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Generalübernehmerleistungen für den Erweiterungsbau Haus D
Rems-Murr-Kliniken gGmbH · Winnenden · Baden-Württemberg · Nachgeordnete Behörde
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Beschreibung
Der Auftraggeber beabsichtigt, am Standort Winnenden den Erweiterungsbau Haus D zu errichten. Gegenstand des ausgeschriebenen Auftrags sind dafür erforderliche Planungsleistungen (insbesondere nach den Leistungsbildern Gebäude und Innenräume, Technische Gebäudeausrüstung inkl. Medizintechnikplanung sowie Tragwerksplanung), notwendige Beratungsleistungen und die schlüsselfertige Erstellung des Erweiterungsbaus Haus D. Grundlage hierfür ist eine Funktionale Leistungsbeschreibung, die den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Wirtschaftsteilnehmern zur Verfügung gestellt wird. Die Sicherstellung der in dieser Leistungsbeschreibung hinterlegten Anforderungen ist neben der Erfüllung der Kosten- und Terminziele zentrales Anliegen des Auftraggebers.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Generalübernehmerleistungen für schlüsselfertigen Erweiterungsbau Haus D eines Klinikums.
- Kombiniertes Planungs- und Bauverfahren nach EU VOB/A mit Verhandlungsoption.
- Umfangreiche Berücksichtigung des laufenden Klinikbetriebs (Lärm, Staub, Logistik) ist zwingend.
- Zuschlagserteilung abhängig von Aufnahme in Krankenhausprogramm 2025 und Fördermittelzusage.
Gesucht wird ein Generalunternehmer für die schlüsselfertige Errichtung eines Erweiterungsbaus (Haus D) für ein Klinikum, inklusive Planung und Bau.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 60 Pkt.
Die Ermittlung der Preispunkte (P) des Angebots erfolgt auf Basis der vom Bieter/der Bietergemeinschaft im Preisblatt (Anlage Preisblatt, wird in der Angebotsphase nachgereicht) angebotenen Brutto-Gesamtangebotssumme nach den folgenden Rechenschritten: Das Angebot mit der niedrigsten Brutto-Gesamtangebotssumme erhält 60 Punkte, ein Angebot mit einer Brutto-Gesamtangebotssumme, die beim (mindestens) 2,0-fachen der niedrigsten Brutto-Gesamtangebotssumme liegt, erhält 0 Punkte. Ein Angebot mit einer Brutto-Gesamtangebotssumme, die zwischen dem 1,0-fachen und 2,0-fachen der niedrigsten Brutto-Gesamtangebotssumme liegt, erhält die Punktzahl, die sich aus der linearen Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma ergibt.
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Organisation, Koordinierung und Steuerung 15 Pkt.Qualität
Für den Auftraggeber ist eine gesicherte, kontinuierliche Verfügbarkeit des Projektteams und die effektive Koordinierung und Steuerung von internen wie externen Entscheidungsprozessen wichtig. Entscheidend ist dabei auch, dass die Organisation des Projektteams eine schnittstellenarme, möglichst ohne Wissensverlust einhergehende interne Kommunikation bietet. Gleichzeitig soll eine reibungslose externe Kommunikation des Bieters/der Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber und sonstigen Dritten gewährleistet werden. Mit Blick auf die interne und externe Kommunikation ist in diesem Zusammenhang die Erstellung eines Organigramms gewünscht. Dabei ist dem Auftraggeber wichtig, dass dieser effektiv in den Planungsprozess und die Ausführungsphase eingebunden wird. Dazu ist ein zentraler Ansprechpartner gewünscht. Die Bewertung erfolgt umso besser, je transparenter, klarer, verbindlicher und schlüssiger der Bieter/die Bietergemeinschaft das Konzept darstellt. Der Auftraggeber wünscht eine ganzheitliche Darstellung. Die Bewertung erfolgt auf Grundlage des eingereichten Konzepts des Bieters/der Bietergemeinschaft zur Organisation, Koordinierung und Steuerung. Dabei ist ausschließlich das Formblatt "Organisation, Koordinierung und Steuerung" zu verwenden.
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Baustellenlogistik 10 Pkt.Qualität
Der Bieter/die Bietergemeinschaft muss im Falle der Auftragserteilung sich innerhalb der durch den zur Verfügung gestellten Baustelleneinrichtungsplan (vgl. Projektunterlagen "FöA - LF Teil 1") vorgegebenen Grenzen bewegen. Von zentraler Bedeutung ist für den Auftraggeber, dass ein ungehinderter und störungsfreier Klinikbetrieb gewährleistet wird. Insbesondere Lärm und Staub sollen auf ein Minimum begrenzt werden. Der Bieter/die Bietergemeinschaft soll daher im Rahmen eines Konzeptes schlüssig darstellen, wie er seine Baustellenlogistik organisiert, um eine möglichst reibungslose Baulogistik einerseits sicherzustellen und andererseits den laufenden Klinikbetrieb nicht zu beeinträchtigen. Hierbei hat der Bieter/die Bietergemeinschaft sein Vorgehen detailliert, phasenweise nach den gewerkespezifischen Anforderungen der Baustelle ausführlich darzustellen. Dabei sind auch die An- und Abfahrtswege zur Baustelle zu berücksichtigen. Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat dabei auf die bei einem Erweiterungsbau eines betriebenen Klinikums bestehenden Besonderheiten zu achten. Insbesondere die Feuerwehrzufahrt muss sichergestellt werden und der Hubschrauberanflug darf nicht behindert werden. Die Bewertung erfolgt umso besser, je transparenter, klarer, verbindlicher und schlüssiger der Bieter/die Bietergemeinschaft das Konzept darstellt. Der Auftraggeber wünscht eine ganzheitliche Darstellung. Die Bewertung erfolgt auf Grundlage des eingereichten Konzepts des Bieters/der Bietergemeinschaft zur Baustellenlogistik. Dabei ist ausschließlich das Formblatt "Baustellenlogistik" zu verwenden.
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Qualifikation und Erfahrung des Projektteams 10 Pkt.Qualität
Für den Auftraggeber ist wichtig, dass das vom Auftragnehmer eingesetzte Projektteam über eine solche Qualifikation und Erfahrung verfügt, dass es die Herstellung einer termingerechten und mängelfreien Baumaßnahme sicherstellen wird. Bewertet wird daher die Qualifikation und Erfahrung des Projektteams. Hierbei wird bewertet, inwieweit diese Eigenschaften (Qualifikation und Erfahrung) Gewähr dafür bieten, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft im Auftragsfall die Herstellung einer termingerechten und mängelfreien Baumaßnahme sicherstellen wird. Das Projektteam besteht aus folgenden Teammitgliedern: - Projektverantwortlicher Gesamtprojektleiter; - Projektverantwortlicher Bauleiter; - Projektleiter - HLS; - Projektleiter - ELT - Projektleiter - Objektplanung Gebäude. Für jede dieser 5 Rollen muss jeweils eine Person als Teammitglied angeboten werden. Ein Bieter/eine Bietergemeinschaft darf weder für mehrere Rollen dieselbe Person anbieten noch darf er für eine Rolle mehr als eine Person anbieten. Der Bieter/die Bietergemeinschaft soll zur Darstellung der Qualifikation und Erfahrung des Projektteams ausschließlich das Formblatt "Projektteam" verwenden. In diesem Rahmen hat der Bieter/die Bietergemeinschaft für jedes zu benennende Teammitglied ein vergleichbares persönliches Referenzprojekt anzugeben. Je Teammitglied sind 0 bis 4 Bewertungspunkte zu erreichen. Die erzielten Bewertungspunkte aller Teammitglieder werden addiert, sodass insgesamt maximal 20 Bewertungspunkte erreicht werden können.
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Nachhaltigkeit 5 Pkt.Qualität
Die Wirtschaftlichkeit des Erweiterungsbaus ist ein vorrangiges Ziel des Auftraggebers. Die Wirtschaftlichkeit berücksichtigt hierbei die Lebenszykluskosten. Das gilt gleichbedeutend für die Flächenwirtschaftlichkeit sowie die laufenden Betriebs- und Nutzungskosten. Neben der maximalen Flächeneffizienz legt der Auftraggeber großen Wert auf die Optimierung der Baukosten wie auch der Betriebskosten im Lebenszyklus. Im Rahmen des Verfahrens sollen kostengünstige Bauformen und baukonstruktive Optimierungen erfolgen. Das Ergebnis soll zeigen, dass preisbewusstes Bauen mit einer hohen technischen Qualität im Sinne eines anspruchsvollen Projekts möglich ist. Durch den Einsatz intelligenter Konstruktionen und Materialien wird zudem eine zügige Herstellung angestrebt. Zudem sollen wertbeständige und umweltverträgliche Materialien verwendet werden, um eine lange technische Nutzungsdauer (Lebensdauer) zu garantieren. In diesem Zusammenhang ist außerdem darauf zu achten, dass die verwendeten Baustoffe bei möglichen Rückbaumaßnahmen größtenteils recyclebar sind. Ein weiterer wichtiger Faktor im Bereich der Lebenszykluskosten und der Wirtschaftlichkeit eines Gebäudes sind die Nutzungs- und Betriebskosten. Der Bieter/die Bietergemeinschaft ist daher angehalten, besonders auf die Nutzungs- und Betriebskosten des Erweiterungsbaus zu achten. Neben den Energiekosten wird explizit auf möglichst niedrige Instandhaltungs- und Reinigungskosten als gewünschtes Ziel hingewiesen. Die Bewertung erfolgt umso besser, je transparenter, klarer, verbindlicher und schlüssiger der Bieter/die Bietergemeinschaft das Konzept darstellt. Auch hier wünscht der Auftraggeber eine ganzheitliche Darstellung. Der Bieter/die Bietergemeinschaft soll zur Darstellung des Konzepts zur Nachhaltigkeit ausschließlich das Formblatt "Nachhaltigkeit" verwenden.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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2 Veröffentlichungen
- Frist 05.05.2025 Original-Veröffentlichung aktuell
- 03.04.2025 Original-Veröffentlichung
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
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Preiseinschätzung
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Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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