am Referenzprojekt in Prozent, — Stellung des
Ausführenden im Referenzprojekt (Alleinunternehmer,
Generalunternehmer, Ressourcengeber, Mitglied einer
Bietergemeinschaft, — Anzahl der für den Bewerber im
Rahmen des Projektes tätigen Personen. Aus der
Beschreibung der Referenz muss klar erkennbar sein, welche Leistungen der Bewerber, was Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder ein Dritter, auf dessen technische und berufliche Leistungsfähigkeit abgestellt wird,
selbst durchgeführt hat. Die bloße untergeordnete Mitwirkung
bzw. die Überwachung eines Referenzprojekts sind hierbei
nicht ausreichend. Die vorzulegenden Referenzen müssen
eindeutig demjenigen Unternehmen als Auftragnehmer/
Durchführungsverantwortlichen zugeordnet werden können, der
sie zum Nachweis seiner technischen und beruflichen
Leistungsfähigkeit mit dem Angebot vorlegt. Die Einreichung
einer Bescheinigung des Referenzauftraggebers ist nicht
erforderlich. Der Auftraggeber behält sich aber die Überprüfung
der gemachten Angaben bei Referenzauftraggebern sowie
eigene Ermittlungen vor, deren Ergebnisse Berücksichtigung im
Rahmen der Eignungsprüfung berücksichtigt werden. Zu den
geforderten Nachweisen werden für alle geforderten
Erklärungen Erfassungsformulare zur Verfügung gestellt, die
unter Beachtung der Ausfüllhinweise zu verwenden sind.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff.
VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a.
HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die
Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindestanforderungen:
Die Referenzprojekte müssen:
Anforderungen an die Referenzen je Los:
Los 1:
Der Bieter weist durch mindestens drei Referenzprojekte Erfahrungen in der Pla-nung, Implementierung und dem Betrieb von Standortvernetzungslösungen für Organisationen mit mehreren Standorten nach. Jede Referenz muss mindestens 20 vernetzte Standorte umfassen. Die Leistungen müssen den Betrieb eines Weit-verkehrsnetzes (WAN), die Bereitstellung von Leistungsübergabepunkten sowie Service- und Entstörungsleistungen umfasst haben.
Los 2:
Der Bieter weist durch mindestens drei Referenzprojekte Erfahrungen in der Be-reitstellung und dem Betrieb von DDoS-Schutzdiensten für Internetanbindungen von Organisationen mit erhöhten Anforderungen an Verfügbarkeit und Informa-tionssicherheit nach. Die Referenzprojekte müssen einen dauerhaft betriebenen DDoS-Schutzservice einschließlich Erkennung, Analyse und Einleitung von Ge-genmaßnahmen umfasst haben. Mindestens eine Referenz soll den Schutz einer zentralen Internetanbindung eines öffentlichen Auftraggebers, KRITIS-Betreibers oder einer vergleichbaren Organisation dokumentieren.
Los 3:
Der Bieter weist durch mindestens drei Referenzprojekte Erfahrungen in der Be-reitstellung und dem Betrieb von Satelliteninternetanschlüssen für gewerbliche, kommunale oder öffentliche Auftraggeber nach. Jede Referenz muss die Anbin-dung von mindestens 10 Standorten umfassen und Leistungen wie Planung, In-stallation, Inbetriebnahme sowie den laufenden Servicebetrieb enthalten haben. Referenzen für temporäre oder ausschließlich private Endkundenanschlüsse sind nicht ausreichend.
Der AUFTRAGNEHMER DARF NUR solche Fachkräfte einsetzen, die vertrauenswürdig und den gestellten Aufgaben gewachsen sind sowie die notwendigen Fach- und Landeskenntnisse besitzen. Der AUFTRAGNEHMER MUSS sicherstellen, dass die eingesetzten Fachkräfte über die vertraglichen Regelungen zur Informationssicherheit (siehe Kapitel 2.1) angemessen unterrichtet sind. Die Fachkräfte MÜSSEN mit dem AUFTRAGGEBER in deutscher Sprache (Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen mindestens Niveau C1) kommunizieren.
Dabei wird zwischen den folgenden Aufgabenbereichen bzw. Qualifikationsstufen der Mitarbeiter unterschieden:
Eigenerklärung aus der die durchschnittliche jährliche Anzahl der fest
angestellten Beschäftigten des Unternehmens in den letzten drei Jahren ersichtlich ist [Eigenerklärung zur Personenkennzahlen].
Mindestanforderungen für Lose 1, 2 und 3:
Gesamtbeschäftigtenanzahl von 100 Mitarbeitenden.
[Eigenerklärung zum Informations-Sicherheits-Managementsystem]
Eigenerklärung, aus der ersichtlich ist, welche Maßnahmen zum Informations-Sicherheits-Managementsystem im Unternehmen für die ausschreibungsrelevanten Bereiche angewendet werden (Erfassungsformular - "Erklärung Informations-Sicherheits-Managementsystem").
Der AUFTRAGNEHMER MUSS über ein angemessenes, dokumentiertes und implementiertes Informations-Sicherheits-Management-System (ISMS) verfügen, das dem Standard ISO/IEC 27001:2022 (bzw. aktuelle Folgeversionen) oder vergleichbar entspricht. Das ISMS MUSS die zu erbringende Leistung inklusive der zu verarbeitenden Informationen mit den dazu notwendigen infrastrukturellen, organisatorischen, personellen und technischen Komponenten umfassen. Entspricht das ISMS noch dem Vorgängerstandard von 2017, so MUSS der AUFTRAGNEHMER einen Zeitplan benennen können, nach welchem die Zertifizierung auf die neue Version angehoben wird.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit, Sicherheit & Versorgung verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
Angebote werden eingeholt
4 Veröffentlichungen
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Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Basierend auf 1.275 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
KI Die Gemeinde Geroldshausen schreibt den Breitbandausbau zur Errichtung eines Gigabitnetzes im Rahmen der Gigabit-RL 2.0 aus.
KI Die ekom21 beabsichtigt den Abschluss von Rahmenvereinbarungen für die Beschaffung von Firewall-Systemen und ergänzenden Vertragsleistungen.
KI Gesucht wird ein Netzbetreiber für den Ausbau und Betrieb eines Gigabitnetzes in Hebertshausen gemäß der Gigabit-Richtlinie 2.0 des Bundes.
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