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Ausschreibung zur Erweiterung und Migration der bestehenden Telekommunikationstechnik
Klinikum Passau, Eigenbetrieb der Stadt Passau · Passau · Bayern · Öffentliches Unternehmen
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Das Klinikum Passau (nachfolgend „Klinikum“ bzw. „Auftraggeber“ genannt) ist ein Schwerpunktkrankenhaus in öffentlicher Trägerschaft in Ostbayern mit rund 2.000 Mit-arbeitern. In den 18 Fachabteilungen mit insgesamt 670 Betten einschließlich der Hellge Klinik, 10 Dialyseplätzen und 18 teilstationären Schmerztherapieplätzen werden jedes Jahr rund 35.000 Patienten stationär und rund 41.000 Patienten ambulant versorgt. Mit der Inbetriebnahme vom BA6 (Neubau) ab dem Jahr 2028 werden bis zu 800 Betten zur Verfügung stehen. Das Klinikum beabsichtigt, in verschiedenen Bereichen die Qualität und Effizienz der Aufgabenwahrnehmung kontinuierlich zu verbessern, indem eine weitergehende Digita-lisierung angestrebt wird. Das Klinikum Passau ist ein Krankenhaus, welches als kritische Infrastruktur im Sinne der BSI-KRITIS-Verordnung gilt. Es verfügt daher über eine bestehende Telekommuni-kationsanlage mit hohen Anforderungen an die Informationssicherheit. Das Klinikum Passau hat sich dazu entschieden, dass die bestehende TK-Infrastruktur weitgehend genutzt und schrittweise modernisiert wird. Dabei soll das vorhandene System aktualisiert und eine bessere Skalierbarkeit sowie neue Technologie eingeführt werden. Die aktuelle hybride Anlagentechnik soll dabei migriert werden. Die im Klinikum implementierte Telekommunikationsanlage ist ein Hybrides Kommunikationssystem des Herstellers Alcatel-Lucent Enterprise des Typs OmniPCX Enterprise im Release Stand 12.4 mit einem derzeitigen Anlagenumfang von 1.010 DECT-Usern sowie 1.500 Festnetzanschlüssen (IP-basiert, digital und analog). Zu den wesentlichen Leistungsgegenständen zählen insbesondere: • Sicherstellung der Verfügbarkeit bzw. Ausfallsicherheit durch Virtualisierung der TK-Anlage in die vorhandenen Rechenzentren • Zukunftssicherheit für Erweiterungen (Ausbau Klinikum) in der Telekommunikati-on. • Ablösen der aktuellen DECT-Infrastruktur mit Umstellung auf IP DECT • Vereinfachung und Verbesserung des Vermittlungs- und Anrufmanagemen
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Änderungen am Verfahren
1 AktualisierungDer Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
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✏️ Änderung
terminliche Gründe
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Telekommunikation
Das Wichtigste auf einen Blick
- Erweiterung und Migration der bestehenden Alcatel-Lucent Enterprise OmniPCX Enterprise TK-Anlage.
- Virtualisierung der TK-Anlage, Umstellung auf IP DECT und Integration von Alarmserverapplikationen.
- Optimierung von Vermittlungs- und Anrufmanagement sowie Softphone- und mobilen Kommunikationslösungen.
- Anforderungen an Informationssicherheit aufgrund des Status als kritische Infrastruktur (BSI-KRITIS-Verordnung).
- Detaillierte Leistungsanforderungen sind den Anlagen 1, 2 und 3 der Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Das Klinikum Passau beabsichtigt die Erweiterung und Migration seiner bestehenden Telekommunikationstechnik, um die Qualität und Effizienz durch weitere Digitalisierung zu verbessern.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
- Frist 13.12.2024 terminliche Gründe · in TED EU + oev
- Frist 05.12.2024 Original-Veröffentlichung aktuell
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
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Preiseinschätzung
Basierend auf 21 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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