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Neu- und Umbau des Philippusstifts in Essen im Rahmen der Förderung nach Krankenhausstrukturfonds (KHSF) - VA+FREI
Philippusstift Essen GmbH (ehemals Katholisches Klinikum Essen GmbH) · Essen · Baden-Württemberg · Anstalt des öffentlichen Rechts (kommunal)
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Beschreibung
Die Philippusstift Essen GmbH plant eine Konzentration ihrer Betriebsstätten für den somatischen Bereich am Standort Philippusstift. Der Standort Philippusstift gliedert sich momentan in die Bereiche Psychiatrie und Somatik. Um ein Baufeld für Erweiterungsbauten der Somatik zu schaffen, wird der Bereich der Psychiatrie an den Standort Marienhospital Altenessen verlegt und die entsprechenden Bauteile am Philippusstift rückgebaut. Für die Maßnahmen am Marienhospital erfolgen separate Ausschreibungen. Zur Optimierung der inneren Funktionsabläufe werden bauliche Maßnahmen notwendig. Soweit möglich, werden bestehende Funktionen und Strukturen des Bestandes Philippusstift genutzt und durch einen Teil-Neubau, sowie partielle Umbauten funktional ergänzt, um den heutigen Anforderungen an ein somatisches Krankenhaus gerecht zu werden sowie einen zukunftsorientierten Betrieb zu gewährleisten. Das Gebäudekonzept beinhaltet zwei Gebäudeelemente: Zum einem einen kompakten Neubaukörper, zum anderen einen Verbindungsbaukörper, der die verschiedenen Bauteile miteinander zu einem Ringschluss vernetzt. Dadurch entwickelt sich der Gesamtbaukörper aus Neu- und Bestandsbau in eine moderne und geeignete Hofstruktur. Der Neubau ist im Vergleich zum Bestand ein Geschoss niedriger. Die neue Aufzugsgruppe und der Verbindungsgang jedoch werden bis in Ebene +4 geführt und ermöglicht optimale Erschließungswege vom neuen Haupteingang zum Bestand. Mit dem Erweiterungs-Neubau sollen folgende Hauptziele erreicht werden: - Schaffung eines zentralen Haupteingangs mit direkter Nähe zur ZNA, - Verlegung der Liegendkrankenvorfahrt und ZNA auf die Haupteingangsebene mit Zugang zur Radiologie und weiteren Funktionsbereichen, - Erweiterung der Bettenkapazitäten, insbesondere zur Verlagerung der Fachabteilung Geriatrie vom Standort Haus Berge, - Integration der bodengebundenen Rettung in den Neubaukörper und Schaffung einer Rettungswache, - Neubau Technikzentrale. Durch den Neubau und die Umstrukt
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Änderungen am Verfahren
1 AktualisierungDer Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
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✏️ Änderung
Referenz 2: Die textlich beschriebenen Punkte zu Referenz 2 gelten, die Punkte wurden berichtigt.
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand ist die Objektplanung Verkehrsanlagen und Freianlagen (LPH 4-9) für den Neu- und Umbau des Philippusstifts Essen.
- Die Leistungserbringung erfolgt im Rahmen der Förderung nach Krankenhausstrukturfonds (KHSF).
- Es werden Nachweise über die Erfüllung der Leistungsphasen 4-9 gemäß HOAI für Verkehrsanlagen und Freianlagen erwartet.
- Die Ausschreibung richtet sich an erfahrene Planungsbüros im Bereich Objektplanung.
Gesucht wird die Objektplanung für Verkehrsanlagen (LPH 4-9) und Freianlagen (LPH 4-9) im Rahmen des Neu- und Umbaus des Philippusstifts Essen, gefördert durch den Krankenhausstrukturfonds.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Honorarangebot 25 %Kosten
Das Honorarangebot wird wie folgt bewertet: Das günstigste Honorarangebot erhält die maximale Punktzahl (5 Punkte). Ab einem Abstand von 50 % zum günstigsten Honorarangebot gibt es 0 Punkte. Honorarangebote zwischen dem "günstigsten Honorarangebot" und dem "günstigsten Honorarangebot + 50 %" erhalten eine entsprechend interpolierte Bepunktung (mit einer Stelle nach dem Komma).
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Personaleinsatz: Qualifikation und Erfahrung 15 %Qualität
Für alle an der Leistungserbringung und jeweiligem Leistungsbild beteiligten Personen sind die einschlägigen An-gaben zu Qualifikation (Ausbildung, Studium) und Erfahrung (Berufserfahrung allgemein, im designierten Zuständigkeitsbereich sowie fachliche Schwerpunkte) zu machen. Qualifikationen und Erfahrungen, die eine auf den Leistungsgegenstand bezogen, besonders hohe Eignung versprechen, sind dabei hervorzuheben.
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Personaleinsatz: Zuständigkeiten 15 %Qualität
Die Projektorganisation des Auftragnehmers ist in Form eines Organigramms darzustellen oder textlich zu beschreiben. Dabei sind die mit der Leistungserbringung betrauten Personen unter Angabe des jeweiligen Leistungsbilds, der Aufgabenverteilung, der Zuständigkeiten und der Vertretungsregelungen gem. den geforderten Bereichen zu benennen. Es ist mind. die Projektleitungen (ggf. eine Gesamtprojektleitung), die stellvertretenden Projektleitungen sowie die Bauleitung zu benennen. Die Zuständigkeiten sind klar und nachvollziehbar darzustellen.
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Herangehensweise und Methodik: Aufgabenanalyse und Herangehensweise 15 %Qualität
Es ist zu beschreiben, welche Herausforderungen der Bieter im Zusammenhang mit dem Leistungsgegenstand und dem Leistungsbild ermittelt hat. Dabei soll auf die in den Vergabeunterlagen enthaltenen Informationen zum Leistungsgegenstand eingegangen werden und auf Basis dieser Informationen eigene, nachvollziehbare Schlussfolgerungen gezogen werden, die erkennen lassen, dass sich der Bieter eingehend mit der Aufgabenstellung befasst und diese verstanden hat. In diesem Zuge soll der zielgerichtete Umgang mit den im Zuge der Aufgabenanalyse identifizierten Herausforderungen dargestellt werden.
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Personaleinsatz: Personaleinsatz- und Kapazitätenplanung 10 %Qualität
Der zeitliche Umfang der Tätigkeiten der in die Leistungserbringung einbezogenen Personen ist anhand eines Personaleinsatzplan über die Leistungsphasen darzustellen und inhaltlich zu beschreiben. Präsenz vor Ort sowie die persönliche Wahrnehmung von Leistungsanteilen durch die Projektleitung sind zu belegen. Eine zielgerichtete Betreuung ist sicherzustellen.
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Personaleinsatz: Präsenz vor Ort und kurzfristige Verfügbarkeit 10 %Qualität
Es ist glaubhaft und nachvollziehbar anzugeben, welchen Umfang/ Intensität der Bieter in Bezug auf die Präsenz vor Ort als erforderlich erachtet. In diesem Zuge ist auch darzustellen, inwieweit es gewährleistet werden kann, dass die Projektleitung(en) bzw. Stellvertretung(en) kurzfristig vor Ort verfügbar ist.
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Herangehensweise und Methodik: Instrumente & Methoden 10 %Qualität
Es ist zu erläutern, wie sich der Bieter der Aufgabe generell nähert und welche Instrumente und Methoden er im Rahmen seiner Leistungserbringung einsetzt. In diesem Zuge ist die Methodenkompetenz vor allem in Bezug auf Kosten, Termine und Qualitäten darzustellen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit: a) Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, b) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in der Bekanntmachung und/oder im Bewerbungsbogen erkennbar sind und nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Bewerbungsfrist gerügt werden, c) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind und nicht spätestens bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen benannten Frist zur Angebotsabgabe gerügt werden, d) Wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
3 Veröffentlichungen
- Frist 10.03.2025 Original-Veröffentlichung
- Frist 10.03.2025 Referenz 2: Die textlich beschriebenen Punkte zu Referenz 2 gelten, die Punkte wurden berichtigt. aktuell
- 07.02.2025 Referenz 2: Die textlich beschriebenen Punkte zu Referenz 2 gelten, die Punkte wurden berichtigt.
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis veröffentlicht · 66 Tage nach Fristende
1 Veröffentlichung
Preiseinschätzung
Basierend auf 14.935 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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