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Lieferauftrag EU-Oberschwelle
⚠ Geändert: Angebotsfristverlängerung.

Rahmenvereinbarung Firewallsysteme

ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen · Gießen · Hessen · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)

Angebotsfrist
19.06.2026, 10:00 Uhr
abgelaufen
Rahmen-Höchstwert
16.200.000 €
Verfahren
Offenes Verfahren
Veröffentlicht
12.05.2026
Frist vorbei — Zuschlag ansehen →

Diese Frist ist vorbei — die nächste muss es nicht sein.

Wer ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen beobachtet, bekommt neue Ausschreibungen dieser Vergabestelle per E-Mail — am Tag der Veröffentlichung statt Wochen später über eine Suchmaschine.

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Beschreibung

Die ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts nach dem Hessischen Datenverarbeitungsverbundgesetz (DV-VerbundG).
Ziel des Vergabeverfahrens ist der Abschluss von Rahmenvereinbarungen für die Beschaffung von Firewall-Systeme (Security) in verschiedenen Produktklassen und Produktausprägungen sowie weitere ergänzende Vertragsleistungen.
Ab dem 01.01.2028 ist die Kommunale Informationsverarbeitung Thüringen GmbH, deren Mitgesellschafter, die Landkreise, Städte, Gemeinden, Verwaltungsgemeinschaften und Zweckverbände im Bundesland Thüringen jeweils einschließlich ihrer rechtlich selbständigen und unselbständigen Einrichtungen und Zusammenschlüsse und anderen Formen der Zusammenarbeit in diesem Vergabeverfahren berechtigt, zu beziehen.

Änderungen am Verfahren

3 Aktualisierungen

Der Auftraggeber hat dieses Verfahren mehrfach aktualisiert — chronologisch, neueste zuerst.

  1. 📅 Frist verlängert

    Angebotsfristverlängerung.

  2. 📄 Unterlagen

    Aktualisierung der Vergabeunterlagen (Version 3; Preisblatt).

  3. 📄 Unterlagen

    Aktualisierung der Vergabeunterlagen (Version 2).

Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →

⚡

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: IT & Digitalisierung

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Beschaffung von Firewall-Systemen (Security) in verschiedenen Produktklassen.
  • Abschluss von Rahmenvereinbarungen mit ergänzenden Vertragsleistungen.
  • Die Rahmenvereinbarungen sind ab dem 01.01.2028 gültig und berechtigen weitere öffentliche Auftraggeber zur Nutzung.
  • Es handelt sich um ein offenes Vergabeverfahren für Lieferungen.

Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss von Rahmenvereinbarungen für die Beschaffung von Firewall-Systemen und ergänzenden Vertragsleistungen.

Bieter müssen in der Lage sein, die geforderten Sicherheitssysteme in verschiedenen Produktklassen und Ausprägungen zu liefern. Die Rahmenvereinbarungen treten ab dem 01.01.2028 in Kraft und berechtigen weitere öffentliche Auftraggeber zur Beschaffung.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

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🔎 Neuere Ausschreibung desselben Auftraggebers

Dieses Verfahren wurde ohne Zuschlag beendet. Derselbe Auftraggeber hat am 23.07.2026 eine Ausschreibung mit nahezu gleichlautendem Titel veröffentlicht:

Rahmenvereinbarung Firewallsysteme — Angebotsfrist war der 17.08.2026.

Ob es sich um eine Wiederholung dieses Verfahrens handelt, ist den Bekanntmachungen nicht zu entnehmen — vergleichen Sie die Leistung selbst.

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Grenzüberschreitendes Recht

Es gilt das Recht des Landes Hessen.

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

  • Preis 100 %

    Wertungspreis

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Handelsregister

    Erklärung des Unternehmens, zur Befähigung und Erlaubnis zur
    Berufsausübung nach § 44 VgV [Eigenerklärung Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung]. Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister, ggf. eidesstattliche Erklärung oder vergleichbare Bescheinigung einer Behörde des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist (Vorlage Kopie). Gewerbean- und ggf. -ummeldung, wenn keine Eintragungspflicht im Handels- bzw. Berufsregister besteht (Vorlage
    Kopie).

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Eigenerklärung zum Unternehmen mit aussagekräftiger Darstellung des
    Unternehmens insbesondere im Hinblick auf den ausgeschriebenen Auftrag (Kenndaten und Kennzahlen, aktuelle Geschäftsbereiche, Tätigkeitsfelder und Marktpositionierung etc.) [Eigenerklärung zum Unternehmen]. Erklärung des Unternehmens, dass für den Fall des
    Zuschlags eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den aufgestellten Mindeststandards für die Dauer der Vertragslaufzeit abgeschlossen wird bzw. - falls bereits vorhanden - eine solche besteht und für die Dauer der Auftragsausführung aufrechterhalten
    wird [Eigenerklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung]. Zu den geforderten Nachweisen werden für alle geforderten Erklärungen Erfassungsformulare zur Verfügung gestellt, die unter Beachtung der Ausfüllhinweise zu verwenden sind. Mindestanforderungen: Erforderlicher Mindestversicherungsschutz von 1,5 Mio. Euro für Personen- und Sachschäden und 1 Mio. Euro für Vermögensschäden jeweils bei zumindest doppelter Jahreshöchstleistung. Diese Anforderung gilt einheitlich und losübergreifend.

  • Gesamtjahresumsatz

    Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie
    den Umsatz im Tätigkeitsbereich des ausgeschriebenen
    Auftrags, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre
    [Eigenerklärung zum Umsatz].

  • Spezifischer Jahresumsatz (Auftragsbereich)

    Erklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des ausgeschriebenen
    Auftrags, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre
    [Eigenerklärung zum Umsatz].

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Referenzen (vergleichbare Lieferungen)

    Erklärung zu geeigneten Referenzleistungen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungen die mit Bezug auf die
    ausgeschriebenen Leistungen Aufschluss über die technische
    und berufliche Leistungsfähigkeit geben [Eigenerklärung zu
    geeigneten Referenzen] mit. Zu jeder Referenz müssen
    mindestens folgende Angaben gemacht werden: —
    Kurzbezeichnung der Referenz, — vollständiger Name
    einschließlich Postadresse und Kontaktdaten des
    Auftraggebers (=Referenzauftraggeber), — Auftragswert, —
    öffentlicher oder privater Auftraggeber, — Leistungszeitraum
    (Liefer- bzw. Erbringungszeitpunkt), — termingerechter
    Projektabschluss, — Beschreibung des Leistungsanteils des
    Ausführenden am Referenzprojekt in Prozent, — Stellung des
    Ausführenden im Referenzprojekt (Alleinunternehmer,
    Generalunternehmer, Ressourcengeber, Mitglied einer
    Bietergemeinschaft, — Anzahl der für den Bewerber im
    Rahmen des Projektes tätigen Personen. Aus der Beschreibung der Referenz muss klar erkennbar sein, welche Leistungen der Bewerber, was Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder ein Dritter, auf dessen technische und berufliche Leistungsfähigkeit abgestellt wird,
    selbst durchgeführt hat. Die bloße untergeordnete Mitwirkung
    bzw. die Überwachung eines Referenzprojekts sind hierbei
    nicht ausreichend. Die vorzulegenden Referenzen müssen
    eindeutig demjenigen Unternehmen als Auftragnehmer/
    Durchführungsverantwortlichen zugeordnet werden können, der
    sie zum Nachweis seiner technischen und beruflichen
    Leistungsfähigkeit mit dem Angebot vorlegt. Die Einreichung
    einer Bescheinigung des Referenzauftraggebers ist nicht
    erforderlich. Der Auftraggeber behält sich aber die Überprüfung
    der gemachten Angaben bei Referenzauftraggebern sowie
    eigene Ermittlungen vor, deren Ergebnisse Berücksichtigung im
    Rahmen der Eignungsprüfung berücksichtigt werden. Zu den
    geforderten Nachweisen werden für alle geforderten
    Erklärungen Erfassungsformulare zur Verfügung gestellt, die
    unter Beachtung der Ausfüllhinweise zu verwenden sind.
    Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff.
    VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a.
    HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die
    Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
    Mindestanforderungen:
    Gefordert sind drei Referenzen aus den letzten drei
    Jahren im öffentlichen Sektor.

  • Durchschnittliche Personalstärke

    Eigenerklärung aus der die durchschnittliche jährliche Anzahl der fest
    angestellten Beschäftigten des Unternehmens in den letzten drei Jahren ersichtlich ist [Eigenerklärung zur Personenkennzahlen].

Sicherheit & Versorgung

  • Informationssicherheit / Geheimschutz

    [Eigenerklärung zum Informations-Sicherheits-Managementsystem]
    Eigenerklärung, aus der ersichtlich ist, welche Maßnahmen zum Informations-Sicherheits-Managementsystem im Unternehmen für die ausschreibungsrelevanten Bereiche angewendet werden (Erfassungsformular - "Erklärung Informations-Sicherheits-Managementsystem").

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Solche Anforderungen kommen wieder

Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit, Sicherheit & Versorgung verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis veröffentlicht · 35 Tage nach Fristende

    Auftragsvolumen (Rahmen) 16.200.000 €

Preiseinschätzung

Basierend auf 155 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 220.553 €
Median 506.041 €
Oberes Quartil 1.288.211 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Nachrichten- und Rundfunktechnik 16.200.000 € TED EU

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Vergabeunterlagen

Beim Original-Portal — die Angebotsfrist ist abgelaufen, die Unterlagen sind dort ggf. nicht mehr hinterlegt.

16.200.000 €
Rahmen-Höchstwert

Angebotsfrist 19.06.2026, 10:00 Uhr (abgelaufen)
Vergabenummer ekom21-2026-0001
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Lieferauftrag
Schwierigkeit Mittel KI
Standort Gießen, Hessen
Veröffentlicht 12.05.2026
CPV-Codes (2) 32424000 · Nachrichten- und Rundfunktechnik
50312000 · Reparatur und Instandhaltung
(Was ist das?)
Erfüllungsort Gießen
Laufzeit 48 Monate
Bindefrist (?) 81 Tage
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Nebenangebote nicht zugelassen

Alert für ähnliche Ausschreibungen
CSV Export →
Ø Bieter in der Branche 3.1
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 21.270 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 90%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in IT & Digitalisierung mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 20.125 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 25 Tage
Schätzwert-Abweichung -5%
KMU-Bieteranteil 33%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Darmstadt

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Vollständige Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 5/5 Kernfelder

Zuletzt geprüft am 13.06.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Vergabestelle

ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen · Gießen

✉ vergabestelle@ekom21.de
☎ +49 641 9830 0