Offenes Verfahren IT & Digitalisierung
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Lieferauftrag EU-Oberschwelle

Videokonferenzanlagen

Dataport AöR · Altenholz · Schleswig-Holstein · Anstalt des öffentlichen Rechts (Land)

Angebote bis 25.09.2026, 12:00 Uhr (noch 19 Tage)

Beschreibung

Es sind Videokonferenzanlagen gemäß einer EVB-IT Rahmenvereinbarung Systemlieferung und EVB-IT Systemlieferung AGB und EVB-IT Service zu liefern. Bei den Videokonferenzanlagen handelt es sich um die Beschaffung von Videokonferenzsystemen, welche in einer komplexen und hochverfügbaren Cisco Video Meeting Server Infrastruktur des Auftraggebers (Cisco CMS) und Expressways (Cisco VCS-E & C) betrieben und verbunden werden sollen. Es müssen Encoder des Herstellers Cisco angeboten werden, die Videokommunikation per SIP-Video-Protokoll unterstützen. Bei den Videokonferenzanlagen werden neben der Lieferung auch die IMAC/R/D-Prozesse für die jeweiligen Anlagen und Support ausgeschrieben. Die Vertragslaufzeit der Rahmenvereinbarung beginnt mit dem Zuschlag, frühestens jedoch am 01.01.2027 und hat eine Laufzeit von 4 Jahren. Der bei Rahmenvereinbarungen bereits in der EU-Bekanntmachung anzugebende Höchstwert beträgt 150 % des bezuschlagten Auftragswerts. D.h. der Auftraggeber wird maximal bis zum Höchstwert von 150% der Gesamtangebotssumme Leistungen aus diesem Rahmenvertrag abrufen. Auftraggeber sind Dataport AöR, Freie und Hansestadt Hamburg, Land Schleswig-Holstein, Land Sachsen-Anhalt.

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: IT & Digitalisierung

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Lieferung von Videokonferenzanlagen, die mit einer komplexen Cisco CMS und Expressway Infrastruktur kompatibel sind.
  • Anforderung der Unterstützung des SIP-Video-Protokolls und Cisco Encoder.
  • Umfasst IMAC/R/D-Prozesse und Support für die Anlagen.
  • Rahmenvereinbarung mit einer Laufzeit von 4 Jahren, Beginn frühestens 01.01.2027.
  • Auftraggeber sind Dataport AöR sowie die Länder Schleswig-Holstein, Hamburg und Sachsen-Anhalt.

Es werden Videokonferenzanlagen für eine bestehende Cisco-Infrastruktur gesucht, die SIP-Video-Protokoll unterstützen.

Die Ausschreibung umfasst Lieferung, Installation, Modifikation, Deinstallation und Support im Rahmen einer Rahmenvereinbarung mit einer Laufzeit von 4 Jahren. Bieter müssen die EVB-IT AGB und Servicebedingungen erfüllen.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

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Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · Videokonferenzanlagen
  • Preis 100 %

    Preis Der wertungsrelevante Preis setzt sich zusammen aus dem Preis für die Leistung (siehe Teil C Preisblatt) und den Energiekosten (siehe Teil C Energiekosten)

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Berufshaftpflichtversicherung

    Es wurde folgende Mindestanforderung für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eines Bieters festgelegt: Betriebshaftpflichtversicherung: [Angaben zu Betriebshaftpflichtversicherung (eVergabe Kriterium 2.2.1.3)] Es wird eine Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen verlangt: - 5 Mio. Euro für Personenschäden je Schadensfall bei doppelter Jahreshöchstleistung für alle Schadensfälle und - 5 Mio. Euro für Sachschäden je Schadensfall bei doppelter Jahreshöchstleistung für alle Schadensfälle und - 2,5 Mio. Euro für Vermögensschäden und Datenschutzschäden je Schadensfall bei doppelter Jahreshöchstleistung für alle Schadensfälle. Die Versicherung ist für die gesamte Vertragsdauer aufrecht zu erhalten. Der Bieter erklärt mit Abgabe des Angebots in der eVergabe (dort im Abschnitt „Eignung“ unter Ziffer 2.2.1.3.1), diesen Nachweis fristgerecht und unaufgefordert vorzulegen. Der gültige Nachweis ist spätestens innerhalb einer Frist von 14 Tagen nach Zuschlag vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen. Die Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung ist im Falle von Bietergemeinschaften von dem führenden Unternehmen für die Bietergemeinschaft einzureichen. Sollte die Betriebshaftpflichtversicherung nicht der geforderten und zugesagten Höhe entsprechen, kann eine positive Prognose, dass der Bieter über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrags verfügt, nicht gestellt werden; das Angebot ist dann zwingend, ggf. auch rückwirkend, vom Verfahren auszuschließen. Der Auftraggeber behält sich vor, jederzeit weitere Informationen oder Nachweise von einem Bieter zu verlangen, um seine Angaben überprüfen zu können.

  • Gesamtjahresumsatz

    Es wurde folgende Mindestanforderung für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eines Bieters festgelegt: Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags: [Angaben zum Umsatz (eVergabe Kriterium 2.2.1.2)] Die Abfrage der Umsatzzahlen in der eVergabe ist entsprechend zu beantworten sowie zusätzlich im Falle einer Bietergemeinschaft oder des Einsatzes privilegierter Unterauftragnehmer die entsprechenden Angaben in der eVergabe für die anderen Unternehmen. Die Angaben werden daraufhin überprüft, ob der Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages in den letzten zwei Geschäftsjahren je Geschäftsjahr mindestens 1.800.000,00 Euro netto betrug. Sollte diese Angabe den geforderten Mindestwert nicht erreichen, kann eine positive Prognose, dass der Bieter über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrags verfügt, nicht gestellt werden; das Angebot ist dann zwingend vom Verfahren auszuschließen. Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz privilegierter Unterauftragnehmer werden die Um-satzkennzahlen der Bietergemeinschaftsmitglieder bzw. die der privilegierten Unterauftragnehmer und des Bieters addiert. Der Auftraggeber behält sich vor, jederzeit weitere Informationen oder Nachweise von einem Bieter zu verlangen, um seine Angaben überprüfen zu können.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Qualitätsmanagement

    Es wurden folgende Mindestkriterien für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit eines Bieters festgelegt: Maßnahmen zur Qualitätssicherung: [Angaben zur Qualitätssicherung (eVergabe Kriterium 2.2.2.2.3)] [Auswertung der Angaben zur IT-Sicherheit (eVergabe-Kriterium 2.2.2.2.3.1) und zum Qualitätsmanagement (eVergabe Kriterium 2.2.2.2.3.2) oder Auswertung der Anlagen zur Qualitätssicherung (die Einreichung der Anlagen ist nur erforderlich, sofern kein Zertifikat vorliegt, aber allgemeine und dem Standard der Zertifikate vergleichbare Qualitätsmaßnahmen für alle Geschäftsablaufe implementiert sind. Die Maßnahmen sind in der Anlage zu beschreiben und mit dem Angebot einzureichen.] In den eVergabe-Kriterien Maßnahmen zur Qualitätssicherung sind die erforderlichen Angaben zu machen oder ggf. die Anlagen Qualitätsmanagement, Umweltmanagement oder IT-Sicherheit einzureichen. Die Angaben zur „Qualitätssicherung“ werden daraufhin überprüft, ob das Unternehmen über Folgendes verfügt: - IT-Sicherheit: ein gültiges Zertifikat gemäß ISO 27001:2022 (oder neuer) oder gleich-wertig oder über ein vergleichbares System zum IT-Sicherheitsmanagement. - Qualitätsmanagement: ein gültiges Zertifikat gemäß DIN EN ISO 9001:2015 (oder neuer) oder gleichwertig oder über ein vergleichbares System zum Qualitätsmanagement. Zusätzlich zur Angabe in der eVergabe ist das Zertifikat mit dem Angebot einzureichen. Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz privilegierter Unterauftragnehmer ist die Angabe/ Anlage / der Nachweis von den/dem Unternehmen einzureichen, welche/s den/die betreffen-den Leistungsteil/e, für den/die das Qualitätsmanagement erforderlich ist, ausführen wird. Sollte das geforderte Zertifikat nicht vorliegen, kann eine positive Prognose, dass der Bieter über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit für die Ausführung des Auftrags verfügt, nicht gestellt werden; das Angebot ist dann zwingend vom Verfahren auszuschließen. Der Auftraggeber behält sich vor, jederzeit weitere Informationen oder Nachweise von einem Bieter zu verlangen, um seine Angaben überprüfen zu können.

  • Referenzen (vergleichbare Lieferungen)

    Es wurden folgende Mindestkriterien für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit eines Bieters festgelegt: Referenzen: [Auswertung der ANLAGE Referenzbeschreibung sowie Angabe zur Referenz eVergabe-Kriterium 2.2.2.2.1.1] Es ist mindestens 1 vergleichbares Referenzprojekt, welches in den letzten drei Jahren (gerechnet ab der bzw. bis zur Angebotsfrist) erfolgreich abgeschlossen wurde, anzugeben. Hierzu ist die ANLAGE Referenzbeschreibung vollständig ausgefüllt (ggf. mehrfach für Benennung mehrerer Referenzprojekte) mit dem Angebot einzureichen. Ein Referenzprojekt ist dann mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar, wenn es den sich aus der Leistungsbeschreibung (Teil B der Vergabeunterlagen) ergebenden Rahmenbedingungen (Art der Leistung, Vertragsdauer, technisches Umfeld etc.) im Wesentlichen entspricht. Die Referenz muss die folgenden Kriterien erfüllen (Mindestanforderungen an die Referenz): - Kriterium 1: Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern – Der Bieter kann nachweisen, dass er in dem vorgelegten Referenzprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber gearbeitet hat. - Kriterium 2: Erfahrung mit einem Auftrag, welcher in seiner Größenordnung zu mindestens 25% mit dem aktuellen Auftrag vergleichbar ist – Der Bieter kann nachweisen, dass er einen Referenzauftrag der vorliegenden Größenordnung störungsfrei abwickeln kann. Die vorliegende Größenordnung kann sich an der Menge oder dem Auftragswert in Euro orientieren, wobei Voraussetzung ist, dass der Referenzauftrag IMAC-Dienstleistung (so wie ausgeschrieben; siehe Teil B Leistungsbeschreibung) mit IT-Hardwarebezug zum Gegenstand hat. - Kriterium 3: Bundesländerübergreifende Tätigkeit – um zu belegen, dass der Auftragnehmer länderübergreifende Aufträge unter Nutzung gleicher Prozesse ausgeführt hat. Ein Referenzprojekt gilt als erfolgreich abgeschlossen, - wenn es im Zeitraum vom o.g. Stichtag [26.09.2023] bis zum Ende der Angebotsfrist [25.09.2026] mindestens für 12 Monate lief und mittlerweile erfolgreich abgeschlossen – also nicht vorzeitig beendet – wurde. - wenn es im Zeitraum vom o.g. Stichtag [26.09.2023] bis zum Ende der Angebotsfrist [25.09.2026] mindestens seit 12 Monaten läuft und über die Antragsfrist hin-aus noch andauert. - Projekte, die vor dem Stichtag [26.09.2023] begonnen wurden, können berücksichtigt werden, sofern eine der beiden vorstehenden Bedingungen erfüllt wird. Für die Bewertung der Referenz werden jedoch nur die Leistungen, die ab dem Stichtag [26.09.2023] tatsächlich vom Bieter (oder seinem Unterauftragnehmer oder dem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) erbracht wurden, berücksichtigt. Die wertungsrelevanten Angaben zu den erbrachten Leistungen sind daher auf den Betrachtungszeitraum 26.09.2023 - 25.09.2026 zu beziehen. Hinweis zum erfolgreich abgeschlossenen Referenzprojekt: Maßgeblich ist das Ende der Angebotsfrist. Sollten sich die Fristen verschieben, gilt immer das Ende der tatsächlichen Angebotsfrist und die oben genannten Stichtage verschieben sich entsprechend. Hinweis: Es ist nicht notwendig, dass der Bieter die o.g. Mindestanforderungen (3 Kriterien) in 1 Referenz erfüllt. Es ist ebenfalls möglich, die o.g. Mindestanforderungen (3 Kriterien) separat in unterschiedlichen Referenzen zu erbringen, solange jedes Kriterium in einer Referenz erfüllt ist. Der Auftraggeber behält sich vor, jederzeit weitere Informationen oder Nachweise von einem Bieter zu verlangen, um seine Angaben überprüfen zu können.

  • Technische Fachkräfte (Ausführung)

    Es wurden folgende Mindestkriterien für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit eines Bieters festgelegt: Qualifiziertes Personal [Angaben zum qualifizierten Personal (eVergabe Kriterium 2.2.2.2.2)] Der Bieter hat in der eVergabe im Abschnitt Eignungskriterien unter der Position 2.2.2.2.2.1 eVergabe-Kriterium „Qualifiziertes Personal“ die erforderlichen Angaben zu den technischen Fachkräften einzutragen. Es wird die folgende Mindestanforderung an die Eignung gestellt. Die folgenden technischen Fachkräfte sollen im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden: • 7 als Videotechniker qualifizierte technische Fachkräfte. Teilzeitkräfte gehen in die Auswertung mit ein, werden jedoch auf Vollzeitkräfte entsprechend umgerechnet. Auszubildende / Lehrlinge sind nicht zu berücksichtigen. Sollten die Angaben des Bieters den geforderten Mindestwert nicht erreichen, kann eine positive Prognose, dass der Bieter über die erforderlichen technischen und beruflichen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrags verfügt, nicht gestellt werden; das Angebot ist dann zwingend vom Verfahren auszuschließen. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz privilegierter Unterauftragnehmer wird das qualifizierte Personal der Bewerbergemeinschaftsmitglieder bzw. die der privilegierten Unterauftragnehmer und des Bieters je Geschäftsjahr addiert. In einem solchen Fall sind in der eVergabe im Abschnitt Eignungskriterien unter der Position 2.2.2.2.2.1 „Qualifiziertes Personal“ die entsprechenden Angaben für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. – im Fall einer Eignungsleihe – für den Bieter und den privilegierten Unterauftragnehmer separat anzugeben. Den jeweiligen Kennzahlen ist für eine exakte Zuordnung die Bezeichnung des jeweiligen Unternehmens jeweils voranzustellen. Der Auftraggeber behält sich vor, jederzeit weitere Informationen oder Nachweise von einem Bieter zu verlangen, um seine Angaben überprüfen zu können.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

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Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Die Vergabestelle weist auf § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) hin. Dieser lautet: „§ 160 GWB Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung er-kennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung be-nannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftrag-geber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkenn-bar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur An-gebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“ Darüber hinaus bittet die Vergabestelle darum, im Falle von Rügen diese über den Bieterassistenten der eVergabe zu senden. Vergabekammer im Sinne des § 156 GWB: Vergabekammer Schleswig-Holstein Düsternbrooker Weg 94 24105 Kiel Telefon: +49 431 988-4542 Fax: +49 431 988-4702 E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier noch 19 Tage

    Angebote werden eingeholt

    1 Veröffentlichung

    • Frist 25.09.2026 Original-Veröffentlichung aktuell

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  2. Wertung

    nach Ablauf der Angebotsfrist

  3. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht

Preiseinschätzung

Basierend auf 44 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 273.000 €
Median 419.230 €
Oberes Quartil 419.230 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Stammdaten
Angebotsfrist 25.09.2026, 12:00 Uhr (noch 19 Tage)
Vergabenummer DP31-202600039
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Lieferauftrag
Schwierigkeit Mittel KI
Auftraggeber Dataport AöR
Standort Altenholz, Schleswig-Holstein
Veröffentlicht 27.08.2026
CPV-Code 32232000
Nachrichten- und Rundfunktechnik (Was ist das?)
Erfüllungsort Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Sachsen-Anhalt (und andere)
Laufzeit 31.12.2026 – 31.12.2030
Bindefrist (?) 66 Tage
Rückfrage an die Vergabestelle stellen über die Bieterkommunikation im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de)
Alert für ähnliche Ausschreibungen
CSV Export →
Vergabe-Status (?)
Verfahren laufend
Angebotsfrist läuft noch

Ø Bieter in der Branche 3.1
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 20.256 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 90%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in IT & Digitalisierung mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 19.181 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 25 Tage
Schätzwert-Abweichung -4%
KMU-Bieteranteil 33%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Dataport AöR. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer Schleswig-Holstein, Kiel

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Zuletzt geprüft am 28.08.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Bekanntmachung über die zentrale Vergabeplattform des Bundes. Vollständige Vergabeunterlagen und Angebotsabgabe auf der Original-Plattform der Vergabestelle:

Vergabestelle

Dataport AöR · Altenholz