Vergabekammer weist Rüge gegen Referenzanforderungen zurück
Ergebnis: Nachprüfungsantrag zurückgewiesen
Betroffene Normen
§ 46 VgV§ 97 GWB§ 122 GWB§ 51 VgV§ 124 GWB§ 5 VgV§ 20 VgV
Worum ging es?
KI-generiertDie Vergabekammer des Bundes hat einen Nachprüfungsantrag zurückgewiesen, mit dem die Antragstellerin die Anforderungen an Referenzen in einem Vergabeverfahren für Rechtsberatungsleistungen beanstandete. Die Antragstellerin sah darin einen Verstoß gegen anwaltliche Verschwiegenheitspflichten und Strafgesetze. Die Kammer befand den Antrag jedoch als unbegründet und wies die Rüge ab.
Schlagworte
ReferenzenVerschwiegenheitspflichtVergaberechtNachprüfungsverfahrenRechtsberatung
Vergaberecht-Begriffe
🔔
Nachprüfungsverfahren Ihrer Auftraggeber im Blick behalten
AusschreibungsRadar erfasst zu über 1 Mio. Vergaben die zuständige Vergabekammer, Frist-Verläufe und Verfahrenshistorien. Beobachten Sie Auftraggeber und werden Sie bei Zuschlägen und Änderungen benachrichtigt.
Mehr für Kanzleien & Rechtsabteilungen →Verwandte Entscheidungen
- VK 2 - 34/23 — Zuschlag auf Reisebürodienstleistungen untersagt wegen Datenschutzbedenken
- VK 2 - 36/23 — Nachprüfungsantrag wegen Händlernetz und Zuschlagskriterien zurückgewiesen
- VK 1 - 39/23 — Zuschlagserteilung untersagt: Mangelnde Dokumentation der Kalkulationsprüfung
- VK 1 - 35/23 — Nachprüfungsantrag wegen Eignungsprüfung zurückgewiesen
- VK 2 - 28/23 — Vergabekammer untersagt Zuschlag wegen unklarer Angebotsinhalte