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Beschaffung einer modernen Unified Endpoint Management (UEM) Lösung
Landkreis Osterholz · Osterholz-Scharmbeck · Niedersachsen
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Beschreibung
Der Landkreis Osterholz durchlebt eine Transformation seiner IT-Infrastruktur. Die Basis bildete lange Zeit eine klassische Büro-IT mit stationären Windows-PCs im internen Netzwerk. Parallel dazu hat sich – insbesondere seit den Anforderungen aus Corona, mobilem Arbeiten / veränderten Arbeitswelten und flexibleren Zugriffsszenarien – eine zusätzliche mobile Gerätelandschaft etabliert. Mobile Endgeräte (v.a. Diensthandys, Laptops, Convertibles, Surface-Geräte) sind heute gleichberechtigt neben der klassischen Büro-IT, werden aber über separate, heterogene Systeme oder händisch verwaltet. Der Landkreis Osterholz beabsichtigt daher, eine moderne Unified Endpoint Management (UEM) Lösung im Rahmen eines wettbewerblichen Dialogs zu beschaffen, um die Verwaltung sämtlicher mobiler Endgeräte – sowohl Smartphones als auch Windows-basierte Endgeräte – in einem zentralen System zusammenzuführen.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: IT & Digitalisierung
Beschaffung einer Unified Endpoint Management (UEM) Lösung zur zentralen Verwaltung von mobilen und stationären Endgeräten.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog 60 %Qualität
Die Leistungskriterien werden in der Ausschreibungsphase definiert.
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Preis 40 %
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eignungsanforderung
Nachweis der Mitgliedschaft einer Berufsgenossenschaft (nicht älter als 12 Monate)
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Eigenerklärung Betriebshaftpflicht (Deckungszusage und Deckungssumme) mit mind. 1 Mio. € für Sach- und 3 Mio. € für Personenschäden je Schadensfall
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in einer Präqualifizierungsdatenbank (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist für diese ebenfalls nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 – Eigenerklärung zur Eignung (Vergabehandbuch des Bundes) – vorzulegen. In dem Formblatt sind Angaben zur Eintragung in Berufsregister, Insolvenzverfahren und Liquidation, schwere Verfehlungen, Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung, Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft zu machen. Das Formblatt ist Bestandteil der Vergabeunterlagen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Angaben in der Eigenerklärung zur Eignung auf gesondertes Verlangen durch die Vorlage entsprechender Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen. Dies gilt auch für eingesetzte Nachunternehmen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Besondere Ausführungsbedingungen: Bei der Abgabe des Angebotes hat der Bieter gemäß § 4 Abs. 1 Nieders. Tariftreue- und Vergabegesetz (NTVergG) schriftlich zu erklären, dass er seinen Arbeitnehmer/innen bei der Ausführung der Leistung mindestens ein Mindestentgelt nach den Vorgaben des Mindestlohngesetzes zahlt bzw. mindestens ein Mindestentgelt entsprechend der Vorgaben des Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG), des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG), der auf Grundlage des AEntG oder AÜG erlassenen Rechtsverordnungen sowie aus einem auf Grundlage von § 5 des Tarifvertragsgesetzes (TVG) für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag (§ 4 Abs. 1 Nr. 1 sowie §§ 5, 6 AentG - Bauhaupt- und Baunebengewerbe -) zahlt. Diese Erklärung hat der Auftragnehmer auch für seine eingesetzten Nachunternehmer abzugeben (§ 13 NTVergG).
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
[Produktreife (D.1) in Anlage 1a] Die angebotene UEM-Lösung • ist seit mind. 3 Jahren produktiv am Markt verfügbar, • wird bei mindestens 10 Bestandskunden mit jeweils ≥ 300 Endgeräten im Produktivbetrieb eingesetzt. Nachzuweisen: Herstellererklärung mit Angaben zum Erstreleasedatum / zur Marktverfügbarkeit sowie konsolidierter Aussage zu Anzahl der Bestandskunden und Größenklasse der eingesetzten Umgebungen.
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Eignungsanforderung
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in einer Präqualifizierungsdatenbank (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist für diese ebenfalls nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 – Eigenerklärung zur Eignung (Vergabehandbuch des Bundes) – vorzulegen. In dem Formblatt sind Angaben zur Eintragung in Berufsregister, Insolvenzverfahren und Liquidation, schwere Verfehlungen, Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung, Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft zu machen. Das Formblatt ist Bestandteil der Vergabeunterlagen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Angaben in der Eigenerklärung zur Eignung auf gesondertes Verlangen durch die Vorlage entsprechender Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen. Dies gilt auch für eingesetzte Nachunternehmen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Besondere Ausführungsbedingungen: Bei der Abgabe des Angebotes hat der Bieter gemäß § 4 Abs. 1 Nieders. Tariftreue- und Vergabegesetz (NTVergG) schriftlich zu erklären, dass er seinen Arbeitnehmer/innen bei der Ausführung der Leistung mindestens ein Mindestentgelt nach den Vorgaben des Mindestlohngesetzes zahlt bzw. mindestens ein Mindestentgelt entsprechend der Vorgaben des Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG), des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG), der auf Grundlage des AEntG oder AÜG erlassenen Rechtsverordnungen sowie aus einem auf Grundlage von § 5 des Tarifvertragsgesetzes (TVG) für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag (§ 4 Abs. 1 Nr. 1 sowie §§ 5, 6 AentG - Bauhaupt- und Baunebengewerbe -) zahlt. Diese Erklärung hat der Auftragnehmer auch für seine eingesetzten Nachunternehmer abzugeben (§ 13 NTVergG).
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Qualitätsmanagement
Eigenerklärungen zu Zertifizierungen und Compliance als K.O.Kriterien [Zertifizierung (B.1-B.5) in Anlage 1a]
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Referenzen (vergleichbare Lieferungen)
3 Referenzprojekte aus den letzten 3 Jahren [Referenzen (A.1) in Anlage 1a] Es sind genau 3 Referenzprojekte aus den letzten 3 Jahren mit vergleichbarem Leistungsgegenstand einzureichen. Werden mehr als 3 Referenzen eingereicht, werden ausschließlich die ersten 3 in der vom Bieter benannten Reihenfolge gewertet. Mindestens 1 der 3 Referenzen muss aus dem öffentlichen Sektor stammen (K.O.-Kriterium). Mindestanforderungen je Referenz: ≥ 300 verwaltete Endgeräte, produktive Einführung einer UEM-Lösung durch den Bieter (eigene Implementierungsleistung, keine reine Beratung oder Wartung), Go-Live innerhalb der letzten 3 Jahre. Bewertung: Jede Referenz wird in 5 Kategorien (a–e) bewertet. Pauschale Beschreibungen werden mit 0 Punkten bewertet – erforderlich sind konkrete, projektspezifische Angaben zur erbrachten Leistung und zum Vorgehen des Bieters (0 / 5 Pkt., Bonus +10 Pkt. bei Erfüllung aller 5 Kategorien innerhalb einer Referenz - insgesamt sind damit 35 Punkte pro Referenz bzw. 105 Punkte über alle Referenzen möglich).
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Eignungsanforderung
[Projektleitung (C.1) in Anlage 1a] Die dedizierte Projektleitung ist namentlich zu benennen. Mindestanforderung: mindestens dreijährige Erfahrung in Projekten vergleichbaren Umfangs (UEM-Einführung, ≥ 300 Endgeräte). Die Bewertung (max. 40 Punkte) erfolgt anhand von 3 Kriterien: Berufserfahrung, PM-Qualifikation, Anzahl vergleichbarer Projekte als Projektleitung.
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Eignungsanforderung
[Projektteam (C.2) in Anlage 1a] Das Team sollte untenstehende Schlüsselrollen ausfüllen. Pro Rolle ist eine Person zu benennen (Stammdaten je Rolle). Es sind pro Rolle bis zu 3 Nachweise zu dokumentieren (je 5 Pkt., max. 15 Pkt. pro Rolle, gesamt max. 45 Pkt.). Mindestens 2 der 3 Nachweise je Rolle müssen Projektnachweise sein, in denen die benannte Person die jeweilige Rolle ausgefüllt hat. Maximal 1 Nachweis je Rolle darf durch eine gültige herstellerspezifische Zertifizierung oder Schulung zur angebotenen UEM-Lösung erbracht werden. Pro Nachweis ist der Typ anzugeben (Projekt / Herstellerzertifizierung) und konkret zu beschreiben. Pauschale Aussagen oder allgemeine Schulungsteilnahmen → 0 Punkte.
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Eignungsanforderung
[Projektteam (C.3-C.4) in Anlage 1a] Verbindliche Zusicherung der Verfügbarkeit des benannten Personals, Vertretungsregelung. Nachzuweisen: Eigenerklärung zur Personalverfügbarkeit und Vertretungskonzept für Projektleitung und Projektteam. Projektteam verfügt über verhandlungssichere Deutschkenntnisse (mind. C1). Nachzuweisen: Eigenerklärung oder Sprachzertifikate.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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2 Veröffentlichungen
- 26.05.2026 Auch in TED EU publiziert
- 21.05.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
Preiseinschätzung
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Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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