Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Vergeben Dienstleistungsauftrag Bauwesen & Infrastruktur EU-Sektorenrichtlinie

Stadtbahnprogramm Halle, Vorhaben 29, Magdeburger Straße, Planungsleistungen

Hallesche Verkehrs-Aktiengesellschaft · Halle (Saale) · Sachsen-Anhalt

Beschreibung

Gegenstand der vorliegenden Vergabe sind die Planungsleistungen für den Ausbau der Stadtbahnstrecke Magdeburger Straße in Halle (Saale). Dieses Vorhaben hat zum Ziel, auf einer Gesamtlänge von ca. 0,8 km einen zweigleisigen Ausbau der Gleisanlagen umzusetzen. Des Weiteren sind die als Folgemaßnahmen neuzuordnenden Verkehrsanlagen für den MIV, den Fuß- und den Radverkehr regelkonform herzustellen. Im Streckenabschnitt befindet sich eine Haltestelle (Magdeburger Straße), die barrierefrei zu errichten ist. Die Bauherrenfunktion hat die Hallesche Verkehrs-AG. Das Vorhaben gehört zum Stadtbahnprogramm Halle und wird mit Bundes- und Landesmitteln gefördert. Die ausführliche Beschreibung des Projektes ist in den Vergabeunterlagen enthalten.

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Vergabe von Planungsleistungen für den zweigleisigen Ausbau einer Stadtbahnstrecke (ca.

0,8 km) inklusive barrierefreier Haltestelle und angrenzender Verkehrsanlagen in Halle (Saale). Anforderungen umfassen die Planung für Straßenbahn, MIV, Fuß- und Radverkehr.

Weitere Eignungskriterien: Das Projekt wird durch Bundes- und Landesmittel gefördert.

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Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Verfahrensmerkmale

„a) Die Auftraggeberin ist Sektorenauftraggeberin. Anwendung findet die Sektorenverordnung (SektVO). Es handelt sich hierbei um ein zweistufiges Verfahren, welches aus einer Teilnahmephase und einer Angebotsphase besteht. Zum Nachweis der Eignung sind vergleichbare Referenz/en unter Verwendung der Anlage B10 einzureichen. Vergleichbarkeit wird angenommen, wenn: > es sich um Verkehrsbauprojekte im innerstädtischen Bereich handelt > es sich um Referenz/en handelt, deren Leistung innerhalb der letzten 3 Kalenderjahre (2022, 2023, 2024) abgeschlossen wurde. Werden nur nicht vergleichbare Referenzen vorgelegt bzw. nicht alle o. g. Kriterien in der geforderten Art und Weise erfüllt, führt dieses zur Nichtberücksichtigung des Bewerbers im weiteren Verfahren. - Es werden maximal 3 Referenzen in die Wertung aufgenommen. Im Anschluss erfolgt die formale Prüfung auf Vollständigkeit der geforderten Unterlagen. Die genauen (inhaltlichen) Bewertungskriterien der eingereichten Teilnahmeanträge gehen aus der den Teilnahmeunterlagen beigefügten Datei „A2 Bewertungsmatrix Teilnahmeanträge“ hervor. Maximal sind 112 Punkte erreichbar. Diese setzen sich folgendermaßen zusammen: - Kriterium 1 - Umsatz des Bewerbers mit Planungsleistungen bei Verkehrsbauprojekten (Dokument B7) max. 6 Punkte - Kriterium 2 - Anzahl der Mitarbeiter (Dokument B8) max. 9 Punkte - Kriterium 3 - Angaben zu Mitarbeiter verantwortlicher Projektbearbeiter-/leiter max. 21.5 Punkte - Kriterium 3.1 - Angaben zu Mitarbeiter stellvertretender verantwortlicher Projektbearbeiter-/leiter (Dokument B9.1) max 15,5 Punkte - Kriterium 4 - Referenzen (Dokument B10) max. 60 Punkte (maximale Punktzahl pro Referenz: 20) Nach Auswertung der Teilnahmeanträge sieht die Auftraggeberin vor, zwischen 3 bis maximal 5 geeignete Bewerber in Ansehung der Bewertungsmatrix zur Abgabe eines Angebotes aufzufordern. Bei mehreren grundsätzlich geeigneten Bewerbern erfolgt die Bewertung anhand der in der Bewertungsmatrix dargestellten Bewertung, wobei die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen in Ansehung der obig genannten Beschränkung (3 bis 5) Berücksichtigung finden können. Liegt die Zahl der geeigneten Bewerber bei weniger als drei Bewerbern, so behält sich die Auftraggeberin vor, das Vergabeverfahren fortzuführen, indem sie den oder die Bewerber einlädt, die über die geforderte Eignung verfügen. b) aa) Der kostenlose frei zugängliche Download der Unterlagen ist zur ersten Ansicht. bb) Unter Verweis auf § 10 SektVO weist die Auftraggeberin explizit darauf hin, dass die Einreichung des Teilnahmeantrags und soweit ein Bewerber im Laufe des Verfahrens zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, ausschließlich über das Portal evergabe-online.de zu erfolgen hat. Hierfür ist eine Registrierung auf dem Portal notwendig. Teilnahmeanträge bzw. Angebote in Papier (per Post), per E-Mail, per FAX sind nicht zulässig und können nicht berücksichtigt werden. cc) Noch nicht bei www.evergabe-online.de registrierte Teilnehmer haben eigenverantwortlich während des Verfahrens dafür Sorge zu tragen, dass sie sich über etwaige Änderungen der Unterlagen bzw. sonstige Informationen über das Portal informieren. dd) Anfragen sind möglichst über das Portal: evergabe-online.de an die Auftraggeberin zu richten. Es erfolgt keine mündliche Beantwortung von Fragen. ee) Die von der Auftraggeberin ausgereichten Unterlagen sind zu verwenden. ff) Unterlagen sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung. gg) Die mit gegenständlicher Veröffentlichung abrufbaren Vergabeunterlagen werden zum Zeitpunkt der Aufforderung zur Angebotsabgabe noch weiter konkretisiert. Die mit Bekanntmachung veröffentlichten Vergabeunterlagen sind als Grundlage zu sehen, interessierten Unternehmen eine Entscheidung über die Teilnahme zu ermöglichen (siehe auf Erfordernis nach Begründung zu § 41 Abs. 1 SektVO). hh) Soweit eine rechtsverbindliche Unterschrift gefordert wird, ist diese durch den Vertretungsberechtigen des Bewerbers zu leisten. Handelt es sich bei dem Unterzeichner nicht um den aus öffentlichen Registern wie z. B. dem im Handelsregister benannten Vertretungsberechtigen ist die Unterschriftsbefugnis mittels gesonderter Vollmacht nachzuweisen. Allgemeiner Hinweis: bei elektronischen Vergabeverfahren ersetzt die Textform die händische Unterschrift (Angabe des Namens des Vertretungsberechtigten). In der Unterschriftszeile ist der Name des Bewerbers und die Person anzugeben, die die Erklärung für das Unternehmen abgibt. ii) Jeder Bewerber darf sich nur einmal bewerben, dass gilt auch für Bewerbungen von Bewerbergemeinschaften sowie für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. jj) Bei Bewerbergemeinschaften sind die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu benennen. (B2). Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind von jedem Mitglied folgende Unterlagen einzureichen: B3 Vertraulichkeitserklärung B4 Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate) B5 Eigenerklärung Eignung B5.1 Eigenerklärung Sanktionen B5.2 Mindestlohn B5.3 Versicherungsnachweis B5.4 Bankauskunft (Kosten für die Erstellung der Unterlagen werden nicht erstattet.) kk) Kosten für die Erstellung der Unterlagen werden nicht erstattet. ll) Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag auf das erste Angebot zu erteilen. Die Teilnahme von Bewerbern / Bietern an der Öffnung der Teilnahmeanträge / Angeboten ist ausgeschlossen. mm) Die Auftraggeberin behält sich vor, fehlende, unvollständige und/oder fehlerhafte Nachweise, Unterlagen und Erklärungen bei den Bewerbern/Bietern nachzufordern. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der eingereichten Kopien zu verlangen. Die Vergabestelle wird nachzufordernde Unterlagen binnen angemessener Frist beim Bewerber / Bieter anfordern (geregelt innerhalb von 6 Kalendertagen).“

Quelle: eForms-Pflichtangaben der Vergabestelle, erfasst über oeffentlichevergabe.de. Die Angaben werden von der Vergabestelle selbst ausgefüllt — wir prüfen sie nicht auf Richtigkeit.

Preiseinschätzung

Basierend auf 2.510 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 141.687 €
Median 334.545 €
Oberes Quartil 819.064 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Eingegangene Angebote

Welcher Bieter den Zuschlag erhalten hat, ist im Vergabeergebnis nicht aufgeführt — siehe Vergabe-Status in der Sidebar.

Los 1 Stadtbahnprogramm Halle, Vorhaben 29, Magdeburger Straße, Planungsleistungen
iproplan Planungsgesellschaft mbH 1.441.759 €

Verfahrensverlauf

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung

    Angebote werden eingeholt

  2. Vergabeergebnis Sie sind hier

    Auftrag wurde zugeschlagen

    Zuschlagswert 1.441.759 €

    1 Veröffentlichung

    • 27.11.2025 Original-Veröffentlichung aktuell

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1.441.759 €
Zuschlagswert

Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Mittel
Standort Halle (Saale), Sachsen-Anhalt
Veröffentlicht 27.11.2025
CPV-Code 71240000
Architektur und Ingenieurwesen (Was ist das?)
Angebote 2
Laufzeit 60 Monate
Verlängerungsoption bis zu 5× verlängerbar

Bieter (1)
iproplan Planungsgesellschaft mbH · Chemnitz

Vergabe-Status (?)
Auftrag vergeben
Im Vergabeergebnis ist kein Auftragnehmer aufgeführt
Vertrag 28.10.2025

Ø Bieter in der Branche 4.0

Historischer Durchschnitt aus 194.577 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 90.643 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -9%
KMU-Bieteranteil 35%

Preis-Kalkulator

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Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer Sachsen-Anhalt beim Landesverwaltungsamt Halle, Halle (Saale)

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Datenquelle: oeffentlichevergabe.de (Beschaffungsamt des BMI)