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KI-gestütztes RAG-System für medizinische Entscheidungsunterstützung
Technische Universität Dresden (ausführende Stelle: Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus der Technischen Universität Dresden) · Dresden · Sachsen · Körperschaft des öffentlichen Rechts (Land)
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Beschreibung
Leistungs- / Auftragsgegenstand ist die Erstellung und Überlassung einer lokal beim Auftraggeber betreibbaren Software zur Retrieval-Augmented-Generation (RAG) zur Unterstützung medizinischer Entscheidungsprozesse.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: IT & Digitalisierung
Das Wichtigste auf einen Blick
- Gesucht wird eine lokal betriebene KI-gestützte RAG-Software für medizinische Entscheidungsunterstützung.
- Der Auftraggeber ist die Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus der Technischen Universität Dresden.
- Es handelt sich um eine offene, standardisierte Ausschreibung für die Lieferung einer Softwarelösung.
- Erfahrung mit KI-Systemen und RAG-Technologien ist für Bieter essenziell.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erstellung und lokale Bereitstellung einer KI-gestützten RAG-Software zur Unterstützung medizinischer Entscheidungsprozesse.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Angebotspreis 50 %Preis
Die Bewertung des Preises erfolgt auf Grundlage des in der Anlage 5 - "Preiszusammenstellung" aufgeführten Pauschalfestpreis / Gesamtpreis (BRUTTO).
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Technische Qualität des angebotenen RAG-Systems 50 %Qualität
Die Bewertung des Zuschlagskriteriums "Technische Qualität des angebotenen RAG-Systems" erfolgt auf Grundlage der in der Vergabeunterlage "Hinweise zum Vergabeverfahren" aufgeführten Unterkriterien.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Handelsregister
Nachweis, dass der Bieter nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem er niedergelassen ist, im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist (für Deutschland zulässige / einschlägige Nachweise nach Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU: Auszüge aus dem Handelsregister, der Handwerksrolle, dem Vereinsregister, dem Partnerschaftsregister oder dem Mitgliederverzeichnis der jeweiligen Berufskammer der Länder). Hierzu ist dem Angebot ein entsprechender, aktueller Registerauszug (bspw. aus Handelsregister) oder Auszug aus dem Mitgliederverzeichnis der jeweiligen Berufskammer der Länder (nicht älter als 6 Monate) beizufügen.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Erklärung, dass derzeit eine Betriebshaftpflichtversicherung in marktüblichem Rahmen (Absicherung der auftragsspezifischen Risiken) besteht inkl. Angabe des Versicherungsunternehmens und Angabe des Versicherungsdeckungsumfangs sowie der -summen je Versicherungsfall und Zusicherung, dass die Haftpflichtversicherung während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird, gemäß Formblatt F5
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Lieferungen)
Fortführung zum Eignungskriterium "Referenzen zu den in den letzten drei Kalenderjahren erbrachten Leistungen, die mit der hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind (Referenzliste gemäß Formblatt F4-A)." / Leistungsgegenstand; Projekt- / Auftragsinhalt - Anforderung 2.: Leistungsgegenstand war die wissenschaftliche Zusammenarbeit / Kooperation, an der neben dem Bieter mindestens eine in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union gelegene, staatliche oder staatlich anerkannte Hochschule / Universität oder eine in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union gelegene außeruniversitäre Forschungseinrichtung beteiligt war und im Rahmen derer eine vom Bieter erstellte / entwickelte RAG-Software (mit wissenschaftlicher Literatur als Primärquelle) angewendet / verwendet wurde. Die wissenschaftliche Zusammenarbeit / Kooperation muss seit mindestens sechs Monaten bestehen bzw. mindestens sechs Monate bestanden haben. (Hinweis: Es ist unschädlich, wenn die Zusammenarbeit / Kooperation bereits vor dem Kalenderjahr 2023 begonnen wurde und / oder über das Kalenderjahr 2025 bzw. das Ende der Angebotsfrist hinaus besteht. Es ist erforderlich, dass die Zusammenarbeit / Kooperation im Zeitraum "2023 - 2025 oder aktueller" (d.h. 01.01.2023 bis zum Ende der Angebotsfrist) mindestens sechs Monate bestanden hat.) Die angewendete / verwendete RAG-Software muss folgende Eigenschaften / Funktionen aufweisen / aufgewiesen haben: - vollständige Ingestion/Indexing , Retrieval und Generierungskomponenten, - Vektordatenbank basiertes Retrieval, - Quellenreferenzen in den Antworten, - konfigurierbares Chunking, - Sicherheits /Zugriffssteuerung, - Monitoring/Evaluation der Qualität. Es wird diesbezüglich festgelegt, dass die nachgewiesenen Referenzprojekte / Referenzaufträge nicht jeweils sämtliche der aufgeführten Leistungen (1. - 2.) zum Inhalt gehabt haben müssen bzw. nicht alle der aufgeführten Projekt- / Auftragsinhalte (1. - 2.) Gegenstand sämtlicher nachgewiesener Referenzprojekte / Referenzaufträge gewesen sein müssen. Es ist stattdessen ausreichend, wenn die durch den Bieter nachgewiesenen Referenzprojekte kumuliert sämtliche der zwei aufgeführten Leistungen beinhalten / beinhaltet haben. Ein Bieter hat dementsprechend nachzuweisen, dass sämtliche aufgeführten Leistungen Gegenstand von einem oder von zwei der durch sein Unternehmen durchgeführten Referenzprojekte / -aufträge ist / war.
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Referenzen (vergleichbare Lieferungen)
Referenzen zu den in den letzten drei Kalenderjahren erbrachten Leistungen, die mit der hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind (Referenzliste gemäß Formblatt F4-A). Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten drei Kalenderjahren (2023 - 2025 oder aktueller), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (insb. Angabe von Auftraggeber, Anschrift, Telefonnummer und Ansprechpartner*in des Auftraggebers, Durchführungszeitraum, Angabe der ausgeführten Leistungen, Angabe des Auftragsvolumens (nicht zwingend)) gemäß beiliegendem Formblatt F4-A / Referenzliste gemäß Formblatt F4-A. Der Auftraggeber legt insbesondere Wert auf den Nachweis umfassender Erfahrungen bei der Ausführung der zu beschaffenden bzw. zu erbringenden Leistungen. Dabei wird es für erforderlich gehalten, dass ein geeigneter Bieter bzw. der Auftragnehmer bereits über ausreichende Erfahrungen in der durch den Auftrag vorgegebenen finanziellen und technischen Größenordnung bzw. bei der Erbringung von Leistungen der Erstellung bzw. Anpassung von entsprechender Software verfügt. Dies ist nachzuweisen anhand von Referenzprojekten / Referenzaufträgen, deren Inhalt vergleichbar mit den zu beschaffenden Leistungen ist. Es sind vergleichbare Referenzprojekte / Referenzaufträge anzugeben. Dabei sieht der Auftraggeber Referenzprojekte / Referenzaufträge als vergleichbar mit der ausgeschriebenen Leistung an, soweit Inhalt der angegebenen Referenzprojekte / Referenzaufträge die Erbringung vergleichbarer Leistungen gewesen ist. Ein vergleichbarer Leistungsgegenstand liegt vor, wenn die folgenden Leistungen Inhalt der nachgewiesenen Referenzprojekte / Referenzaufträge gewesen sind bzw. sich die erbrachten Leistungen durch folgende Eigenschaften auszeichnen: Leistungsgegenstand; Projekt- / Auftragsinhalt - Anforderung 1.: Leistungsgegenstand war die Beschaffung / Erstellung und Überlassung einer Software zur Retrieval-Augmented-Generation (RAG) mit wissenschaftlicher Literatur als Primärquelle. Die Software wurde / wird hierbei entweder lokal beim Referenz-Auftraggeber betrieben oder dem Referenz-Auftraggeber in einer Cloudinfrastruktur zur Nutzung zur Verfügung gestellt. Bei dem Referenz-Auftraggeber muss es sich um einen vergleichbaren Auftraggeber, d.h. eine in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union gelegene, staatliche oder staatlich anerkannte Hochschule / Universität oder eine in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union gelegene außeruniversitäre Forschungseinrichtung handeln / gehandelt haben. Der mit dem Referenz-Auftraggeber / dem Referenzkunden geschlossene Vertrag über die Nutzungsüberlassung der Software muss eine (bisherige) Vertragslaufzeit von mindestens sechs Monaten aufweisen. D.h. dass das Vertragsverhältnis seit mindestens sechs Monaten bestehen muss bzw. mindestens sechs Monate bestanden haben muss. (Hinweis: Es ist unschädlich, wenn der Vertrag bereits vor dem Kalenderjahr 2023 abgeschlossen wurde und / oder das Vertragsverhältnis über das Kalenderjahr 2025 bzw. das Ende der Angebotsfrist hinaus besteht. Es ist erforderlich, dass das Vertragsverhältnis im Zeitraum "2023 - 2025 oder aktueller" (d.h. 01.01.2023 bis zum Ende der Angebotsfrist) mindestens sechs Monate bestanden hat.) Das zur Nutzung überlassene RAG-System / die Software muss hierbei die nachfolgend genannten Anforderungen erfüllen und im produktiven Einsatz sein / gewesen sein. Die Software bzw. das System muss folgende Eigenschaften / Funktionen aufweisen: a) Wissenschaftliche Wissensbasis: - Das System nutzt wissenschaftliche Fachliteratur (peer-reviewed Publikationen, wissenschaftliche Datenbanken, Forschungsartikel) als primäre Datenquelle. - Die Wissensbasis umfasst eine strukturierte und indexierte Sammlung wissenschaftlicher Dokumente mit mindestens 1.000 Dokumenten bzw. einem vergleichbaren fachspezifischen Korpus (d.h. fachspezifische Lehrbücher und / oder klar gekennzeichnete Preprints aus etablierten Repositorien (z.B. arXiv, bioRxiv, medRxiv)). - Metadaten zu allen Dokumenten (Autor, Publikationsdatum, Quelle, DOI, o.Ä.) sind erfasst und abrufbar b) RAG-Pipeline mit vollständiger Retrieval-Komponente: - Implementierung einer vollständigen RAG-Pipeline bestehend aus Pre-Retrieval, Retrieval und Post-Retrieval-Phasen - Verwendung von Vektordatenbanken (z.B. Pinecone, Weaviate, Chroma o.Ä.) zur Speicherung und Abfrage von Dokumenten-Embeddings c) Wirksame Techniken zur Halluzinations-Vermeidung: Das System muss Techniken zur Minimierung von Halluzinationen enthalten. d) Quellenangaben und Nachvollziehbarkeit: - Jede generierte Antwort enthält automatisch Verweise auf die verwendeten Quelldokumente. - Die Quellenangaben sind direkt mit den Originaldokumenten verknüpft (z.B. durch URLs, DOIs, Dateiverweise oder eindeu-tige Dokumenten-IDs). Leistungsgegenstand; Projekt- / Auftragsinhalt - Anforderung 2. (siehe nachfolgendes "Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen")
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Erfüllen Sie diese Anforderungen?
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil prüfen wir Ihre Eignung gegen diese Anforderungen — und gegen jede neue Ausschreibung. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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EU-gefördertes Vorhaben
eu-funds
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Dienststelle Leipzig der Landesdirektion Sachsen gestellt werden. Antragsbefugt ist nach § 160 Abs. 2 S. 1 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist nach § 160 Abs. 2 S. 2 GWB durch das Unternehmen darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Die an Form und Inhalt des Nachprüfungsantrags gestellten, gesetzlichen Anforderungen können § 161 GWB entnommen werden. Der Auftraggeber bittet ferner um Beachtung der Hinweise der 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen zur Einlegung von Nachprüfungsanträgen: LINK: https://www.lds.sachsen.de/?ID=4421&art_param=363 (Link-Stand: 26.02.2026). Der Antrag ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 GWB unzulässig, soweit (1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (Das Vorstehende gilt nach § 160 Abs. 3 S. 2 GWB nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 S. 2 GWB bleibt unberührt.) Bezüglich aller verspätet oder überhaupt nicht gerügten Verstöße ist der Bieter präkludiert.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
- Frist 17.04.2026 Der Auftraggeber hat mit dem Nachschreiben 4 vom 10.04.2026 die bisher am 10.04.2026, 10.00 Uhr endende Frist für den Eingang der Angebote auf den 17.04.2026, 10.00 Uhr verlängert. In diesem Zusammenhang hat der Auftraggeber zudem die bisher am 24.06.2026 endende Zuschlags- / Bindefrist auf den 30.06.2026 verlängert. Die Verlängerung der Angebotsfrist erfolgte, weil zum gegenständlichen Vergabeverfahren Bieterfragen / Hinweise von einem interessierten Unternehmen eingegangen waren. In diesem Zusammenhang hat der Auftraggeber allen interessierten Unternehmen / Bietern mit dem Nachschreiben 5 vom 14.04.2026 ergänzende Hinweise zur medizinprodukterechtlichen Einordnung der gegenständlich zu beschaffenden Softwarelösung öffentlich bereitgestellt. Die Angebotsfristverlängerung erfolgte insofern vorab, um den interessierten Unternehmen / Bietern die Möglichkeit zu geben, die entsprechenden Ausführungen zur Kenntnis zu nehmen. aktuell
- Frist 31.03.2026 Original-Veröffentlichung
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Preiseinschätzung
Basierend auf 1.478 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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