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Sanierung und Umbau Mehrzweckhalle Gemeinde Kronau_ARCH
Gemeinde Kronau · Kronau · Baden-Württemberg
Neue Ausschreibungen in „Bauwesen & Infrastruktur" — jede Woche per Email
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Beschreibung
Die Mehrzweckhalle in Kronau wurde in den Jahren 1965 bis 1967 erbaut und erfüllt seitdem eine der wichtigsten Aufgaben für die Gemeinde in Kronau. Sie ist Herzstück der Vereine und der Verwaltung. Genutzt wird sie als Sporthalle/Schulsporthalle, zur Aufführung von Konzerten, kulturellen Veranstal-tungen, als Wahlbüro usw. Der Begriff der Mehrzweckhalle ist passend und wird aufgrund der vielfälti-gen Nutzung dem Gebäude gerecht. Die Halle ist eine Stahl-Beton-Konstruktion, mit massiv gemauerten Wänden, Zuschauerrängen, einer Bühne, sanitären Anlagen und ehemaliger Gastronomie. Die Halle ist nach 60 Jahren intensivster Nutzung in einem Zustand, der eine tiefgreifende Sanierung erfor-derlich macht. Um ein Gefühl für die bauliche und technische Situation zu bekommen, hatte die Gemeinde im Jahr 2025 eine Studie zur Ermittlung des Zustands, einer Generalsanierung und Erstellung eines möglichen Masterplans zur weiteren Nutzung der Immobilie in Auftrag gegeben. Das Architektur-büro mrma hatte den Auftrag erhalten und bis zum Januar 2026 entsprechende Ergebnisse im Gemein-derat vorgestellt. Klar ist heute, dass eine kostenintensive, umfangreiche Sanierung der Halle angegan-gen werden muss. Die Sanierung soll unter folgenden Gesichtspunkten angegangen werden: 1. Kernsanierung der Mehrzweckhalle 2. Schaffung weiterer Trainingsflächen für die Sportvereine/Schulsport 3. Beibehaltung des Charakters der Gesamtanlage 4. Ausarbeitung eines Brandschutzkonzeptes 5. Sanierung der Haustechnik incl. Lüftung 6. Berücksichtigung und ggf. Wiederherstellen der vorhandenen Parkflächen vor der Halle 7. Berücksichtigung der Vereinsinteressen, soweit durch die Förderauflagen abgedeckt 8. Schaffung einer oder mehrerer Küchen für Veranstaltungen 9. Energetische Sanierung unter Berücksichtigung und Einbindung der Heizkonzeption (Nahwär-menetz ) 10. Beibehaltung der Fußbodenheizung und Weiterentwicklung der Heizkonzeption 11. Tragfähigkeit des Daches für PV-Anlagen 12. Schaffung eines Raums, der fü
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Gesucht werden Architekturleistungen für die umfassende Sanierung und den Umbau der Mehrzweckhalle Kronau (Baujahr 1965-1967) mit einem Kostenrahmen von 13,7 Mio. EUR.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Honorarangebot 30 Pkt.Preis
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Herangehensweise und Methodik - Zuschlagskriterium 2.1: "Aufgabenanalyse und Herangehensweise" 20 Pkt.Qualität
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Herangehensweise und Methodik - Zuschlagskriterium 2.2: "Koordination und Kontrollwerkzeuge" 20 Pkt.Qualität
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Personaleinsatz - Zuschlagskriterium 1.1: Projektleitung: Qualifikation und Erfahrung 10 Pkt.Qualität
Personaleinsatz - Zuschlagskriterium 1.1: Projektleitung: Qualifikation und Erfahrung:
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Personaleinsatz - Zuschlagskriterium 1.2: "Objektüberwachung bzw. (Fach-)Bauleitung: Qualifikation und Erfahrung 10 Pkt.Qualität
Personaleinsatz - Zuschlagskriterium 1.2: "Objektüberwachung bzw. (Fach-)Bauleitung: Qualifikation und Erfahrung"
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Personaleinsatz - Zuschlagskriterium 1.3: "Wahrnehmung von Leistungsanteilen (Arbeitsweise)" 5 Pkt.Qualität
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Personaleinsatz - Zuschlagskriterium 1.4: "Präsenz vor Ort und kurzfristige Verfügbarkeit" 5 Pkt.Qualität
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eignungsanforderung
BERUFSBEZEICHNUNG Für den/die verantwortlichen Berufsangehörigen (Inhaber, Geschäftsführer - je nach Rechtsform des Bewerbers) ist der Nachweis zu erbringen, dass er/sie zum Führen der Berufsbezeichnung oder zum Tätigwerden in Hinblick auf die vertragsgegenständliche Leistung der Ausschreibung in Deutschland berechtigt ist/sind (§ 75 Abs. 3 VgV).
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Eignungsanforderung
Ist das Unternehmen in den einschlägigen Berufs- oder Handelsregistern seines Niederlassungsmitgliedstaates eingetragen? Falls ja, geben Sie bitte das Berufs- oder Handelsregister mit Eintragungsort und -nummer an. Falls nein, reicht eine Erläuterung aus, weshalb dies nicht möglich ist. Nachweisführung: Vorlage entsprechender Dokumente oder Eigenerklärung
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Es ist der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung i.H. folgender Deckungssummen je Versicherungsfall zu erbringen bzw. eine entsprechende Bestätigung des Versicherungsgebers für den Auftragsfall vorzulegen: - Personenschäden: mind. 3.000.000 EUR (Mindestanforderung); - Sonstige Schäden: mind. 3.000.000 EUR (Mindestanforderung). Pro Kalenderjahr mindestens 2-fach maximiert. Der Nachweis bzw. die Bestätigung darf nicht älter als 3 Monate sein (Bezugsdatum ist der Tag der Absendung der Veröffentlichung).
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
EINFÜHRENDE HINWEISE zu allen nachfolgenden Referenzen sind zwingend zu beachten bzw. zu erfüllen: - 2 Referenzen für die Leistung Sanierung und/oder Umbau gem. Leistungsbild §34 HOAI wurden mind. mit den Leistungsphasen 2 bis 8 beauftragt und entsprechen der Honorarzone mind. III. - Referenzen sind nur zulässig, wenn die betreffende, durch den Bewerber im Rahmen der Referenz erbrachte Leistung abgeschlossen ist (LPH 8). Der Bauabschluss der Referenz (LPH8) muss innerhalb des Zeitrahmens Anfang 2015 bis Ende 2025 liegen. - Für jede Referenz ist eine Kurzbeschreibung beizufügen, aus der die Erfüllung aller Kriterien ersichtlich ist (jeweils max. 4 DIN A4-Seiten; Darüber hinausgehende Seiten bleiben bei der Wertung der jeweiligen Referenz unberücksichtigt!). - Der Bewerber ist zum Führen der Referenz berechtigt. - Es sind zwei Referenzen gemäß den nachfolgenden Kriterien abzugeben. Die Erbringung aller geforderten Anforderungen müssen je in einer Referenz vollumfänglich nachgewiesen werden. Wenn entgegen dieser Vorgabe durch den Bewerber mehr als zwei Referenzen vorgelegt werden, besteht seitens des Bewerbers kein Anspruch darauf, dass diejenigen Referenzen gewertet werden, die gemäß den genannten Kriterien die meisten Punkte versprechen. - Auftraggeberdaten (Name, Adresse, Ansprechpartner, Telefon, E-Mail, Art des Vertragsverhältnisses / vertraglich gebunden als (z. Bsp. alleiniger Auftragnehmer, ARGE-Vertragspartner, Unterauftragnehmer): - Sanierungs- und/oder Umbaumaßnahme eines Gebäudes gem. § 34 HOAI mit variabler Nutzung, idealerweise aus den Bereichen Sport, Veranstaltung, Kultur, Gastro, etc. (Keine Wohnnutzung). Sanierung mit Umbaumaßnahme: 20 Punkte Sanierung oder Umbaumaßnahme: 10 Punkte - Aufgabenstellung Leistungsgegenstand: - Sanierung und/oder Umbaumaßnahme mit Auftragsvolumen (Kostengruppen 300, 400+600, Brutto) ab 10.000.000 EUR: 20 Punkte ab 7.500.000 - 10.000.000 EUR: 15 Punkte ab 5.000.000 - 7.500.000 EUR: 10 Punkte - Maßnahme mit Inanspruchnahme von Fördermitteln (Benennung der Fördermaßnahme) ja: 10 Punkte nein: 0 Punkte - Auftragserteilung durch einen Öffentlicher Auftraggeber gem. §99 GWB ja: 10 Punkte nein: 0 Punkte
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
EINFÜHRENDE HINWEISE zu allen nachfolgenden Referenzen sind zwingend zu beachten bzw. zu erfüllen: - 2 Referenzen für die Leistung Sanierung und/oder Umbau gem. Leistungsbild §34 HOAI wurden mind. mit den Leistungsphasen 2 bis 8 beauftragt und entsprechen der Honorarzone mind. III. - Referenzen sind nur zulässig, wenn die betreffende, durch den Bewerber im Rahmen der Referenz erbrachte Leistung abgeschlossen ist (LPH 8). Der Bauabschluss der Referenz (LPH8) muss innerhalb des Zeitrahmens Anfang 2015 bis Ende 2025 liegen. - Für jede Referenz ist eine Kurzbeschreibung beizufügen, aus der die Erfüllung aller Kriterien ersichtlich ist (jeweils max. 4 DIN A4-Seiten; Darüber hinausgehende Seiten bleiben bei der Wertung der jeweiligen Referenz unberücksichtigt!). - Der Bewerber ist zum Führen der Referenz berechtigt. - Es sind zwei Referenzen gemäß den nachfolgenden Kriterien abzugeben. Die Erbringung aller geforderten Anforderungen müssen je in einer Referenz vollumfänglich nachgewiesen werden. Wenn entgegen dieser Vorgabe durch den Bewerber mehr als zwei Referenzen vorgelegt werden, besteht seitens des Bewerbers kein Anspruch darauf, dass diejenigen Referenzen gewertet werden, die gemäß den genannten Kriterien die meisten Punkte versprechen. - Auftraggeberdaten (Name, Adresse, Ansprechpartner, Telefon, E-Mail, Art des Vertragsverhältnisses / vertraglich gebunden als (z. Bsp. alleiniger Auftragnehmer, ARGE-Vertragspartner, Unterauftragnehmer): - Sanierungs- und/oder Umbaumaßnahme eines Gebäudes gem. § 34 HOAI mit variabler Nutzung, idealerweise aus den Bereichen Sport, Veranstaltung, Kultur, Gastro, etc. (Keine Wohnnutzung). Sanierung mit Umbaumaßnahme: 20 Punkte Sanierung oder Umbaumaßnahme: 10 Punkte - Aufgabenstellung Leistungsgegenstand: - Sanierung und/oder Umbaumaßnahme mit Auftragsvolumen (Kostengruppen 300,400+600, Brutto) ab 7.5000.000 EUR: 15 Punkte ab 5.000.000 - 7.500.000 EUR: 10 Punkte ab 3.000.000 - 5.000.000 EUR: 5 Punkte - Auftragserteilung durch einen Öffentlicher Auftraggeber gem. §99 GWB ja: 10 Punkte nein: 0 Punkte
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Für eine der Referezen 1 oder 2 wurden die Planungsleistungen für eine Maßnahme in mindestens 2 Bauabschnitten erbracht (Benennung und Darstellung in der Referenzbeschreibng erforderlich): ja: 15 Punkte
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Durchschnittliche Personalstärke
Gewertet werden folgende Personen in den Geschäftsbereichen der ausschreibungsgegenständlichen Leistung: Geschäftsführer*Innen / Partner / Gesellschafter*Innen, Angestellte mit abgeschlossener baufachlicher Hochschulausbildung (Dipl.-Ing., M.A./B.A., M.Sc./B.Sc., M.Eng./B.Eng.), z.B. in den Fachrichtungen Architektur, Bauingenieurwesen o.vgl. Bautechniker mit mindestens 6 Jahren Berufserfahrung im Bereich Hochbau (oder vergleichbar) werden dem gleichgesetzt. Nicht gewertet werden Auszubildende, Praktikanten und Subunternehmer (Freiberufliche Mitarbeiter*Innen). Für die Bewertung wird der Mittelwert der letzten 3 Jahre (2023, 2024 und 2025) gebildet. Bei kürzer zurückliegenden Neugründungen ist die Personalstärke aller abgeschlossener Geschäftsjahre anzugeben. Bei Teambewerbungen wird die Beschäftigtenzahl aller Teammitglieder*Innen summiert gewertet. - Mind. 3 Personen im ausschreibungsgegenständlichen Bereich
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit: a) Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, b) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in der Bekanntmachung und/oder im Bewerbungsbogen erkennbar sind und nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Bewerbungsfrist gerügt werden, c) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind und nicht spätestens bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen benannten Frist zur Angebotsabgabe gerügt werden, d) Wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Offizielle Ausschreibung mit Bieterfrist.
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Preiseinschätzung
Basierend auf 12.147 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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