Frist abgelaufen Telekommunikation
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle 3 Lose
⚠ Geändert: Aktualisierung der Vergabeunterlagen (Version 3). Redaktionelle Anpassung der Gewichtung in Los 3.

Innerstädtische Verbindungen der Kommunen und Internetaccess mit DDoS Absicherung

ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen · Gießen · Hessen · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)

Veröffentlicht am 23.09.2026

Angebotsfrist
02.10.2026, 10:00 Uhr
abgelaufen
Laufzeit
48 Monate
Erfüllungsort
Gießen
Rahmen-Höchstwert
6.300.000 €
Zuschlag nach
Preis 40 %
Qualität 60 %
Lose
3
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Diese Frist ist vorbei — die nächste muss es nicht sein.

Wer ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen beobachtet, bekommt neue Ausschreibungen dieser Vergabestelle per E-Mail — am Tag der Veröffentlichung statt Wochen später über eine Suchmaschine.

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Beschreibung

Der Ausschreibungsgegenstand des Loses 1 umfasst die Standortvernetzung basierend auf einem Carrier-Ethernet-Service. Nähere Informationen siehe Leistungsbeschreibung zur fachspezifische Anforderungen Los 1. Der Höchstwert für dieses Loses ist auf insgesamt 3.000.000,00 Euro (netto) festgelegt. — Der Ausschreibungsgegenstand des Loses 2 umfasst eine DDoS-Mitigation-Lösung. Der AUFTRAGGEBER benötigt eine Lösung zum Schutz gegen volumenbasierte Angriffe wie Denial-of-Service (DoS) oder Distributed-Denial-of-Service (DDoS) in Kombination mit einer redundanten und performanten Internetanbindung auf Basis eines Transit-Services. Die erforderliche Bereitstellung der Übergaberouter (als Leistungsübergabepunkt) sowie das entsprechende Management bzw. die Überwachung der Lösung gehören ebenfalls zum benötigten Leistungsumfang. Nähere Informationen siehe Leistungsbeschreibung zur fachspezifische Anforderungen Los 2. Der Höchstwert für dieses Loses ist auf insgesamt 3.000.000,00 Euro (netto) festgelegt. — Der Ausschreibungsgegenstand des Loses 3 umfasst das Satelliteninternet. Der Auftraggeber verfügt heute noch nicht über Standorte, die per Satellit an das öffentliche Internet angebunden sind. Es gibt jedoch von den Endkunden des Auftraggebers Anfragen, die eine entsprechende Ausstattung erfordern. Nähere Informationen siehe Leistungsbeschreibung zur fachspezifische Anforderungen Los 3. Der Höchstwert für dieses Loses ist auf insgesamt 300.000,00 Euro (netto) festgelegt.

Änderungen am Verfahren

3 Aktualisierungen

Der Auftraggeber hat dieses Verfahren mehrfach aktualisiert — chronologisch, neueste zuerst.

  1. 📄 Unterlagen

    Aktualisierung der Vergabeunterlagen (Version 4). Lediglich einen Formelfehler im Dokument "Los_01_Preisblatt-v1.2.xlsx" berichtigt.

  2. 📄 Unterlagen

    Aktualisierung der Vergabeunterlagen (Version 3). Redaktionelle Anpassung der Gewichtung in Los 3.

  3. 📄 Unterlagen

    Aktualisierung der Vergabeunterlagen (Version 2).

Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →

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KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Telekommunikation

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Die Ausschreibung ist ein offenes Verfahren mit drei getrennten Losen für Standortvernetzung, DDoS-Schutz mit Internetanbindung und Satelliteninternet.
  • Los 1 umfasst eine Standortvernetzung auf Basis eines Carrier-Ethernet-Services für innerstädtische Verbindungen der Kommunen.
  • Los 2 verlangt eine DDoS-Mitigation gegen volumenbasierte Angriffe in Kombination mit redundanter Internetanbindung, inklusive Bereitstellung der Übergaberouter und Überwachung der Lösung.
  • Los 3 betrifft Satelliteninternet, für das laut Bekanntmachung noch keine Standorte bestehen, die Nachfrage aber von Endkunden des Auftraggebers kommt.
  • Die genauen fachlichen und formalen Anforderungen an Bieter stehen in den jeweiligen Leistungsbeschreibungen, die vor Angebotserstellung gesondert geprüft werden sollten.

Die Ausschreibung umfasst drei Lose: Standortvernetzung per Carrier-Ethernet (Los 1, Höchstwert 3.000.000,00 Euro netto), eine DDoS-Mitigation-Lösung mit redundanter Internetanbindung über Transit-Service einschließlich Übergaberouter und Management (Los 2, Höchstwert 3.000.000,00 Euro netto) sowie Satelliteninternet (Los 3, Höchstwert 300.000,00 Euro netto).

Die Eignungsanforderungen an Bieter sind in der Bekanntmachung nicht näher ausgeführt und sind den jeweiligen Leistungsbeschreibungen zu entnehmen; die Leistungsbeschreibungen liegen dieser Analyse nicht vor. Der Erfüllungsort ist Gießen, Auftraggeber ist ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Grenzüberschreitendes Recht

Es gilt das Recht des Landes Hessen.

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Alle Lose
  • Wertung für die Leistung 60 %
    Qualität

    Kriterienkatalog

  • Preis 40 %

    Wertungspreis

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Handelsregister

    Erklärung des Unternehmens, zur Befähigung und Erlaubnis zur
    Berufsausübung nach § 44 VgV [Eigenerklärung Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung]. Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister, ggf. eidesstattliche Erklärung oder vergleichbare Bescheinigung einer Behörde des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist (Vorlage Kopie). Gewerbean- und ggf. -ummeldung, wenn keine Eintragungspflicht im Handels- bzw. Berufsregister besteht (Vorlage
    Kopie).

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Berufshaftpflichtversicherung

    Erklärung des Unternehmens, dass für den Fall des Zuschlags
    eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den
    aufgestellten Mindeststandards für die Dauer der
    Vertragslaufzeit abgeschlossen wird bzw. - falls bereits
    vorhanden - eine solche besteht und für die Dauer der
    Auftragsausführung aufrechterhalten wird [Eigenerklärung zur
    Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung].
    Erforderlicher Mindestversicherungsschutz von 1,5 Mio. Euro
    für Personen- und Sachschäden und 1 Mio. Euro für
    Vermögensschäden jeweils bei zumindest doppelter
    Jahreshöchstleistung.

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Eigenerklärung zum Unternehmen mit aussagekräftiger Darstellung des
    Unternehmens insbesondere im Hinblick auf den ausgeschriebenen Auftrag (Kenndaten und Kennzahlen, aktuelle Geschäftsbereiche, Tätigkeitsfelder und Marktpositionierung etc.) [Eigenerklärung zum Unternehmen].

  • Durchschnittlicher Jahresumsatz

    Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Tätigkeitsbereich des ausgeschriebenen Auftrags, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre [Eigenerklärung zum Umsatz].
    Mindestanforderungen für Lose 1, 2 und 3:
    Erforderlich ist ein Durchschnittsumsatz in den letzten drei Jahren von mindestens: 600.000. Euro (netto).

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Erklärung zu geeigneten Referenzleistungen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungen die mit Bezug auf die
    ausgeschriebenen Leistungen Aufschluss über die technische
    und berufliche Leistungsfähigkeit geben [Eigenerklärung zu
    geeigneten Referenzen] mit. Zu jeder Referenz müssen
    mindestens folgende Angaben gemacht werden: —
    Kurzbezeichnung der Referenz, — vollständiger Name
    einschließlich Postadresse und Kontaktdaten des
    Auftraggebers (=Referenzauftraggeber), — Auftragswert, —
    öffentlicher oder privater Auftraggeber, — Leistungszeitraum
    (Liefer- bzw. Erbringungszeitpunkt), — termingerechter
    Projektabschluss, — Beschreibung des Leistungsanteils des
    Ausführenden am Referenzprojekt in Prozent, — Stellung des
    Ausführenden im Referenzprojekt (Alleinunternehmer,
    Generalunternehmer, Ressourcengeber, Mitglied einer
    Bietergemeinschaft, — Anzahl der für den Bewerber im
    Rahmen des Projektes tätigen Personen. Aus der
    Beschreibung der Referenz muss klar erkennbar sein, welche Leistungen der Bewerber, was Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder ein Dritter, auf dessen technische und berufliche Leistungsfähigkeit abgestellt wird,
    selbst durchgeführt hat. Die bloße untergeordnete Mitwirkung
    bzw. die Überwachung eines Referenzprojekts sind hierbei
    nicht ausreichend. Die vorzulegenden Referenzen müssen
    eindeutig demjenigen Unternehmen als Auftragnehmer/
    Durchführungsverantwortlichen zugeordnet werden können, der
    sie zum Nachweis seiner technischen und beruflichen
    Leistungsfähigkeit mit dem Angebot vorlegt. Die Einreichung
    einer Bescheinigung des Referenzauftraggebers ist nicht
    erforderlich. Der Auftraggeber behält sich aber die Überprüfung
    der gemachten Angaben bei Referenzauftraggebern sowie
    eigene Ermittlungen vor, deren Ergebnisse Berücksichtigung im
    Rahmen der Eignungsprüfung berücksichtigt werden. Zu den
    geforderten Nachweisen werden für alle geforderten
    Erklärungen Erfassungsformulare zur Verfügung gestellt, die
    unter Beachtung der Ausfüllhinweise zu verwenden sind.
    Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff.
    VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a.
    HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die
    Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
    Mindestanforderungen:
    Die Referenzprojekte müssen:

    Ganze Anforderung lesenWeniger anzeigen
    • innerhalb der letzten fünf Jahre produktiv betrieben worden sein,
    • eine Mindestvertrags- oder Betriebsdauer von zwölf Monaten aufweisen,
    • Leistungen für Behörden, öffentliche Auftraggeber, KRITIS-Betreiber oder vergleichbare Organisationen mit verteilten Standorten umfassen,
    • Managed-Service-Leistungen einschließlich Implementierung, Betrieb, Entstörung und Service-Management beinhaltet haben,
    • durch den jeweiligen Referenzkunden auf Anfrage bestätigt werden können.

    Anforderungen an die Referenzen je Los:
    Los 1:
    Der Bieter weist durch mindestens drei Referenzprojekte Erfahrungen in der Pla-nung, Implementierung und dem Betrieb von Standortvernetzungslösungen für Organisationen mit mehreren Standorten nach. Jede Referenz muss mindestens 20 vernetzte Standorte umfassen. Die Leistungen müssen den Betrieb eines Weit-verkehrsnetzes (WAN), die Bereitstellung von Leistungsübergabepunkten sowie Service- und Entstörungsleistungen umfasst haben.
    Los 2:
    Der Bieter weist durch mindestens drei Referenzprojekte Erfahrungen in der Be-reitstellung und dem Betrieb von DDoS-Schutzdiensten für Internetanbindungen von Organisationen mit erhöhten Anforderungen an Verfügbarkeit und Informa-tionssicherheit nach. Die Referenzprojekte müssen einen dauerhaft betriebenen DDoS-Schutzservice einschließlich Erkennung, Analyse und Einleitung von Ge-genmaßnahmen umfasst haben. Mindestens eine Referenz soll den Schutz einer zentralen Internetanbindung eines öffentlichen Auftraggebers, KRITIS-Betreibers oder einer vergleichbaren Organisation dokumentieren.
    Los 3:
    Der Bieter weist durch mindestens drei Referenzprojekte Erfahrungen in der Be-reitstellung und dem Betrieb von Satelliteninternetanschlüssen für gewerbliche, kommunale oder öffentliche Auftraggeber nach. Jede Referenz muss die Anbin-dung von mindestens 10 Standorten umfassen und Leistungen wie Planung, In-stallation, Inbetriebnahme sowie den laufenden Servicebetrieb enthalten haben. Referenzen für temporäre oder ausschließlich private Endkundenanschlüsse sind nicht ausreichend.

  • Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals

    Der AUFTRAGNEHMER DARF NUR solche Fachkräfte einsetzen, die vertrauenswürdig und den gestellten Aufgaben gewachsen sind sowie die notwendigen Fach- und Landeskenntnisse besitzen. Der AUFTRAGNEHMER MUSS sicherstellen, dass die eingesetzten Fachkräfte über die vertraglichen Regelungen zur Informationssicherheit (siehe Kapitel 2.1) angemessen unterrichtet sind. Die Fachkräfte MÜSSEN mit dem AUFTRAGGEBER in deutscher Sprache (Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen mindestens Niveau C1) kommunizieren.
    Dabei wird zwischen den folgenden Aufgabenbereichen bzw. Qualifikationsstufen der Mitarbeiter unterschieden:

    Ganze Anforderung lesenWeniger anzeigen
    • Systemingenieur / Projektleiter
    • Beispielhafte Tätigkeiten: Projektmanagement, Planung der Gesamtlösung und Service Level Management
    • Qualifikation: i.d.R. Hochschulabschluss oder Fachabschluss im Bereich Nachrichtentechnik, min. 3 Jahre Berufserfahrung, Erfahrung als Systemingenieur / Projektleiter, Lösungskompetenz in Fachfragestellungen und Teamfähigkeit
    • Systemspezialist
    • Beispielhafte Tätigkeiten: Planung und Durchführung der Inbetriebnahme, Systemkonfiguration und Administration sowie Inbetriebnahme der angebotenen Komponenten
    • Qualifikation: mind. 1-3 Jahre Berufserfahrung, Erfahrung als Systemspezialist für die angebotene Hard- und Software, Lösungskompetenz in Administrationsfragestellungen und Teamfähigkeit
    • DDoS-Analyst (nur Los 2)
    • Beispielhafte Tätigkeiten: Analysieren von erkannten oder gemeldeten volumenbasierten Angriffen wie Denial-of-Service (DoS) oder Distributed-Denial-of-Service (DdoS) auf die IP-Netze des AUFTRAGGEBERS
    • Qualifikation: mind. 3 Jahre Berufserfahrung, Erfahrung als Netzwerkspezialist bei Internet-Service-Providern, Lösungskompetenz in Fachfragestellungen sowie Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Durchschnittliche Personalstärke

    Eigenerklärung aus der die durchschnittliche jährliche Anzahl der fest
    angestellten Beschäftigten des Unternehmens in den letzten drei Jahren ersichtlich ist [Eigenerklärung zur Personenkennzahlen].
    Mindestanforderungen für Lose 1, 2 und 3:
    Gesamtbeschäftigtenanzahl von 100 Mitarbeitenden.

Sicherheit & Versorgung

  • Informationssicherheit / Geheimschutz

    [Eigenerklärung zum Informations-Sicherheits-Managementsystem]
    Eigenerklärung, aus der ersichtlich ist, welche Maßnahmen zum Informations-Sicherheits-Managementsystem im Unternehmen für die ausschreibungsrelevanten Bereiche angewendet werden (Erfassungsformular - "Erklärung Informations-Sicherheits-Managementsystem").

    Der AUFTRAGNEHMER MUSS über ein angemessenes, dokumentiertes und implementiertes Informations-Sicherheits-Management-System (ISMS) verfügen, das dem Standard ISO/IEC 27001:2022 (bzw. aktuelle Folgeversionen) oder vergleichbar entspricht. Das ISMS MUSS die zu erbringende Leistung inklusive der zu verarbeitenden Informationen mit den dazu notwendigen infrastrukturellen, organisatorischen, personellen und technischen Komponenten umfassen. Entspricht das ISMS noch dem Vorgängerstandard von 2017, so MUSS der AUFTRAGNEHMER einen Zeitplan benennen können, nach welchem die Zertifizierung auf die neue Version angehoben wird.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Solche Anforderungen kommen wieder

Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit, Sicherheit & Versorgung verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

    Angebote werden eingeholt

  2. Wertung

    Angebote werden geprüft

  3. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen

Preiseinschätzung

Basierend auf 1.275 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 710.514 €
Median 2.736.161 €
Oberes Quartil 14.151.401 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Vergabeunterlagen

Beim Original-Portal — die Angebotsfrist ist abgelaufen, die Unterlagen sind dort ggf. nicht mehr hinterlegt.

6.300.000 €
Rahmen-Höchstwert

Angebotsfrist 02.10.2026, 10:00 Uhr (abgelaufen)
Vergabenummer ekom21-2026-0004
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch KI
Standort Gießen, Hessen
Veröffentlicht 23.09.2026
CPV-Codes (4) 64210000 · Post- und Telekommunikationsdienste
32561000 · Nachrichten- und Rundfunktechnik
72720000 · IT-Dienstleistungen
72400000 · IT-Dienstleistungen
(Was ist das?)
Lose 3 (max. 3 bewerbbar)
Erfüllungsort Gießen
Laufzeit 48 Monate
Bindefrist (?) 66 Tage
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Nebenangebote nicht zugelassen
Rahmen-Maximum pro Los
  • Los 1 Standortvernetzung
    3.000.000 €
  • Los 2 DDoS-Mitigation-Lösung
    3.000.000 €
  • Los 3 Satelliteninternet
    300.000 €

Alert für ähnliche Ausschreibungen
CSV Export →
Vergabe-Status (?)
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor
Bei Unterschwellenvergaben ist die TED-Veröffentlichung des Ergebnisses nicht zwingend — direkt beim Auftraggeber nachfragen.

ⓘ Zuschlag noch nicht publiziert. Bei EU-Oberschwelle ist das nach §39 VgV meldepflichtig (Nachreichung möglich). Bei UVgO-Unterschwelle nicht meldepflichtig — Gewinner wird ggf. nie öffentlich.

Alert bei Zuschlag + Folgeausschreibungen →

Ø Bieter in der Branche 2.4
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 26.530 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 90%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Telekommunikation mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 1.273 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 45 Tage
Schätzwert-Abweichung 0%
KMU-Bieteranteil 31%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Darmstadt

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Vollständige Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 5/5 Kernfelder

Zuletzt geprüft am 27.09.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Original-Bekanntmachung

Diese Vergabe ist auch auf TED EU veröffentlicht — mit Originaldokumenten und allen Sprachfassungen:

Vergabestelle

ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen · Gießen

✉ vergabestelle@ekom21.de
☎ +49 641 9830 0