Ersatzneubau St.-Pius-Brücke (6017) - Generalplanungsleistungen Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung gemäß HOAI
Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler mbH
Angebote bis 05.11.2026, 10:00 Uhr (noch 30 Tage)
Beschreibung
Der Auftraggeber beabsichtigt den Neubau der Piusbrücke. Die Brücke wirkt im Hochwasserfall aufstauend auf die benachbarte Bebauung, ein zwingendes Kriterium ist den Durchfluss eines HQ100 mit einem Freibord zu erfüllen. Die Gründung erfolgt mit Ortbetonpfählen, die Nutzung ist für Kfz-, Fußgänger- und Fahrradverkehr vorgesehen.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Generalplanungsleistungen für den Neubau der Piusbrücke inklusive Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung.
- Die Brücke muss einen HQ100-Durchfluss mit Freibord gewährleisten und wird für Kfz-, Fußgänger- und Fahrradverkehr ausgelegt.
- Die Gründung erfolgt mittels Ortbetonpfählen.
- Es handelt sich um ein offenes Verfahren mit dem CPV-Code 71322300.
Gesucht werden Generalplanungsleistungen für den Ersatzneubau der Piusbrücke in Bad Neuenahr-Ahrweiler.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (TED EU). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Honorar/Preis 40 %Preis
Das Zuschlagskriterium Preis hat einen Gesamtanteil von 40 %. Maßgeblich für die Angebotswertung ist der vom Bieter im Leistungsverzeichnis angegebene Gesamtpreis (Gesamtsumme, Brutto gemäß Leistungsverzeichnis). Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
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Personalkonzept 20 %Qualität
Es sind der Projektleiter, dessen Stellvertreter und die ggf. weiteren Mitglieder des Projektteams unter Angabe der jeweiligen Zuständigkeiten im Projekt zu benennen. Für diese sind jeweils die persönliche Qualifikation und die einschlägigen persönlichen Referenzen unter Angabe des persönlichen Leistungsanteils anzugeben. Dem Auftraggeber kommt es auf eine möglichst hohe Qualifikation und eine hohe Erfahrung aus einschlägigen Referenzen in Bezug auf die jeweilige Zuständigkeit an. Einzelheiten zur Punktevergabe sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
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Projektorganisation 20 %Qualität
Es ist die Projektorganisation und Kommunikationsstruktur (intern und im Verhältnis zum AG, weitere Fachplaner, einzubeziehende Behörden) darzulegen. Es ist zudem darzustellen, wie und in welchem Umfang die Präsenz vor Ort gewährleistet wird. Dem Auftraggeber kommt es auf eine sinnvolle interne Projektorganisation, eine zielgerichtete Einbeziehung des AG, der weiteren Fachplaner und der einzubeziehenden Behörden sowie eine hohe Präsenz vor Ort, insbesondere in der Leistungsphase 8 an. Einzelheiten zur Punktevergabe sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
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Konzept Aufgabeneinschätzung Planungsaufgaben 20 %Qualität
Darstellung der Aufgabeneinschätzung der Planungsleistungen in Bezug auf die zu planenden Alternativen und Varianten (bewegliche Brücke sowie Brücke mit Rampen) und der vorgegebenen Termine und der damit zusammenhängenden Herausforderungen. Dem Auftraggeber kommt es darauf an, dass der Bieter die wesentlichen Herausforderungen in Bezug auf die zu planenden Alternativen und Varianten sowie der im Vertrag vorgegebenen Termine benennt und angibt, wie er seine Leistungen hierauf ausrichtet. Einzelheiten zur Punktevergabe sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 5 Mio.€ und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 3 Mio. € gegeben ist.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Vorlage folgender Unterlagen gemäß Aufforderung zur Angebotsabgabe unter C): - A3.1 Eigenerklärung zur Eignung - A8 Eigenerklärung Russland-Sanktionen - A9 Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit - A10 Mustererklärung 3 nach § 4 Abs. 2 des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz – LTTG), zuletzt geändert durch Gesetz vom 26. November 2019 (GVBl. S. 334) - A11 Mustererklärung 1 für öffentliche Aufträge, die vom Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) vom 20. April 2009 (BGBl. I S. 799) in der jeweils geltenden Fassung erfasst werden, nach § 4 Abs. 1 des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz – LTTG), zuletzt geändert durch Gesetz vom 26. November 2019 (GVBl. 334) - A17.0 Eigenerklärung nach § 7 Abs. 2a Mittelstandsförderungsgesetz
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Spezifischer Jahresumsatz (Auftragsbereich)
Mindestjahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags Der Bieter muss mindestens folgende Umsätze aufweisen: 1.300.000,-€ als Summe der letzten 3 Jahre
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Qualitätsmanagement
Maßnahmen des Bieters, zur Gewährleistung der Qualität und seiner Untersuchungsmöglichkeiten. Reaktionszeit im Rahmen der Bauüberwachung, d. h. physische Anwesenheit innerhalb von 5 Stunden während der Arbeitszeiten auf der Baustelle (07:00 – 16:00 Uhr). Definition Reaktionszeit: 5h = Strecke/60km/h + Vorbereitungszeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Ausführung von Leistungen in den letzten zehn Jahren, die mit der zu vergebende Leistung vergleichbar sind. Der Bieter muss mindestens folgende Leistungen erbracht haben: Benennung von Referenzprojekten des Wirtschaftsteilnehmers über Generalplanerleistungen für Brückenbauwerke aus den Jahren 2013 bis heute. Zugelassen sind nur Referenzprojekte über Generalplanerleistungen für den Neubau einer Straßen / Fußgänger-Radfahrerbrücke – die mindestens - die Planung des Ingenieurbauwerks gemäß §§ 43 ff. HOAI (mindestens Honorarzone III, mind. Leistungsphasen 2 bis 8 beauftragt und abgeschlossen), - die die Tragwerksplanung gemäß §§ 51 ff. HOAI (mind. Leistungsphasen 2 bis 6 beauftragt und abgeschlossen) - Technische Anlagen gemäß §§ 55 ff. HOAI (mindestens Leistungsphasen 2-9 beauftragt und abgeschlossen) umfassen. Ferner müssen die Referenzprojekte baufertiggestellt sein und Baukosten von mindestens 1,2 Mio. € brutto (KG 300 bis 500) aufweisen. Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben zu machen (siehe Formblatt Referenzen Generalplanerleistungen Brücke): a) Bezeichnung des Projekts sowie Art der Baumaßnahme (Neubau), b) Vergleichbare Aufgabenstellungen: Schwerlast- und PKW-Brücke, Verkehrsanbindung über Rampen, integrale oder semi-integrale Brücke mit mindestens 40 Metern Gesamtlänge, über Fließgewässer c) Leistungsumfang (Leistungsbild, Honorarzonen, Leistungsphasen) c) Leistungsbeginn/Leistungsstand (Zeitpunkt der Auftragserteilung und Baufertigstellung, d) Baukosten (KG 300 bis 500 brutto), e) Auftraggeber mit Ansprechpartner.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Leistungsfähigkeit der Führungskräfte des Unternehmens, die die technische Leitung innehaben inkl. berufliche Befähigung. Der Bieter muss mindestens folgende Befähigung aufweisen: Projektleiter mit min 5 Jahren Berufserfahrung im Ingenieurbau (Diplom oder Master)
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. berufliche Befähigung. Der Bieter muss mindestens folgende Befähigungen aufweisen: Für das Projekt muss ein Projektteam aus mindestens 5 Projektbeteiligten mit folgenden Qualifikationen bereitgestellt werden können. Mindestanforderung: Es müssen mindestens 2 Dipl.-Ing. (o.glw. Abschluss), die im Bereich Planung Ingenieurbauwerke (mindesten 3 Jahre Berufserfahrung), mindestens 2 Dipl.-Ing. (o. glw. Abschluss), die im Bereich Tragwerksplanung (mindestens 3 Jahre Berufserfahrung), mindestens 1 Dipl.-Ing. (o. glw. Abschluss), die im Bereich Planung Verkehrsanlagen (mind. 3 Jahre Berufserfahrung), mindestens tätig sind, angegeben werden können. Die Personen müssen später im Ingenieurvertrag dem Projekt namentlich zugeordnet werden. Die Angaben müssen zusätzlich im Formblatt A3.1 Eigenerklärung im letzten Punkt gemacht werden.
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Durchschnittliche Personalstärke
Durchschnittliche jährliche Beschäftigungszahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren. Der Bieter muss mindestens 4 Beschäftige haben.
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Nachunternehmer-Anteil
Teil des Auftrages, der unter Umständen an Unterauftragnehmer vom Bieter vergeben werden sollen. Der Bieter ist nur dann geeignet, wenn die von ihm benannten Unterauftragnehmer den Mindeststandards für die übernommenen Leistungen genügen. (nur für Technische Anlagen zulässig)
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
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Reservierte Auftragsausführung
Die Ausführung ist bestimmten Einrichtungen vorbehalten (§ 118 GWB).
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
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Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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