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Laborneubau Haus 7, Robert Koch-Institut, Fachplanung der Technischen Ausrüstung gem. § 53 ff HOAI, Anl.-Gr. 4 und 5, LPH 2 bis LPH 9 Grundleistungen sowie besondere Leistungen, VgV-48-2329/23
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1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Im Jahr 2002 wurde das Planungskonzept zur langfristigen Unterbringung das Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin-Wedding verabschiedet. In zwei Bauabschnitten sah das Konzept die Konzentration auf zwei Liegenschaften vor, dem historischen Standort am Nordufer 20 (NU20) und dem Standort an der Seestraße 10-11 (SE10). Beide Liegenschaften liegen in unmittelbarer Nähe zum Virchow-Klinikum, zum Deutschen Herzzentrum und zu anderen Forschungseinrichtungen. Nachdem in den letzten Jahren auf der Liegenschaft SE 10 mit der Sanierung von Haus 10, der Errichtung von Haus 6 und der Neugestaltung der Außenanlagen mit einer Hauptnutzfläche von ca. 17.000 qm Nutzfläche der erste Bauabschnitt umgesetzt wurde, steht mit der Errichtung des Laborneubaus (Haus 7) an der Seestraße der Beginn des zweiten Bauabschnitts bevor. Der hier in Rede stehende Laborneubau stellt die Rahmenbedingung für die inhaltliche Leistungsfähigkeit des Robert Koch-Instituts dar. Die Anforderungen an die bauliche und prozessuale Qualität sind hoch. Bei dem Haus 7 handelt es sich um ein Laborgebäude der Sicherheitsstufe S2 gemäß GenTSV, mit v.a. S1- und S2- Laboren sowie vier Laborräumen der Schutzstufe 3** gem. BioStoffVO. Der Gebäudeentwurf der Gebäudeklasse 5 ist aus einem Architekturwettbewerb hervorgegangen, der am 30.06.2023 entschieden wurde. Verfasser des Entwurfes ist das Büro SWAP Architekten ZT GmbH. Das sechsgeschossige kompakte Gebäude mit Staffelgeschoss für Technik und Untergeschoss (b, l, h = 38m, 38m, 24m/29,5m) mit einer NF von ca. 5.250 qm und einer BGF i.H. von ca. 10.500 qm unterstreicht die städtebaulich als Solitär wahrgenommene Sonderstellung des Neubaus, mit seiner die umliegenden Gebäude überragenden Bauhöhe. Das Gebäude ist als Holzhybridbau konzipiert mit einem Stahlbetonskelett als primärer Tragstruktur, Raster 7,20m, und unterzugsfreien Verbunddecken aus modular vorfabrizierten BSH- Elementen mit deckengleichen Spannbetonträger
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KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand ist die Fachplanung der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 4 und 5) für den Neubau eines Laborgebäudes (Haus 7) des Robert Koch-Instituts.
- Die Leistung umfasst die Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 9 nach HOAI.
- Die Projektkosten für die technischen Gewerke (KG 440-450) betragen ca. 6,4 Mio. € netto, die Gesamtkosten ca. 80 Mio. € netto.
- Die Projektdauer ist auf ca. 75 Monate angesetzt, mit einer stufenweisen Vergabe der Leistungen.
- Besondere Anforderungen sind die Berücksichtigung von Sicherheitsstufen (S1, S2, S3**), Nachhaltigkeitsstandards (BNB-Silber) und die Anwendung der BIM-Methode.
Gesucht wird die Fachplanung der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 4 und 5) für den Neubau eines Laborgebäudes (Haus 7) des Robert Koch-Instituts in Berlin.
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Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Kriterium nach Wichtigkeit
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Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Verfahrensverlauf
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- Frist 02.11.2023 Ergänzende Informationen aktuell
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