Verfahren aktualisiert 2× zuletzt 26.10.2026 Auf Grund von Bieterfragen wird die Angebotsfrist auf den 09.11.2026, um 09:00 Uhr verschoben. Alle Änderungen
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle 6 Lose

Baumkontrollen für die Landeshauptstadt Potsdam

Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement · Potsdam · Brandenburg · Kommunaler Auftraggeber

Angebote bis 09.11.2026, 09:00 Uhr (noch 13 Tage)

Angebotsfrist
09.11.2026, 09:00 Uhr
noch 13 Tage
Auftragswert
nicht veröffentlicht
Lose
6
Veröffentlicht
11.10.2026
Zu den Vergabeunterlagen auf vergabemarktplatz.brandenburg.de

Beschreibung

Die Landeshauptstadt Potsdam (LHP) mit einer Ausdehnung von ca. 187 km² Fläche besitzt einen großen und vielseitigen Baumbestand, der hauptsächlich aus Laubgehölzen besteht. Neben der Innenstadt und den umliegenden Stadtteilen sind auch die öffentlichen Bäume der Stadtteile Eiche, Grube, Golm, Uetz-Paaren, Marquardt, Satzkorn, Sacrow-Krampnitz, Fahrland, Neu-Fahrland und Groß Glienicke Bestandteil des Gebiets. Bäume an den Landes- und Bundesstraßen außerhalb der Ortsteile sind hier nicht gegenständlich. Administrativ unterteilt sich das Baummanagement in der LHP in 5 Einsatzgebiete sowie zusätzlich dem Los Friedhof. Der öffentliche Baumbestand der LHP besteht aus Straßenbäumen und aus Bäumen außerhalb des Straßenkörpers (öffentliche Flächen). Es ist derzeit von etwa 45.200 Straßen- und 57.200 Flächenbäumen sowie 5.000 Friedhofsbäumen auszugehen, deren Altersstruktur folgendermaßen gegliedert ist: - 35 % über 70 Jahre (Alterungsphase) - 35 % 20-70- Jahre (Reifephase) - 30 % 0-20 Jahre (Jugendphase) Auch den Bestand auf dem Jüdischen Friedhof, Puschkinallee 18, 14469 Potsdam, in Verwaltung der unteren Denkmalschutzbehörde mit 65 Bäumen gilt es zu kontrollieren. — Die Landeshauptstadt Potsdam (LHP) mit einer Ausdehnung von ca. 187 km² Fläche besitzt einen großen und vielseitigen Baumbestand, der hauptsächlich aus Laubgehölzen besteht. Neben der Innenstadt und den umliegenden Stadtteilen sind auch die öffentlichen Bäume der Stadtteile Eiche, Grube, Golm, Uetz-Paaren, Marquardt, Satzkorn, Sacrow-Krampnitz, Fahrland, Neu-Fahrland und Groß Glienicke Bestandteil des Gebiets. Bäume an den Landes- und Bundesstraßen außerhalb der Ortsteile sind hier nicht gegenständlich. Administrativ unterteilt sich das Baummanagement in der LHP in 5 Einsatzgebiete sowie zusätzlich dem Los Friedhof. Der öffentliche Baumbestand der LHP besteht aus Straßenbäumen und aus Bäumen außerhalb des Straßenkörpers (öffentliche Flächen). Es ist derzeit von etwa 45.200 Straßen- und 57.200 Flächenbäumen so

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Änderungen am Verfahren

2 Aktualisierungen

Der Auftraggeber hat dieses Verfahren mehrfach aktualisiert — chronologisch, neueste zuerst.

  1. 📅 Frist verlängert❓ Bieterfragen

    Auf Grund von Bieterfragen wird die Angebotsfrist auf den 09.11.2026, um 09:00 Uhr verschoben.

  2. 📅 Frist verlängert❓ Bieterfragen

    Auf Grund von Bieterfragen wird die Angebotsfrist auf den 26.10.2026, um 09:00 Uhr verschoben.

Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →

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KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Sonstiges

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Auftragsgegenstand ist die Baumkontrolle für ca. 107.400 öffentliche Bäume in Potsdam.
  • Das Gebiet ist in 5 Einsatzgebiete und ein Los Friedhof unterteilt.
  • Die Altersstruktur der Bäume ist zu berücksichtigen.
  • Es werden Nachweise über Fachkunde und Erfahrung im Bereich Baumkontrolle erwartet.

Die Landeshauptstadt Potsdam sucht Dienstleister für die Baumkontrolle des öffentlichen Baumbestandes.

Dies umfasst ca. 107.400 Bäume (Straßen-, Flächen- und Friedhofsbäume) in verschiedenen Stadtteilen und Einsatzgebieten. Die Kontrolle soll die Altersstruktur und den Zustand der Bäume erfassen.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

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Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Alle Lose
  • Preis 100 %

    Der Zuschlag erfolgt entsprechend § 58 Abs. 1 VgV. Demnach wird der Zuschlag auf das wirtschaftlichste verbindliche Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot wird nach folgenden Kriterien ermittelt: - Preis zu 100 % Die Wertung der Angebote erfolgt über die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes auf je ein Los. Sofern nicht ausdrücklich anders geregelt, werden für die Preiswertung Bruttopreise inkl. Umsatzsteuer oder Versicherungssteuer gewertet, sofern diese vom Bieter geltend zu machen ist. Für Leistungen von ausländischen Bietern, für die der Auftraggeber direkt an das Finanzamt die vorgenannten Steuern abführen muss (sog. Reverse-Charge-Verfahren), wird bei der Angebotswertung die abzuführende Steuer dem angebotenen Netto-Preis hinzugerechnet.

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Angaben zur Abfrage von Eintragungen aus dem Wettbewerbsregister: Der Auftraggeber wird für den Wirtschaftsteilnehmer, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister gem. § 6 WRegG bei der Registerbehörde anfordern. Bieter aus anderen Mitgliedsstaaten haben daher auf Anforderung des Auftraggebers einen vergleichbaren Nachweis nach Maßgabe der Rechtsvorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Es ist mindestens eine (1) unternehmensbezogene geeignete Referenz aus den letzten 3 Jahren (rückwirkend ab Ende der Angebotsfrist), die mit dem vorliegendem Auftragsgegenstand vergleichbar ist mit dem Angebot einzureichen: Vergleichbar meint hier, dass es sich bei der Referenz um einen Auftrag mit einem jährlichen Nettoauftragswert eines Vertrages oder im Falle einer Rahmenvereinbarung mit einem jährlichen Nettoabrufwert i.H.v.: für Los 1 bis 5 von jeweils mind. 90.000 Euro (netto) pro Jahr, für Los Friedhof von mind. 60.000 Euro (netto) pro Jahr handelt. Die Referenz muss den in dieser Ausschreibung um-fassenden Tätigkeitsbereich von Baumkontrollarbeiten nach VTA bzw. FLL-Baumkontrollrichtlinie an Straßen und auf öffentlichen Grünflächen belegen. Auch nicht abgeschlossene Referenzen werden gewer-tet. Maßgeblich ist in diesem Fall, dass diese Refe-renz mindestens einen (1) abgeschlossenen Jahres-zyklus nachweist. Bei der Abgabe von Angeboten eines Bieters auf mehrere oder alle Lose, ist insgesamt mindestens eine (1) Referenz zu benennen. Umfasst die eingereichte, mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenz für ein Los einen Auftragswert von über 90.000 Euro pro Jahr, kann sie ebenfalls als Referenz für alle ande-ren Lose verwendet werden. Die Einreichung einer Referenz mit einem Auftragswert von unter 90.000 Euro netto pro Jahr, jedoch über 60.000 Euro netto pro Jahr, ist lediglich für das Los Friedhof anwendbar. Folgende Angaben sind zu tätigen: Auftragsgegenstand: Leistungszeitraum: von bis Nettoauftragswert / Nettoabrufwert pro Jahr ca. Beschreibung der Leistung: Auftraggeber: Abteilung des Auftraggebers (ggf. Ansprechpartner) und Kontaktdaten (E-Mail und Telefonnummer): Vorgangsnummer (sofern vorhanden): Siehe Eigenerklärung Referenzen Unternehmen (Formular 4.6) in den Vergabeunterlagen

  • Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals

    Mit Angebot ist die Eigenerklärung "Eigenerklärung zur Bestätigung der Befähigung und Fachkunde (Qualifikation)" einzureichen: Der Bieter betraut ausschließlich qualifiziertes Personal mit der Ausführung des Auftrags. Alle ausführenden Arbeitskräfte (eingesetzten Kontrolleure/innen) verfügen über die aktuelle Qualifikation "FLL-zertifizierte Baumkontrolleure/in" oder gleichwertig. (Eigenerklärung zur Bestätigung der Befähigung und Sachkunde) Die entsprechenden Nachweise im Original oder beglaubigter Kopie sind dem Auftraggeber im Rahmen der Auftaktbesprechung sowie im Rahmen der Vertragsdurchführung auf Verlangen vorzulegen.

  • Nachunternehmer-Anteil

    Mit dem Angebot sind ggf. folgende Eigenerklärungen einzureichen: 1) Eigenerklärung über Unteraufträge/Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) (Formular 4.3 EU), (sofern einschlägig). Es sind Angaben zu tätigen, welche Teile des Auftrages das Unternehmen, unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV) bzw. welche Kapazitäten anderer Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe beabsichtigt sind in Anspruch zu nehmen (sofern einschlägig). Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich. Sofern eine Eignungsleihe bzgl. der wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorgenommen wird, sind die diesbezüglichen Eignungsnachweise des anderen Unternehmens in Form einer Eigenerklärung beizulegen (sofern einschlägig). Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich. 2) Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind für jeden benannten Unterauftragnehmer / Eignungsverleiher separat einzureichen: - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formular 4.4 EU) - Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (Formular 4.1 EU) - Eigenerklärung EU-Sanktion Russland gem. Verordnung (EU) 2022/576 des Rates (Formular 4.12) - Vereinbarung zwischen dem Bieter/Auftragnehmer/Nachunternehmer/Verleiher von Arbeitskräften und (ggf. weiteren) Nachunternehmern oder Verleihern (Formular 5.4).

Weitere Anforderungen

  • Qualitätsmanagement-Zertifikat (unabhängige Stelle)

    Mit Angebot ist die Eigenerklärung "Eigenerklärung zum öffentlich bestellten Sachverständigen" einzureichen: Der Bieter verfügt über eine gültige Urkunde/ein gültiges Zertifikat einer "öffentlichen Bestellung als Sachverständiger" (öBSv.) auf dem Sachgebiet "Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau" für die "Baumpflege, Verkehrssicherheit von Bäumen, Baumwertermittlung" oder besitzt ein gleichwertiges aktuell gültiges Zertifikat/ gültige Urkunde. (Eigenerklärung zum öffentlich bestellten Sachverständigen) Auf Verlangen der Vergabestelle ist einzureichen: Für den Fall, dass das Angebot in die engere Wahl gelangt, ist der gültige Nachweis/das gültige Zertifikat/die gültige Urkunde der öffentlichen Bestellung auf Verlangen der Vergabestelle nach Ablauf der Angebotsfrist über den Vergabemarktplatz Brandenburg nachzureichen.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Erfüllen Sie diese Anforderungen?

Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit, Weitere Anforderungen. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung teilweise möglich

    Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die genannte Vergabestelle zu richten. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Ein Unternehmen ist nicht antragsbefugt, soweit es sich auf die Unwirksamkeit einer Rechtsverordnung nach § 5 des Bundestariftreuegesetzes beruft, wenn die Unwirksamkeit dieser Rechtsverordnung nicht durch rechtskräftigen Beschluss nach § 98 Absatz 4 Satz 1 des Arbeitsgerichtsgesetzes festgestellt ist. Das Unternehmen hat darzulegen, dass ihm durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier noch 13 Tage

    Angebote werden eingeholt

    3 Veröffentlichungen

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  2. Wertung

    nach Ablauf der Angebotsfrist

  3. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht

Preiseinschätzung

Basierend auf 260 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 145.584 €
Median 304.852 €
Oberes Quartil 592.821 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Vergabeunterlagen

Direkt beim Original-Portal abrufbar.

Stammdaten
Angebotsfrist 09.11.2026, 09:00 Uhr (noch 13 Tage)
Vergabenummer OV-L-453-207-26
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Mittel KI
Standort Potsdam, Brandenburg
Veröffentlicht 11.10.2026
CPV-Codes (4) 77211500 · Landwirtschaft, Forst, Gartenbau
77230000 · Landwirtschaft, Forst, Gartenbau
77000000 · Landwirtschaft, Forst, Gartenbau
77231500 · Landwirtschaft, Forst, Gartenbau
(Was ist das?)
Lose 6 (max. 6 bewerbbar)
Erfüllungsort Potsdam
Verlängerungsoption bis zu 3× verlängerbar
Bindefrist (?) 65 Tage
Frist für Rückfragen 06.10.2026
Rückfrage an die Vergabestelle stellen über die Bieterkommunikation im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de)
Nebenangebote nicht zugelassen

Alert für ähnliche Ausschreibungen
CSV Export →
Vergabe-Status (?)
Verfahren laufend
Angebotsfrist läuft noch

Ø Bieter in der Branche 6.2
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 204.579 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 88%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Sonstiges mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 2.527 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 25 Tage
Schätzwert-Abweichung -7%
KMU-Bieteranteil 44%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Brandenburg
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, Potsdam

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Zuletzt geprüft am 24.10.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Bekanntmachung über die zentrale Vergabeplattform des Bundes. Vollständige Vergabeunterlagen und Angebotsabgabe auf der Original-Plattform der Vergabestelle:

Original-Bekanntmachung

Diese Vergabe ist auch auf TED EU veröffentlicht — mit Originaldokumenten und allen Sprachfassungen:

Vergabestelle

Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement · Potsdam