KETA-Modernisierung KE17: Baubegleitendes Claim-Management (K-19/1419)
KI Gesucht wird ein Dienstleister für baubegleitendes Claim-Management im Rahmen der KETA-Modernisierung KE17.
Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Auftragnehmer und ohne Vertragswert veröffentlicht.
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Die Stadt Erkrath, vertreten durch das Immobilienmanagement, Fachbereich 65 (nachfolgend "Auftraggeber"), beabsichtigt nach dem Brandereignis vom 13. Mai 2025 den Wiederaufbau des Schulzentrums an der Rankestraße 4-6 in Erkrath. Betroffen sind ein Gymnasium sowie eine Realschule. Infolge des Brandereignisses sind beide Schulen nicht mehr nutzbar und durch Neubauten zu ersetzen. Der Auftraggeber beabsichtigt, von dem Auftragnehmer ein vierzügiges Gymnasium und eine dreizügige Realschule samt Außenanlagen mit moderner Lernatmosphäre (Clusterbildung) und zusätzlichen Sonderflächen wie z. B. Aula, Mensa und pädagogische Flä-chen planen und schlüsselfertig errichten sowie einregeln und warten zu lassen (Totalunternehmervergabe). Zum Auftragsinhalt gehört zudem, die lose Möblierung für Unterrichts-, Verwaltungs- und Sonderräume vollständig zu planen, zu beschaffen, zu liefern, bei Bedarf zu montieren und betriebsbereit zu übergeben. Ebenso soll der Auftragnehmer die Planungs- und Ausführungsarbeiten für den Rückbau der bestehenden Außenanlagen übernehmen. Auftragsgegenstand ist die fachtechnische und vertragliche Planungsprüfung sowie die Ausführungsüberwachung der durch den Totalunternehmer (TU) zu erbringenden Planungs- und Bauleistungen. Der Auftragnehmer hat die vom TU vorgelegten Planungsunterlagen fortlaufend auf Übereinstimmung mit den Anforderungen der FLB, den übrigen Vertragsunterlagen sowie den vereinbarten Qualitätsstandards zu prüfen. Die Prüfung erstreckt sich auf sämtliche für die vertragsgemäße Realisierung erforderlichen Pla-nungsdisziplinen und Planungsstände. Hierzu gehören insbesondere die Prüfung und Bewertung der durch den TU vorgelegten Planungsunterlagen, die Durchführung von Zwischenprüfungen im Planungsprozess sowie die Identifikation fehlender, unvollständiger, widersprüchlicher oder mangelhafter Planungsunterlagen. Festgestellte Abweichungen und offene Punkte sind gegenüber dem TU nachvollziehbar zu dokumentieren, mit diesen fachlich abzustimme
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Bewertet wird die mündliche Präsentation und Erläuterung der beiden eingereichten Konzepte (Kriterien 3.1.1 und 3.1.2) durch die/den vorgesehene/n Projektleiter/in im Rahmen eines Vorstellungstermins.
Bewertet wird das Konzept zur Prüfung und Steuerung der Planungsleistungen des TU in den Leistungsphasen 1 bis 5 (Planungsprüfung).
Bewertet werden die persönlichen Referenzen der/des vorgesehenen Projektleiter/in. Bewertet wird die Anzahl vergleichbarer persönlicher Referenzen als Projektleiter/in vergleichbarer Bauprojekte (fachliche Anforderungen: insgesamt anrechenbare Kosten der KG 300, 400 und 500 von mindestens 10 Mio. Euro netto, Hochbauobjekt, Fertigstellung nach dem 01.01.2021, in vergleichbarer Funktion).
Referenzen (Leistungsphasen 1 bis 5 gemäß HOAI): Bewertet wird die Anzahl vergleichbarer persönlicher Referenzen als Projektverantwortliche/r Objektplanung mit mindestens drei erbrachten Leistungsphasen gemäß HOAI (fachliche Anforderungen: insgesamt anrechenbare Kosten der KG 300, 400 und 500 von mindestens 10 Mio. Euro netto, Hochbauobjekt, Fertigstellung nach dem 01.01.2021, in vergleichbarer Funktion).
Referenzen (Leistungsphasen 1 bis 5 gemäß HOAI): Bewertet wird die Anzahl vergleichbarer persönlicher Referenzen als Projektverantwortliche/r HLS mit mindestens drei erbrachten Leistungsphasen gemäß HOAI (fachliche Anforderungen: insgesamt anrechenbare Kosten der KG 300, 400 und 500 von mindestens 10 Mio. Euro netto, Hochbauobjekt, Fertigstellung nach dem 01.01.2021, in vergleichbarer Funktion).
Referenzen (Leistungsphasen 1 bis 5 gemäß HOAI): Bewertet wird die Anzahl vergleichbarer persönlicher Referenzen als Projektverantwortliche/r ELT mitmindestens drei erbrachten Leistungsphasen gemäß HOAI ( fachliche Anforderungen: insgesamt anrechenbare Kosten der KG 300, 400 und 500 von mindestens 10 Mio. Euro netto, Hochbauobjekt, Fertigstellung nach dem 01.01.2021, in vergleichbarer Funktion).
Referenzen (Leistungsphasen 1 bis 5 gemäß HOAI): Bewertet wird die Anzahl vergleichbarer persönlicher Referenzen als Projektverantwortliche/r Freianlagenplanung mit mindestens drei erbrachten Leistungsphasen gemäß HOAI (fachliche Anforderungen: insgesamt anrechenbare Kosten der KG 300, 400 und 500 von mindestens 10 Mio. Euro netto, Hochbauobjekt, Fertigstellung nach dem 01.01.2021, in vergleichbarer Funktion).
Bewertet wird das Konzept zur Ausführungsüberwachung des TU in der Leistungsphase 8 (Ausführungskontrolle).
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Auf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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