Neubau Feuerwehrgerätehaus Asbach
KI Gesucht wird die Fachplanung der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Asbach.
Lot-Detail aus Schwester-Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (gleiche procedure_id).
Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Vertragswert veröffentlicht.
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Technische Ausrüstung Grundleistungen Leistungsphasen 1 - 9 gemäß HOAI § 55 Anlagengruppen 1-8. - Besondere Leistungen: a) Aufstellung und Fortschreibung von Raumbüchern, Anlagengruppen 1-8 b) Erstellung einer Gewerke-übergreifenden Brandfallsteuermatrix c) Erstellen einer funktionalen Leistungsbeschreibung für die Ausschreibung an einen GU auf Grundlage der Ergebnisse der LP 3 d) Mitwirken bei thermischer Gebäudesimulation e) Erstellen einer raumweisen Heizlastberechnung für den Nachweis im Rahmen der angestrebten Förderung für Schule und Sporthalle in der LP 2 e) WLAN-Ausleuchtung des Bestands und -simulation für das Schulgebäude und die Sporthalle f) Bestandsaufnahme sämtlicher haustechnischen Anlagen, Archivsuche und Prüfung auf eine mögliche Weiterverwendung.
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Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
3 von 3 Angeboten kamen von kleinen oder mittleren Unternehmen (100 %)
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Vorgehen im Projekt (Wichtung 15%): Vorstellung der Arbeitsweise insbesondere unter Bezug auf Terminziele und die Interaktion im Planungsprozess mit den weiteren Fachplanern Arbeitsschwerpunkte technische Ausrüstung (Wichtung 20%): - Innovative, energieeffiziente Konzepte - Nutzerfreundlichkeit in der Bedienung der Anlagen - Vergleich und Entscheidungsfindung zu Systemvarianten - weitere Schwerpunkte aus Sicht des Bieters Kostensicherung (Wichtung 10%): - Darstellung von Wirtschaftlichkeitsberechnungen für die Anlagentechnik unter Berücksichtigung von Bedarfswerten sowie Investitions- und Betriebskosten
Leitung Projektteam (Wichtung 10%): - Erfahrung mit Planungsleistungen möglichst vergleichbarer Art, belegt durch möglichst vergleichbare Referenzprojekte - Kommunikationsfähigkeit Projektleitung Fachplanungen HLS/ELT (Wichtung 10%): - Erfahrung mit Planungsleistungen möglichst vergleichbarer Art, belegt durch möglichst vergleichbare Referenzprojekte Organisation und örtliche Präsenz (Wichtung 15%): - Interne Organisation, Zuständigkeiten / Vertretungsregelung - örtliche Präsenz insbesondere während der Bauphase
Bewertet wird das voraussichtliche Gesamthonorar (Honorar über alle Leistungsphasen zzgl. Umbauzuschlag und Nebenkosten auf Basis der im Honorarblatt genannten vorläufigen/fiktiven anrechenbaren Kosten) für die ausgeschriebenen Planungsleistungen (Grundleistungen und ggfs. konkret benannte Besondere Leistungen). Das günstigste Honorarangebot erhält 5 Punkte. Die Mehrkosten der weiteren Angebote werden als prozentuale Mehrkosten bezogen auf das günstigste Angebot ermittelt. Entsprechend dieses Mehrkosten-Prozentsatzes wird die Maximalpunktzahl i.H.v. 5 Punkten für die Bewertung der weiteren Angebote prozentual abgemindert. Angebote, die einen Mehrkosten-Prozentsatz >/= 100 % aufweisen erhalten 0 Punkte. Die Punktzahl wird auf eine Zahl hinter dem Komma kaufmännisch auf- oder abgerundet.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Zuständige Stelle für die Einlegung von Rechtsbehelfs- und Nachprüfungsverfahren ist die: Vergabekammer Rheinland - Spruchkammer Köln Zeughausstraße 2-10 50667 Köln Fax: +49 2211472889 E-Mail: poststelle@bezreg-koeln.de Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbe-schränkungen (GWB) durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Ein-reichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Konzessionsgeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Konzessionsgeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Konzessionsgeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Konzessionsgebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaup-teten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Konzessionsgeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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