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LIEBESLEBEN – Das Mitmach-Projekt“ (LLMP) der BZgA zur HIV-/ STI-Prävention und sexuellen Gesundheit (Los 1)
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) · Köln · Nordrhein-Westfalen · Untere Bundesbehörde
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Der Auftraggeber (AG), die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), ist eine Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG). Ihre Aufgabe ist es, Gesundheitsrisiken in der Bevölkerung vorzubeugen und gesundheitsfördernde Lebensweisen zu unterstützen. Die BZgA bietet in Kooperation mit dem Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) seit 2020 weiterführenden Schulen bundesweit das „LIEBESLEBEN - Mitmach-Projekt“ (LLMP) zur Förderung der sexuellen Gesundheit von Schülerinnen und Schülern (ca. 12-18 Jahre) an. Das Projekt ist Teil der „LIEBESLEBEN“-Initiative zur Prävention von HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STI) und zur Förderung sexueller Gesundheit, siehe auch www.liebesleben.de. LLMP richtet sich an Schülerinnen und Schüler, an ihre Lehr- und Fachkräfte und an außerschulische Präventionsfachkräfte auf kommunaler, regionaler und auf Länder-Ebene. Ein zentraler Projektbaustein von LLMP sind bis zu 12 bundesweite schulische Großeinsätze eines interaktiven Mitmach-Parcours zu den 6 Themen-Modulen HIV und anderen STI, Schutz und Safer Sex, Körper und Gefühle, Sexualität und Medien, Vielfalt und Respekt sowie Freundschaft und Beziehung. Zur Steigerung der Nachhaltigkeit werden die innerschulischen Lehr- und Fachkräfte bereits bei der Planung des Einsatzes eingebunden, am Vortag des Mitmach-Parcours zu den Methoden und Materialien von LLMP geschult und mit lokalen Fachstellen vernetzt. Zudem erhalten die Schulen im Nachgang des Parcours den Materialkoffer von LLMP (LLMP-Koffer), mit Methoden und Materialien des Mitmach-Parcours in kompakter Form, zur eigenen langfristigen Verwendung kostenfrei von der BZgA. Darüber hinaus wird die Schule im Verstetigungsprozess vom LLMP-Team unterstützt. Ein weiterer zentraler Baustein ist die sogenannten Länderverstetigung. Um die Reichweite von „LIEBESLEBEN - Mitmach-Projektes“ zu steigern und dessen strukturelle Verstetigung nachhaltig zu verankern, geht die BZgA K
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Änderungen am Verfahren
3 AktualisierungenDer Auftraggeber hat dieses Verfahren mehrfach aktualisiert — chronologisch, neueste zuerst.
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✏️ Änderung
Geändert werden die Angaben zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit. Die Angabe: "Mindestens ein Referenzprojekt im Bereich personalkommunikativer Maßnahmen mit einem Umfang von mindestens 800 Personentagen pro Jahr mit einer abgeschlossenen Laufzeit von mindestens zwei Jahren." Wird geändert zu "Mindestens ein Referenzprojekt im Bereich personalkommunikativer Maßnahmen mit einem Umfang von mindestens 400 Personentagen pro Jahr mit einer abgeschlossenen Laufzeit von mindestens zwei Jahren."
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✏️ Änderung
Geändert werden die Angaben zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit. Die Angabe: "Mindestens ein Referenzprojekt im Bereich personalkommunikativer Maßnahmen mit einem Umfang von mindestens 800 Personentagen pro Jahr mit einer abgeschlossenen Laufzeit von mindestens zwei Jahren." Wird geändert zu "Mindestens ein Referenzprojekt im Bereich personalkommunikativer Maßnahmen mit einem Umfang von mindestens 400 Personentagen pro Jahr mit einer abgeschlossenen Laufzeit von mindestens zwei Jahren.
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📅 Frist verlängert
Die Angebotsfrist wird bis zum 11.01.2024, 12:00 Uhr verlängert; die Bindefrist verlängert sich entsprechend.
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Beratung & Dienstleistungen
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand ist die konzeptionelle und pädagogische Umsetzung des Mitmach-Projekts „LIEBESLEBEN“ (LLMP) zur sexuellen Gesundheit an Schulen.
- Das Projekt umfasst bundesweite Schulprojekte mit einem interaktiven Parcours, Schulungen und die Initiierung von Länderverstetigungen.
- Der geschätzte Auftragswert für dieses Los beträgt 3.083.342,64 EUR.
- Es wird auf die separate Ausschreibung von Los 2 (Logistik) und Los 3 (Materialproduktion) verwiesen.
- Bieter müssen Erfahrung in der Projektumsetzung im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung nachweisen können.
Gesucht wird ein Auftragnehmer für die konzeptionelle, inhaltliche und pädagogische Begleitung sowie Umsetzung des Mitmach-Projekts „LIEBESLEBEN“ (LLMP) zur HIV-/STI-Prävention und sexuellen Gesundheit.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
- Klimaschutz
- Angemessene Arbeitsbedingungen
- Prozess-Innovation
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt 10 Kalendertage nach Absendung der beabsichtigten Zuschlagserteilung an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendungder Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an. Die Zulässigkeiteines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird außerdem hingewiesen. Die Unwirksamkeit des öffentlichen Auftrags wegen eines Verstoßes gegen § 134 GWB kann gemäß § 135 Abs. 2 S. 1 GWB i.V.m. § 135 Abs. 1 Nr. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Angebote werden eingeholt
Geschätzter Wert 3.083.343 €6 Veröffentlichungen
- Frist 12.01.2024 Geändert werden die Angaben zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit. Die Angabe: "Mindestens ein Referenzprojekt im Bereich personalkommunikativer Maßnahmen mit einem Umfang von mindestens 800 Personentagen pro Jahr mit einer abgeschlossenen Laufzeit von mindestens zwei Jahren." Wird geändert zu "Mindestens ein Referenzprojekt im Bereich personalkommunikativer Maßnahmen mit einem Umfang von mindestens 400 Personentagen pro Jahr mit einer abgeschlossenen Laufzeit von mindestens zwei Jahren.
- Frist 12.01.2024 Die Angebotsfrist wird bis zum 11.01.2024, 12:00 Uhr verlängert; die Bindefrist verlängert sich entsprechend. aktuell
- Frist 11.01.2024 Geändert werden die Angaben zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit. Die Angabe: "Mindestens ein Referenzprojekt im Bereich personalkommunikativer Maßnahmen mit einem Umfang von mindestens 800 Personentagen pro Jahr mit einer abgeschlossenen Laufzeit von mindestens zwei Jahren." Wird geändert zu "Mindestens ein Referenzprojekt im Bereich personalkommunikativer Maßnahmen mit einem Umfang von mindestens 400 Personentagen pro Jahr mit einer abgeschlossenen Laufzeit von mindestens zwei Jahren."
- Frist 11.01.2024 Die Angebotsfrist wird bis zum 11.01.2024, 12:00 Uhr verlängert; die Bindefrist verlängert sich entsprechend.
- Frist 09.01.2024 Original-Veröffentlichung
- Frist 08.01.2024 Original-Veröffentlichung
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Vergabeergebnis
Auftrag wurde zugeschlagen · 40 Tage nach Fristende
Auftragnehmer Sinus - Büro für Kommunikation GmbHAuftragsvolumen (Rahmen) 3.500.000 €1 Veröffentlichung
Preiseinschätzung
Basierend auf 612 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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